Grossbritannien

Die Coronakrise macht die Schwachstellen der Lebensmittelversorgung in europäischen Städten deutlich: Forscher zeigen neue Wege, wie wir künftig in Krisenzeiten weiterhin Obst und Gemüse kaufen können.

Der 57-Jährige tritt die Nachfolge von Jeremy Corbyn an. Unter dessen Führung hatte Labour bei der Parlamentswahl im vergangenen Dezember die schwerste Niederlage seit 1935 eingefahren.

In Grossbritannien steigen die Zahlen der mit dem Coronavirus Infizierten in erschreckendem Tempo an. Jede Hand wird gebraucht, um gegen die Pandemie vorzugehen. Premierminister Boris Johnson, selbst erkrankt, meldet sich aus seiner Corona-Quarantäne mit einer kämpferischen Botschaft.

In Grossbritannien wächst die Frustration über die Diskrepanz zwischen den Ankündigungen der Regierung im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie und die tatsächlichen Fortschritte. Einer BBC-Nachrichtensprecherin stand die Verwunderung in dieser Woche ins Gesicht geschrieben, als sie eine Mitteilung der Regierung verlas.

Grossbritannien steuert in der Coronavirus-Epidemie als nächstes Land auf eine Katastrophe zu. Die Zahlen der Infizierten steigen rapide und der chronisch unterfinanzierte National Health Service (NHS) scheint nicht für die Herausforderungen der nächsten Wochen gewappnet.

Der "Lockdown" in Grossbritannien hatte in einer Kleinstadt in Wales am Montag kuriose Folgen: Eine Ziegenherde tauchte plötzlich in Llandudno auf und bevölkerte die menschenleeren Strassen.

Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionsfälle liegt laut US-Experten bei einer Million. Die Arbeitslosenzahl in den USA steigt stark an und Peter Altmaier rechnet durch die Coronakrise mit einem Konjunktureinbruch in Deutschland. Alle News zum Coronavirus im Live-Ticker.

Andere Staatschefs hätten sich womöglich gefreut über derart prominente Neubürger. US-Präsident Donald Trump dagegen empfängt die angeblich nach Los Angeles umgezogene Kleinfamilie von Prinz Harry mit harschen Worten.

Prinz Harry wird mit seiner Frau Herzogin Meghan zukünftig weit weg von Grossbritannien leben - und weit weg von seinem Bruder Prinz William und dessen Frau. Bei einem persönlichen Abschied hat sich Harrys Schwägerin ihren Kummer von der Seele geredet.

Mit dem sogenannten "Megxit" stand ein Abschied im britischen Königshaus an. Prinz Harry und Meghan verliessen Grossbritannien. Besonders Herzogin Kate ging der Abschied von Harry sehr nah. Sie soll sogar geweint haben.

Sollten in den USA gar nicht so viele gebraucht werden, könne der Überschuss in andere Länder wie Grossbritannien, Deutschland, Italien und Spanien exportiert werden, so der US-Präsident.

Angeblich soll die junge Familie nach Los Angeles umgezogen sein. Damit will das Paar vermeiden, sowohl in den USA als auch in Kanada Steuern zahlen zu müssen.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Das teilte er am Freitag per Kurznachrichtendienst Twitter mit.

In Grossbritannien sollen Hunde dafür trainiert werden, mit ihrem extrem ausgeprägten Geruchssinn möglicherweise Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus zu erschnüffeln. Die Wohlfahrtsorganisation Medical Detection Dogs plant dazu ein sechswöchiges Traininsprogramme für die Vierbeiner.

Moralische Unterstützung von den Kleinsten im Königshaus: Für ihren Einsatz im Kampf gegen das Coronavirus haben die Kinder von Kate und Prinz William den Helfern in Grossbritannien gedankt.

Das britische Gesundheitssystem wird durch die Krankheit Covid-19 an den Rand der Belastung gedrängt. Den unermüdlichen Helfern hat das jetzt auch der royale Nachwuchs mit beiden Händen Danke gesagt.

Die Corona-Krise könnte für den BVB in einer Hinsicht zum Glücksfall werden: Ausbleibende TV-Einnahmen machen Jadon Sancho für Interessenten aus dessen englischer Heimat unfinanzierbar.

Dem Coronavirus wird europaweit mit bisher nicht gekannten Massnahmen entgegengetreten. Ungarn, Polen und Grossbritannien gehen allerdings noch ein Stück weiter: Die dortigen Regierungen nutzen die Krise, um ihre Macht auszudehnen.

Das Coronavirus könnte in Grossbritannien besonders viele Menschenleben fordern - vielleicht sogar mehr als in Italien, fürchten Experten. Doch kann die anfangs zögerlich handelnde Regierung mit ihren Massnahmen die Gefahr noch abwehren?

Das Coronavirus grassiert - trotz aller Abschottungsmassnahmen und Ausgangssperren. Besonders dramatisch ist die Lage in Italien. In Grossbritannien weisen erste Kliniken Patienten ab.

Noch schaut Europa auf Italien, wo das Coronavirus am stärksten ausgebrochen ist. Doch laut einem Mediziner aus einem Londoner Krankenhaus könnten in Grossbritannien bald noch schlimmere Zustände als in Italien herrschen. 

England bereitet sich auf den Corona-Ernstfall vor: In London wurden jetzt an verschiedenen Orten provisorische Leichenhallen aufgestellt – Panik in der Bevölkerung soll jedoch vermieden werden.

In der aktuellen Folge des "Corona-Podcasts" des NDR macht der Virologe Christian Drosten wenig Hoffnung auf eine baldige Besserung der Lage. Er plädiert dafür, eine aussergewöhnliche Option in Betracht zu ziehen.