Oliver Pocher und Ex-Tennisstar Boris Becker gerieten in der Vergangenheit mehr als einmal medienwirksam aneinander. Nun scheint Pocher aber Becker aus der Schuldenfalle helfen zu wollen - der Komiker hat Trophäen aus der Sportkarriere Beckers ersteigert.

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Der 41-jährige Oliver Pocher will dem zehn Jahre älteren Tennisidol damit anscheinend wirklich helfen, so sieht es zumindest aus. 82 Gegenstände aus Boris Beckers Karriere landeten bei einer Zwangsversteigerung des britischen Auktionshauses Wyles Hardy & Co. unter dem Hammer.

Darunter waren auch skurrile "Sammlerstücke" wie Socken und Schweissbänder. Auf die hatte es Oliver Pocher aber nicht abgesehen, sondern auf prestigeträchtigere Objekte. Am Donnerstag endete die Versteigerung.

Gesamterlös: Pocher zahlt 26.000 für Boris Beckers Trophäen

In seiner Instagram-Story präsentierte Oliver Pocher seine Errungenschaften aus der Auktion: schicke Trophäen aus Glas, den Vize-Cup der Weltmeisterschaft von 1994 (hier verlor Becker gegen Pete Sampras) und einen Calcutta Cup. Für beide musste Pocher laut "Bild" umgerechnet fast 26.000 Euro berappen.

Der Gesamterlös der Auktion soll sich auf rund 730.000 Euro beziffern. Das Geld geht an Boris Beckers Gläubiger, immerhin ist er vor zwei Jahren von einem englischen Gericht für insolvent erklärt worden. Und was macht Oliver Pocher nun mit seinen neuen Schmuckstücken? Vielleicht Becker schadenfroh unter die Nase halten?

Danach sieht es nicht aus. Der "Bild" sagte Oliver Pocher zumindest zu seinem Kauf: "Boris Becker ist eine deutsche Tennislegende. Er hat uns viele grandiose Nachmittage und Nächte vorm TV geschenkt. Jetzt sollten wir auch mal was zurückgeben. Ich habe meinen Teil gern dazu beigetragen."  © 1&1 Mail & Media / CF

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