Europäische Union - EU

Die Europäische Union (EU) vereint derzeit 28 europäische Länder mit insgesamt mehr als einer halben Milliarde Menschen (Stand 2018) und bildet somit den grössten gemeinsamen Wirtschaftsraum der Welt (gemessen am BIP). In den 1950er Jahren wurde die EU unter dem Namen Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) von sechs Staaten gegründet. Den grössten Zuwachs bekam die EU nach der Maueröffnung 1989 und der damit angestossenen Öffnung des Ostblocks. Seit dem Vertrag von Maastricht 1992 heisst die Gemeinschaft "Europäische Union - EU". Die EU-Organe haben folgende Sitze: Kommision, Rat der Europäischen Union und der Europäische Rat sitzen in Brüssel; das Europa-Parlament befindet sich in Strassburg; die Zentralbank in Frankfurt am Main; der Gerichst- und Rechnungshof in Luxemburg.

In seiner Rede auf dem WEF lobt der US-Präsident vor allem die wirtschaftliche Entwicklung in seinem Land. Die Zeit der Skepsis sei vorbei. Auch auf das Verhältnis zu China kommt Trump zu sprechen.

Friedrich Merz hat genaue Vorstellungen, wie die CDU wieder erfolgreich werden kann. Im Exklusivinterview verrät er, wie er verirrte AfD- und Grünen-Wähler zurückholen will und wie er Deutschlands Rolle in der Welt sieht.

Der US-Präsident eröffnet das Weltwirtschaftsforum in Davos und hat zuhause ein Impeachment-Verfahren am Hals. Doch was geschah noch in seiner Amtszeit? Ein Rückblick.

In den USA läuft das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump. Der bleibt davon unbeeindruckt und eröffnet das am Dienstag beginnenden Weltwirtschaftsforum in Davos.

Der neue Anlauf für einen dauerhaften Frieden in Libyen könnte auch einen Neustart für die EU-Marinemission "Sophia" bedeuten. Schon bald will der EU-Chefdiplomat Borrell Vorschläge vorlegen. Doch es gibt Vorbehalte.

Vom bewaffneten Libyen-Einsatz bis zur Wiederbelebung der Marinemission "Sophia" - die EU-Aussenminister überlegen gemeinsam, wie die Beschlüsse des Libyen-Gipfels in Berlin umgesetzt werden können.

Im Spätherbst ihrer Kanzlerschaft legt Merkel ihren lakonischen Pragmatismus ab. Stattdessen stürmt sie mit der Libyen-Initiative auf ein neues Spielfeld der Weltpolitik. 

Ein Weg zu Frieden in Libyen ist möglich - wenn alle Beteiligten ihre eigenen Beschlüsse ernst nehmen.

Im Vergleich zu den USA und Russland wirken die Europäer machtlos, wenn es um die Bewältigung von internationalen Krisen geht. Woran liegt das?

Ober-Brexiteer Nigel Farage fürchtet eine internationale Blamage, wenn Big Ben zum Brexit nicht läutet. Premierminister Boris Johnson will hingegen die Wunden der Spaltung heilen.

Kanzlerin Merkel will beim Libyen-Gipfel in Berlin über die Zukunft des Landes verhandeln. Dabei spielt der General eine grosse Rolle.