Anfang September geht "Die Höhle der Löwen" in eine weitere Staffel. In einem Interview mit "VOX" plaudert Investorin Judith Williams jetzt aus dem Nähkästchen.

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"Die Höhle der Löwen" ist in den vergangenen Jahren zu einer der erfolgreichsten Shows im deutschen Fernsehen geworden. Gründer stellen in der Sendung, deren neue Folgen ab dem 4. September immer dienstags um 20:15 Uhr bei "VOX" laufen, ihre Geschäftsideen vor.

Mehrere Investoren, darunter unter anderem auch die Unternehmerin Judith Williams, entscheiden darüber, ob sie die jeweiligen Projekte auf den Markt bringen wollen.

Williams, die man auch aus der diesjährigen Staffel von "Let’s Dance" kennt, spricht nun mit dem Sender über ihre Kollegen, über die Start-ups und darüber, auf welche Idee sie immer noch wartet.

Darauf freut sie sich in der neuen Staffel

An der Show gefällt Williams offenbar so einiges, denn sie freue sich schon "auf alles Mögliche", wie sie gegenüber "VOX" erzählt. Dazu zählen sowohl die Spannung, die Gründer und ihre Ideen als auch die "Battles, die es untereinander gibt".

Die Start-ups "verblüffen einen jedes Mal wieder aufs Neue", erzählt sie weiter. Das ist wohl einer der Gründe, warum sie "Die Höhle der Löwen" für "die spannendste Show Deutschlands" hält.

Das sagt sie über die anderen Löwen

Neben Williams sind in dieser Staffel unter anderem auch Ralf Dümmel, Frank Thelen, Carsten Maschmeyer, Dagmar Wöhrl und Williams' Geschäftspartner Dr. Georg Kofler als "Löwen" zu sehen.

Die Unternehmerin hält offenbar grosse Stücke auf ihre Kollegen. "Wir haben Freundschaften, wir haben bissige Konkurrenz, wir haben eigentlich alles, was das Leben zu bieten hat", erzählt sie.

Das Wichtigste sei jedoch, dass die "Löwen" untereinander "Wertschätzung und Respekt" haben.

Darauf wartet sie noch

Auf eine ganz bestimmte Idee wartet Williams, die seit der ersten Staffel dabei ist, aber immer noch: auf "eine innovative Kosmetikidee". Sie habe "die Firma, die Labors, die Produktentwickler, um da eine tolle Marke draus zu bauen".

Im Kosmetikbereich gebe es nicht viel, "was wirklich gut ist". So hoffe sie beispielsweise auf einen innovativen Lippenstift oder eine Art "permanent Tattoo-Make-up", damit man sich nur einmal die Woche schminken müsste.

(wue)  © spot on news