Hollywoods Super-Star Bruce Willis spricht nicht gerne in der Öffentlichkeit über sein Privatleben. Da überrascht es nun umso mehr, dass er – auch noch im gemeinsamen Interview mit seiner Frau Emma Heming – ganz offen über ihr erstes Kennlernen plaudert.

"Als wir uns trafen, war ich überrascht, wie charmant und wie lustig er ist. Aber vor allem, wie toll er aussieht. Das waren meine ersten Gedanken, als ich Bruce zum ersten Mal sah", gesteht das britische Model gegenüber dem US-Magazin "People". Und ihr Ehemann geht sogar noch einen Schritt weiter und gibt zu: "Ich war schon in Emma verliebt, bevor ich sie überhaupt kennenlernte!"

2007 trafen sich Heming und Willis bei den Dreharbeiten zum Film "Perfect Stranger", 2009 schworen sie sich die ewige Treue. Mittlerweile haben sie zwei gemeinsame Töchter: Mabel Ray (4) und die zweijährige Evelyn Penn. Bruce hat noch drei weitere Töchter – Rumer (27), Scout (24) und Tallulah (22) – aus seiner vorherigen Ehe mit Demi Moore (53), mit der er von 1987 bis 2000 verheiratet war.

Obwohl der "Stirb langsam"-Star mit fünf Töchtern und seiner Liebsten komplett in der Unterzahl ist, macht es ihm nichts aus, von so vielen Frauen gleichzeitig umgeben zu sein. "Ich könnte mir nicht vorstellen, fünf Jungs zu haben", scherzt er. "Ich kann mir nicht mal vorstellen, auch nur einen Jungen zu haben".

Als Papa hat der Schauspieler alle Hände voll zu tun. Deshalb hat er sich eine kleine Auszeit von der grossen Leinwand genommen, um so viel Zeit wie nur möglich mit seinen Kindern zu verbringen. "Ich glaube, viel essen und mit meinen Kindern spielen, das ist gerade mein Vollzeit-Job. Manchmal vergesse ich sogar, dass ich einen richtigen Beruf habe. Es macht mir einfach viel mehr Spass, mit meinen Kindern rumzuhängen als zu arbeiten", gesteht er dem Magazin.

Und auch Emma geniesst das Leben als Mutter – und sie weiss ihr unbeschwertes Leben zu schätzen. Deshalb versucht sie, andere an ihrem Glück teilhaben zu lassen. Als Pressesprecherin für die Organisation "Room to Grow" setzt sie sich für Kinder ein, die in ärmlichen Verhältnissen zur Welt kommen.

"Ich glaube, in dem Moment, als ich Mutter wurde, haben sich all meine Prioritäten von einem Tag auf den anderen geändert. Und das nicht nur für meine eigenen Kinder, sondern für all die Kinder unserer Welt", erklärt sie. (rk)