Syrien

Zerbombte Städte, über eine halbe Million Tote, 13 Millionen Geflüchtete: Acht Jahre Krieg haben Syrien massiv verändert. Eines aber ist gleich geblieben: Es regiert Baschar al-Assad. Ein perfides System der Angst, Korruption und ausländische Unterstützung halten den Diktator an der Macht. 

Wahlkampfhilfe für Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hin oder her - die USA lassen die Kritik an ihrem Beschluss zu den Golanhöhen an sich abprallen.

Vor knapp fünf Jahren überrannte die Terrormiliz Islamischer Staat die irakische Stadt Mossul und erreichte den Höhepunkt ihrer Macht. Nun ist der IS auch in Syrien geschlagen. Trotzdem warnen Beobachter vor einer Rückkehr.

2014 überrannte der IS die irakische Millionenstadt Mossul und erreichte den Höhepunkt seiner Macht. Jetzt hat er sein Herrschaftsgebiet verloren. Doch ein Ende der Dschihadisten bedeutet das nicht.

Russland, Syrien, die Türkei und auch Deutschland haben Donald Trump nach dessen Aussage zu den syrischen Golanhöhen massiv kritisiert. Der US-Präsident hatte sich dafür ausgesprochen, den Landstrich im Nahen Osten als Teil Israels anzuerkennen.

Das frühere Gebiet der Terrormiliz IS in Syrien ist nach Angaben des Weissen Hauses zu 100 Prozent eingenommen. Das sagte die Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Sanders, am Freitag auf einem Flug einer US-Regierungsmaschine von Washington nach Florida.

Syrien, Afghanistan, Jemen, Nordkorea - doch der gefährlichste Konflikt wird zwischen den Atommächten Indien und Pakistan ausgetragen. Warum eigentlich?

Die letzten Kämpfer der IS-Terrormiliz sind in einem Ort im Osten Syriens auf engstem Raum eingeschlossen. Sie wollen sich trotz aussichtsloser Lage nicht ergeben. Jetzt ist ihre Frist abgelaufen.

Das Baby der umstrittenen IS-Frau Shamima Begum ist tot. Die Britin hatte sich als Jugendliche der Terrormiliz angeschlossen und ein Kind zur Welt gebracht. Schliesslich sollte sie das Kriegsgebiet verlassen Grossbritannien verweigerte der Frau aber die Einreise.

Der Vater der in Grossbritannien als "Dschihad-Braut" bekannt gewordenen Shamima Begum hat die britische Regierung gebeten, seiner 19-jährigen Tochter die Rückkehr in ihre Heimat zu erlauben. 

Halbe Rolle zurück: Donald Trump will nun doch ein paar Soldaten in Syrien lassen. Trotz des angekündigten generellen Abzugs der Truppen wolle die USA "eine kleine Friedenssicherungstruppe von rund 200" in dem Bürgerkriegsland belassen.

Die Polizei hat am Donnerstagmorgen in Südhessen mehrere Wohnungen mutmasslicher Islamisten durchsucht.

Die britische Regierung will Medienberichten zufolge der IS-Anhängerin Shamima Begum die Staatsbürgerschaft aberkennen und damit ihre Bitte um eine Rückkehr in die Heimat abschmettern.

Soll Deutschland in Syrien festgenommene IS-Kämpfer mit deutschem Pass zurückholen und hier vor Gericht stellen? Diese Idee von US-Präsident Donald Trump löst in Berlin Bedenken aus. Die Kurden haben eine andere Idee.

Die deutschen Minister kommen von der Münchner Sicherheitskonferenz mit einem handfesten Problem zurück. Die USA wollen den Truppenabzug aus Syrien und eine Ablösung durch Nato-Verbündete. US-Präsident Trump stellt im fernen Washington einen direkten Zusammenhang zur Freilassung gefangener IS-Kämpfer mit europäischen Pässen her.

In Syrien und im Jemen toben Bürgerkriege, in Gaza fallen Bomben, die Situation im Irak ist fragil - und doch spricht ein Nahost-Experte von einer historischen Chance auf Frieden in der Region. Wie passt das zusammen? 

Alle gegen Trump: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz führt Angela Merkel die Kritiker des US-Präsidenten an. Russen und Iraner fordern die Europäer zu mehr Unabhängigkeit von Washington auf. Doch Trump erhöht den Druck und könnte Deutschland an empfindlichen Stellen treffen.

Es steht nicht gut um die Beziehung zwischen den USA und Europa. Das hat nicht zuletzt die gerade zu Ende gegangene Münchner Sicherheitskonferenz gezeigt.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befindet sich auf dem Rückzug. Mehr als 1.000 Anhänger des IS wurden von Kämpfern unter kurdischer Führung aus Syrien vertrieben. Sie sollen in den Irak geflohen sein - mit unfassbaren Bargeld-Beständen in ihren Taschen.

In Syrien sind viele Kämpfer des Islamischen Staates (IS) inhaftiert, die aus westlichen Staaten stammen. US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Länder nun aufgefordert, diese IS-Kämpfer aufzunehmen und in ihren Heimatländern zu verurteilen. Aussenminister Heiko Maas hält das Vorhaben für unrealistisch.

Der militärische Einsatz der USA gegen die Terrormiliz IS in Syrien neigt sich dem Ende zu. Jetzt will Präsident Trump hunderte von IS-Gefangenen in Europa vor Gericht stellen lassen. Zudem soll Europa Soldaten nach Syrien schicken.