Paul Janke kennt sich mit RTL-Erfolgsformaten aus: 2012 war er "Der Bachelor", belegte bei "Let's Dance" 2013 den dritten Platz, nahm an "Das perfekte Promi-Dinner" teil und übt sich als Co-Moderator in verschiedenen Sendungen. Im Interview outet sich Janke als grosser Dschungelcamp-Fan. Er verrät, was er von Michael Wendlers Auszug hält und wer seine Favoriten sind.

Kaum zu glauben: Winfried Glatzeder tanzt nach der Dschungelprüfung ausgelassen mit Larissa Marolt. Der Grund für diesen Ausbruch spontaner Glückseligkeit: Larissa hat dieses Mal bis zum Ende durchgehalten. Und die Österreicherin hat noch einen Grund zur Freude: Morgen wird sie Dschungelprüfungs-Rekordhalterin.

Herr Janke, Ihr Nachfolger Jan Kralitschka hat uns im Interview erzählt, er könne sich vorstellen, ins Dschungelcamp zu gehen. Käme das auch für Sie infrage?

Paul Janke: (lacht) Ich schaue mir das Dschungelcamp jeden Tag an, wenn ich Zeit habe. Ich finde das Format sehr, sehr unterhaltsam. Ich verstehe die Leute nicht, die sagen: "Wie kann man nur?" – so denke ich absolut nicht. Es kommt darauf an, welche Ziele man hat. Ich möchte in Richtung Moderation gehen, eventuell ein eigenes Format – da ist es nicht sinnvoll, ins Dschungelcamp zu gehen. Deswegen kommt es für mich nicht in Frage.

Was sagen Sie denn dazu, dass "der Wendler" den Urwald vorzeitig verlassen hat?

Am ersten Tag im Dschungelcamp kam er sehr sympathisch rüber und hat die Prüfung mit Bravour gemeistert. Woher dann der Sinneswandel kam, habe ich nicht ganz verstanden. Ihm wird wahrscheinlich ein Teil der Gage gestrichen, er steht nicht mehr im Fokus und hat somit wahrscheinlich keine neuen Fans dazu gewonnen – welche Strategie soll dahinter stecken?

Haben Sie als Fan einen heissen Tipp wer Dschungelkönig 2014 wird?

Das ist eine gute Frage. Larissa Marolt wird lange drinbleiben, weil sie einfach sehr unterhaltsam ist (lacht). Ich glaube auch, dass es Melanie Müller lange im Camp aushalten wird und Winfried finde ich auch ganz unterhaltsam. Das sind meine drei Favoriten - aber man muss natürlich erst mal abwarten, ob Michael Wendler wiederkommt.