• In ihrem Podcast "Hey Amira" spricht Amira Pocher offen über zahlreiche Themen.
  • In der aktuellen Folge sprach sie über das Thema Kaufsucht.
  • Sie selbst habe ein "intensives Kaufverhalten", gestand sie darin.

Mehr Prominews finden Sie hier

"Es ist einfach Freude. Diese Glückshormone, wenn allein der Postbote klingelt und du weisst, du packst jetzt gleich wieder was aus," schwärmt Amira Pocher in ihrer aktuellen Podcastfolge von "Hey Amira". Die 29-Jährige liebt es, Geld auszugeben und zu shoppen. Daraus macht sie kein Geheimnis. In ihrem Podcast sprach sie mit der Expertin Susanne Gutzeit über das Thema Kaufsucht.

Für sich selbst würde sie den Begriff "intensives Kaufverhalten" verwenden, sagt sie. "Es ist nicht wirklich eine Sucht, ich kann auch mal darauf verzichten", schätzt sie ihr Konsumverhalten ein. Allerdings räumt sie ein: "Ich habe das bereits seit dem Teenageralter, muss ich ehrlich sagen."

Amira Pocher fiel es schon immer schwer, Geld für sich zu behalten

Schon damals habe sie selbst Geld verdient. Sie habe zum Beispiel für ihre Patentante gebügelt, erzählt sie. "Aber ich konnte mein Geld auch nie für mich behalten. Ich musste sofort raus und das ausgeben." Der Grund: "Ich hab enormen Spass, Geld auszugeben und mich selbst zu beschenken."

Dieses Verhalten habe auch Pochers ehemalige Therapeutin erkannt, erinnert sie sich weiter. Diese habe sie allerdings nicht aufgrund ihres Kaufverhaltens aufgesucht. Die Therapeutin habe damals erkannt, dass das Geldausgeben für die heute 29-Jährige ein Weg war, sich selbst zu belohnen. Und bis heute gilt für Pocher: "Ich belohne mich einfach unfassbar gern."

Expertin Gutzeit erklärt, dass man genau darin unterschiedliches Konsumverhalten unterscheiden könne. Einige empfinden durch den Kauf Glücksgefühle und verbinden damit nur Positives. Andere wiederum fallen nach dem Konsum häufig in ein Loch und bereuen, Geld ausgegeben zu haben für etwas, das sie gar nicht gebraucht haben.

Pocher: "Habe alles gekauft, was mir gezeigt wurde"

Im Podcast wird auch die Gefahr thematisiert, die von Produkten ausgeht, die von Influencern angepriesen werden. Denn Expertin Gutzeit sagt, dass man dabei oft eine "Vorstellung vom Ideal-Traumselbst" im Kopf habe. Konsumenten denken, wenn sie die Produkte kaufen, können sie eine perfekte Form von sich selbst erreichen. Je unzufriedener man mit sich selbst sei, desto verlockender seien die Angebote.

Dem stimmt Amira Pocher zu. Aus eigener Erfahrung reflektiert sie: "Es gab Zeiten, als ich nicht so zufrieden mit mir war. Und da war ich extrem anfällig. Da habe ich alles gekauft, was mir gezeigt wurde. Weil ich dachte: Das bringt mich weiter, um auch so zu sein. Das lässt mich auch so aussehen."  © 1&1 Mail & Media/spot on news

Im Podcast ausgeplaudert: So wollte Amira Pocher ihren Sohn ursprünglich nennen

Im Podcast ausgeplaudert: So wollte Amira Pocher ihren Sohn ursprünglich nennen

Oliver und Amira Pocher haben zwei gemeinsame Kinder. Aus der Öffentlichkeit halten die beiden ihren Nachwuchs komplett raus. Deshalb ist noch nicht einmal der Name der zwei Söhne bekannt.