Der Schauplatz des ersten Formel-1-Rennens in der Geschichte der Königsklasse des Motorsports bleibt bis mindestens ins Jahr 2034 Teil des Kalenders.

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Die Formel 1 wird bis Ende 2034 in Silverstone fahren. Der Veranstalter des Rennens und die Motorsport-Königsklasse gaben die Vertragsverlängerung von zehn Jahren für den Grand Prix von Grossbritannien bekannt. Die bisherige Vereinbarung wäre am Jahresende ausgelaufen.

"Ich freue mich, dass der Grosse Preis von Grossbritannien mit dieser Vereinbarung für weitere zehn Jahre im Kalender bleibt. Silverstone ist eine Ikone in der Geschichte der Formel 1 und zieht auch im neunten Jahrzehnt ihres Bestehens als Austragungsort von Grossen Preisen Fans aus der ganzen Welt an", erklärte Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali. Fast die gesamte Formel 1 ist rund rund um den Kurs beheimatet: Die meisten der zehn Rennställe haben ihren Sitz oder zumindest einen Stützpunkt im "Formel-1-Valley".

Ehemaliger Flugplatz der Luftwaffe verwandelt sich in ein Mekka der Formel 1

Auf der zwischen London und Birmingham gelegenen Rennstrecke war am 13. 1950 das erste Formel-1-Rennen überhaupt ausgetragen worden. Der Kurs entstand auf einem ehemaligen Flugplatz der Royal Air Force aus dem Zweiten Weltkrieg.

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Die legendäre Kurvenkombination Maggotts, Becketts und Chapel lässt die Herzen der Fahrer höher schlagen. Die britischen Fans sorgen zudem stets für eine besondere Atmosphäre. Im Jahr 2023 verzeichnete Silverstone mit 480.000 Besuchern am gesamten Grand-Prix-Wochenende einen Rekord. In der Saison 2024 findet der Grosse Preis von Grossbritannien am 7. Juli statt. (dpa/sid/hau)

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Wenn es um die Formel 1 geht, dann gerät Mick Schumacher, Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher, so richtig ins schwärmen. Der Rennfahrer, der in dieser Saison für Alpine beim Langstreckenrennen in Le Mans hinter dem Steuer sitzt, träumt weiterhin von einer Rückkehr in die Königsklasse des Motorsports.
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