London ruft: So eindrucksvoll ist das neue "Watch Dogs: Legion"

London als Open-World: Ubisoft hat sich bei der Digitalisierung der Stadt überaus Mühe gegeben. © 1&1 Mail & Media/teleschau

Mit Schweinsköpfen oder ähnlich abstrusen Masken anonym in der Legion verschwinden: Das neue "Watch Dogs" bietet fast unendlich viele Charaktere, zwischen denen der Spieler jederzeit frei wählen kann.
Eine unbekannte Hacker-Gruppe hat London ins Chaos gestürzt und die Anschläge DedSec in die Schuhe geschoben.
Passanten lassen sich mit dem Smartphone ganz einfach bespitzeln. So weiss man jederzeit, was sie können, brauchen - und wie ihre politische Gesinnung ist.
Mit einem Agenten als Verbündeten bekommt "Watch Dogs: Legion" einen Hauch von James Bond.
Lieblingsbeschäftigung der DedSec-Crew: feindliche Anlagen ausspionieren und manipulieren.
Die während der Corona-Zeit üblichen Mund- und Nasen-Bedeckungen dürfen jederzeit übergestreift werden. Die Pandemie selbst wird allerdings nicht ausdrücklich erwähnt.
Leider unspannend: die nach dem Deckungs-Prinzip ablaufenden Feuergefechte.
Ein böser Sicherheitskonzern hat die Kontrolle übernommen: Parallelen zu den Templern aus "Assassin's Creed" sind vermutlich rein zufällig.
Wieder auffällig punkig: das Charakter-Design.
Lastendrohnen können ausser Waren auch Menschen transportieren.
Die zahlreichen Masken dienen der Anonymität beim Cyber-Crime.