Leon Windscheid aus Münster ist der erste "Wer wird Millionär?"-Millionengewinner seit über einem Jahr. In der Sendung am Montagabend musste der Psychologie-Doktorand aus Münster nur noch eine einzige Frage beantworten - mit Erfolg.

Zum ersten Mal nahm Leon Windscheid bereits vor rund einem Monat, am 9. November, auf dem Ratestuhl bei Günther Jauch Platz. Eine Woche später erspielte er dann 500.000 Euro, bevor der Gong ertönte.

Wegen der Promi- und 80er-Jahre-Specials mussten wir drei lange Wochen darauf warten, bis Leon in seiner insgesamt dritten "Wer wird Millionär?"-Sendung die alles entscheidende Frage gestellt bekommt: "Aus insgesamt wie vielen Steinchen besteht der klassische von Ernö Rubik erfundene Zauberwürfel?"

Die möglichen Antworten:

  • 22
  • 24
  • 26
  • 28

Wer es bei "Wer wird Millionär" auf den berühmte Stuhl schafft, hat die Chance auf eine Million Euro. Wie oft wären Sie Millionär geworden?

"Wer wird Millionär?": 35 Minuten Grübeln

Sämtliche Joker des 27-Jährigen sind bereits verspielt. Anstatt vorschnell abzubrechen oder zu zocken, hält der Doktorand erst einmal inne.

Geschlagene 35 Minuten grübelt er - und entscheidet sich am Ende für die richtige Antwort. Leon springt vom Stuhl jubelt, auch ein paar Tränen kullern beim Neu-Millionär.

Danach sagt er: "Ich war mir am Ende so sicher, dass ich es mir nie verziehen hätte, es nicht zu riskieren - und habe C gesagt."

Leon Windscheid beschenkt sich zum Geburtstag selbst

Leon Windscheid ist laut Jauch der insgesamt zehnte reguläre Quiz-Millionär. Bereits der erste Hauptgewinner der Show, Professor Eckhard Freise, der im Jahr 2000 eine Million Mark einsteckte, stammt aus der Universitätsstadt Münster.

Am Dienstag hat der frischgebackene Gewinner Leon übrigens Geburtstag. Ein schöneres Geschenk hätte er sich selbst kaum machen können.