• Der erste Abschied bei "Bauer sucht Frau International" sollte eigentlich keiner sein. Doch Nico versteht Karins Andeutungen nicht.
  • In Ungarn kommt es zu einem unerwarteten Geständnis, in Kroatien steht die Sprache hingegen im Weg.
  • Und in Südafrika kommt es zu einem delikaten Malheur.

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Das ging nach hinten los: In Costa Rica hatte Hofdame Karin ihre Koffer gepackt und drohte mit Abreise: "Vielleicht hätte ich mir gewünscht, dass er sagt: 'Karin, bleib!'" Doch Auswanderer Nico verstand das Spiel nicht - oder wollte es nicht verstehen: "Wenn du meinst, das ist der Moment zu gehen, dann respektier ich das."

Blöd gelaufen. Karin versuchte hart zu bleiben, aber dann flossen doch die Tränen: "Vielleicht kann im nächsten Leben was aus uns werden", schluchzte sie. Das liess auch den gebürtigen Hamburger nicht kalt: "Dass sie geweint hat, hat mir so weh getan!"

Wenig Mitgefühl zeigte dagegen Konkurrentin Tirza: "Ich hab gedacht, sie entwickelt mehr Kampfgeist um den Mann!" Schliesslich gab es zwischen den beiden schon ordentlich Zoff und Zickereien um Nico. Karin hat keine Mückenstiche? Klarer Fall für Tirza: "Mücken haben auch ihren Stolz!" Was sie von ihrer Nebenbuhlerin hält, machte aber auch Karin unmissverständlich klar: "Nico, stehst du mehr auf die zickige Dominante oder die normale Selbstbewusste?"

Nun ist die Bahn frei für Tirza - zunächst: Die dritte Hofdame hat sich bereits für den nächsten Tag angekündigt. Tirza nutzte die Zeit im Pool mit ihrem Traummann: "Es ist schön, mit ihm allein zu sein und ihn zu fühlen", schwärmte sie. Und: "Ich mag Männer, die ein bisschen kräftiger sind!" Für sie ist ausserdem klar: "Er hat schon Gefühle für mich. Das weiss ich."

Ilka sieht sich bei Cowboy Herbert "an Nummer 1!"

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Herbert gesteht Petra, dass sie seine Favoritin ist - und es von Anfang an war.

Von so viel Selbstbewusstsein kann Petra nur träumen. Die Blondine wähnte sich bei Cowboy Herbert in Ungarn nur auf der Ersatzbank. Doch dann das: Bei einer Bootstour auf dem Balaton machte ihr der Westernpark-Betreiber ein Geständnis: "Schon am Flughafen, als ich dich gesehen habe, hab ich mir gedacht: 'Die Petra ist eine ganz eine süsse Maus!' Ich hatte schon von Anfang an dich als Favoritin!"

Die 54-Jährige konnte ihr Glück kaum fassen: "Das hab ich gar nicht gemerkt, weil du mehr Zeit mit Ilka verbracht hast." Er hätte halt ein bisschen die Lage checken müssen, erklärte Herbert sein Verhalten. Ist das das Aus für Ilka? Petra hat nun auf jeden Fall Oberwasser: "Das war ja schon fast 'ne Liebeserklärung! Ich seh mich jetzt an Nummer 1!"

"So viel Nähe habe ich seit sechs Jahren nicht gespürt"

"Ich glaube, das wird nichts", befürchtet dagegen Isolde in Kroatien. Zu Recht. Denn die 57-Jährige leistete sich einige Fettnäpfchen. Da wäre zum einen das Problem mit dem Namen ihres Winzers: Isolde kann Ivica (sprich: Iviza) einfach nicht richtig aussprechen. Der reagierte erbost: "Ivan oder Iviza - ich bin nicht Ivika!", beschwerte er sich.

Und dann auch noch ihre gute Laune am frühen Morgen: "Ja, ich bin im Angriffsmodus. Ich bin ja auch in Flirtlaune!", freute sie sich und warf sich Ivica um den Hals. "Die hat sich auf den draufgeschmissen und der hat geguckt wie Auto!", freute sich Konkurrentin Nevenka. "Wenn ich aufstehe, brauche ich Ruhe, mindestens eine Stunde", stellte Ivica klar.

Einzig bei der Arbeit mit der Sense wirkten Isolde und Ivica harmonisch: "So viel Nähe habe ich seit sechs Jahren nicht gespürt", freute sie sich. "Dass er Isolde umarmt, nehme ich gar nicht ernst. Ich glaube, dass Isolde gar nicht sein Typ ist", zeigte sich Nevenka hingegen überzeugt. Zumindest lief auch ihre eigene Unterrichtseinheit an der Sense äusserst gut: "Wenn einer das hört, wie wir gackern, lachen. stöhnen - da hätte man vielleicht was ganz anderes gedacht!", lachte sie.

Malheur beim Mähen: "Unglücklicherweise musste ich an den Busen ..."

Zweideutigkeiten gab es auch bei Werner in Südafrika: "Unglücklicherweise musste ich an den Busen, um den Gang reinzukriegen!", erklärte der Bauer das Malheur beim Mähen. Hofdame Conny sah es gelassen: "Es war ein Versehen, aber hat sich gut angefühlt." Und wie geht es jetzt weiter? "Es ist alles noch rein freundschaftlich. Es ist kein Sexismus da!", verriet Conny.

Werner (der nach dem Abschluss der Dreharbeiten leider verstarb) gab den Gentleman. Das liess er auch Karin spüren. Die wollte unbedingt eine "Advocado" vom Baum. Werner mühte sich trotz Behinderung (ein Bein fiel einer Krokodil-Attacke zum Opfer) redlich. Schliesslich konnte er Karin aber doch nur mit einer Zitrone beglücken. Die war damit zufrieden und Werner auch: "Karin ist toll. Ich habe die Idee, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen!"  © 1&1 Mail & Media/teleschau