Afghanistan

Während der Präsidentschaftswahlen in Afghanistan ist es zu mehreren Explosionen gekommen. Dabei verloren zwei Menschen ihr Leben. 17 weitere wurden verletzt.

Erneut hat ein Anschlag Afghanistan erschüttet. Bei einem Luftangriff auf eine Hochzeit in der Provinz Helmand sind vermutlich 40 Menschen getötet worden. Über die Attentäter herrscht bislang noch Unklarheit. Der Provinzrat und Senator sprechen von ausschliesslich zivilen Opfern.

Bei einem Selbstmordanschlag in der zentralafghanischen Provinz Parwan sind nach Krankenhausangaben mindestens 24 Menschen getötet worden. Eine zweite Explosion gab es nahe der US-Botschaft.

Politische Spannungen haben zuletzt wieder vermehrt für Zwischenfälle im Sport gesorgt. Das jüngste Beispiel eines iranischen Judoka macht dabei erneut sprachlos. Doch es gab in der Vergangenheit schon zahlreiche Situationen, in denen die Politik den Sport auf unschöne Weise instrumentalisiert hat.

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich aussenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump schrieb auf Twitter, er habe Bolton zum Rücktritt aufgefordert. Am Dienstagmorgen habe Bolton seinen Rücktritt eingereicht.

Donald Trump will US-Soldaten aus Afghanistan zurück nach Amerika holen. Dafür verhandelt Amerika seit Monaten mit den Taliban. Doch damit scheint Schluss zu sein. Denn aus Sicht des US-Präsidenten sind die Gespräche "tot". 

Eigentlich sollte jeden Moment ein Friedensabkommen zwischen den USA und den Taliban präsentiert werden, doch nun hat US-Präsident Donald Trump die Gespräche in letzter Minute abgesagt. Auf Twitter lieferte er auch den Grund für sein überraschendes Vorgehen.

Der mutmasslich tatverdächtige Asylbewerber aus Afghanistan, der bei Lyon mit einem Messer einen Menschen tötete und acht verletzte, ist ersten Erkenntnissen nach psychisch gestört. Zu untersuchen bleibt ein terroristischer Hintergrund der grausigen Tat.

Erneut werden 31 abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben. Es ist die mittlerweile 27. Sammelabschiebung seit Dezember 2016. Die Massnahme wird kritisiert.

Eigentlich soll es in Afghanistan bald Frieden geben. Die USA und die Taliban stehen kurz vor einer Einigung über eine politische Lösung. Doch wie der blutige Anschlag auf eine Hochzeit in Kabul zeigt, gibt es jemanden, der kein Interesse an einem Ende des Blutvergiessens hat.

Afghanistan ist vom Krieg zerrüttet. Hochzeiten sind eine der wenigen Gelegenheiten, an denen ausgelassen gefeiert wird. Dass in Kabul ein Selbstmordattentäter ein solches Fest jäh in eine Tragödie verwandelt und über 60 Menschen mit in den Tod gerissen hat, sorgt für Entsetzen und Wut. 

Afghanistan kommt nicht zur Ruhe. Weniger als zwei Wochen nach einem schweren Autobombenanschlag in Kabul hat sich auf einer Hochzeitsfeier in der Hauptstadt ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Über 60 Menschen starben. Mindestens dreimal so viele wurden verletzt. 

Weltweit sind laut UNHCR 70,8 Millionen Menschen auf der Flucht. Die meisten von ihnen fliehen im eigenen Land an einen sichereren Ort oder in die direkten Nachbarländer. So unterschiedlich die Herkunftsländer der Vertriebenen sind, so sehr ähneln sich die Ursachen für ihre Flucht.

Ein Familienvater aus Afghanistan sitzt 27 Tage lang in Bayern in Abschiebehaft. Zu Unrecht? Nein, meint der BGH. Als Begründung reicht den Richtern, dass der Mann unbedingt in Deutschland bleiben wollte.

Seit Mittwoch gilt in Brunei für offen lebende Homosexuelle die Todesstrafe. Die Monarchie ist nicht das einzige Land, in dem gleichgeschlechtliche Beziehungen hart bestraft werden.

Syrien, Afghanistan, Jemen, Nordkorea - doch der gefährlichste Konflikt wird zwischen den Atommächten Indien und Pakistan ausgetragen. Warum eigentlich?

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

In Syrien tobt der Kampf um die letzte Bastion der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Anti-IS-Koalition wird vor der Münchner Sicherheitskonferenz über die weiteren Schritte beraten. Verteidigungsministerin von der Leyen will mit ihren Ministerkollegen verhindern, dass sich die Islamisten weiter im Untergrund ausbreiten.