Sturm

Das Sturmtief "Sabine" hat einer Boeing 747 von British Airways einen Rekordflug beschert. Den Flug von New York nach London legte die Maschine so schnell zurück wie keine Maschine ähnlicher Bauart zuvor.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute: das Nachbeben der Thüringer Ereignisse, das Sturmtief "Sabine" und die 92. Oscar-Verleihung.

Das Orkantief "Sabine" fegt über Deutschland hinweg. Alle Infos und Entwicklungen rund um den Sturm vom Sonntag können Sie hier nachlesen.

Am Sonntagabend kann es in der Schweiz sehr windig werden. Ein Sturmtief ist auf dem Vormarsch. Am Wochenende hält sich zuvor noch ruhiges Wetter.

Zahlreiche Strände auf Mallorca gleichen nach einem schweren Sturm nur noch kargen Felslandschaften - und das wenige Wochen vor Saisonbeginn.

Unfälle und Schäden: Das Sturmtief Lolita hat in der Schweiz für Chaos gesorgt. Orkanböen und Neuschnee haben vielerorts zu Beeinträchtigungen im Strassen-, Bahn- und Schiffsverkehr geführt.

In Teilen Spaniens und im Süden Frankreichs herrscht tiefster Winter. Seit Tagen gibt es heftige Unwetter, viel Schnee - und in Spanien auch immer mehr Tote.

Das Sturmtief "Gloria" hat auf dem spanischen Festland und Mallorca eine Spur von Chaos hinterlassen. Starke Winde, Regenfälle und Monsterwellen mit einer Höhe von bis zu 14 Metern richteten schwere Schäden an.

Das Sturmtief "Mortimer" bringt in Deutschland Mensch und Tier mit massiven Regenfällen in Lebensgefahr. Für einen Autofahrer gibt es keine Rettung mehr. 350 Schafe in Dortmund konnten hingegen gerettet werden.

Sonne und Regen im ständigen Wechsel: Der Herbst zeigt sich momentan von seiner unbeständigen Seite. Ab Montag könnte der Durchzug eines Sturmtiefs zudem für den ersten Herbststurm der Saison sorgen.

Vor allem die deutschen Küstenregionen werden von teils kräftigen Sturmböen heimgesucht. Urlauber werden davon teils überrascht, wie der Fall einer Insel zeigt, auf der Touristen am Dienstag plötzlich von Wassermassen eingeschlossen sind.

Der Taifun "Lekima" traf am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und starken Sturmböen in Ostchina auf Land. Nach und nach wird das Ausmass seiner Zerstörung deutlich. Mindestens 44 Menschen starben, zahlreiche werden noch vermisst. Der Sturm zieht nun weiter Richtung Peking.

Eine Gewitterfront zieht derzeit über die Schweiz. Blitze, Hagel und Sturmböen haben bereits erste Schäden hinterlassen.