Grossbritannien

Theresa May droht eine Revolte aus den eigenen Reihen: Medienberichten zufolge könnte die britische Premierministerin schon bald von ihrem eigenen Kabinett zum Rücktritt gezwungen werden. Berichten zufolge planen elf Minister einen Putsch gegen die "durcheinandergeratene" May.

Die britische Premierministerin Theresa May hat die geplante dritte Abstimmung im Unterhaus über den Brexit-Vertrag infrage gestellt. Sie werde das Abkommen nur dann erneut zur Vorlage bringen, wenn sich eine "ausreichende Unterstützung" abzeichne.

Die britische Regierung und die verbleibenden 27 EU-Mitgliedsländer haben Zeit gewonnen, um einen Chaos-Brexit zu vermeiden. Mehr aber auch nicht. Nach der Verschiebung des Austrittstermins auf dem EU-Gipfel liegt der Ball jetzt wieder in London.

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten Grossbritannien am Donnerstagabend nach mehrstündigem Ringen eine kurze Verschiebung des bevorstehenden EU-Ausstiegs gewährt.

Die EU gewährt Grossbritannien beim Brexit Aufschub - allerdings zu ihren Bedingungen. Für die EU der richtige Schritt, kommentieren europäische Medien. Die Pressestimmen zeigen aber auch: Einem Ausweg aus dem Chaos sind die Briten damit nicht näher.

Ist das Chaos bei einem ungeregelten Austritt Grossbritanniens aus der EU noch zu verhindern? Die EU startet auf ihrem Gipfel einen neuen Versuch. Ausgang - wie immer - völlig offen.

Grossbritannien will den Brexit verschieben. Die übrigen EU-Länder haben dafür ein offenes Ohr - und finden einen hoch komplexen Kompromiss. Das Grundsatzproblem aber bleibt.

Kritik im Bundestag am Chaos in London: Die Kanzlerin plädiert als Konsequenz für noch mehr Europa - und nicht weniger. Kein Verständnis hat sie für Bedenken gegen europäische Rüstungsvorhaben.

China, Industriepolitik, Klima: Beim Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs gibt es viele drängende Themen. Doch den grössten Raum könnte das Brexit-Chaos einnehmen.

Am 29. März 2019 sollte Grossbritannien auf eigenen Beschluss hin aus der Europäischen Union ausscheiden. Die Briten aber haben seit ihrem Austritts-Refenderum vom 23. Juni 2016 in den Verhandlungen mit der EU ein derartiges Chaos angerichtet, dass sie sich den 30. Juni 2019 als Austritts-Datum erbitten. Dazu muss sich die EU verhalten.

1.000 Tage reichten nicht: Knapp drei Jahre nach dem Votum der Briten zum EU-Austritt will Premierministerin May den Brexit nun aufschieben. Die EU hat Bedenken.

Die britische Premierministerin Theresa May hat die EU um einen Aufschub des Brexits gebeten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Afp. Neuer Stichtag für den EU-Austritt von Grossbritannien soll demnach der 30. Juni werden.

Die Macher des FC Bayern München basteln an der Mannschaft der Zukunft. Wie genau sie aussehen wird, verrät Präsident Uli Hoeness noch nicht. Der Rekordmeister aber werde so viel Geld ausgeben wie noch nie.

Nach dem Willen des britischen Parlaments soll der Brexit verschoben werden - nur, auf wann? Die Frage ist brisant, denn ein langer Aufschub könnte die EU in Schwierigkeiten bringen. Eine Übersicht über die Optionen und ihre Folgen. 

Eigentlich wollte Grossbritannien schon in weniger als zwei Wochen aus der Europäischen Union austreten. Doch es gibt immer neue Hürden.

Es ist die nächste Schlappe für Theresa May: Eigentlich wollte die britische Premierministerin ihren Brexit-Deal mit der EU im dritten Anlauf durchs Parlament bringen. Doch daraus wird es vorerst nichts.

Viel versprach die Leave-Kampagne bei einem Brexit. Bislang gibt es aber nur Verlierer.

Am Sonntag stand in Grossbritannien alles im Zeichen des St. Patrick's Day. Britische Royals wie Prinz William und Herzogin Kate waren von dem irischen Feiertag nicht ausgenommen.

Eine Verschiebung des Brexit müsste der Europäische Rat einstimmig beschliessen. Doch es gibt Hinweise, dass sich Italien querstellen könnte. Premierministerin Theresa May erhöht derweil den Druck auf die Abgeordneten im House of Commons. 

Eine der turbulentesten Wochen im Ringen um den Brexit geht zu Ende. Wer darüber den Überblick verloren haben sollte, für den haben wir die zentralen Punkte übersichtlich zusammengefasst. Eine Bilanz in fünf Lehren.

Der EU-Austritt soll verschoben werden. Wie lange, hängt davon ab, ob Premierministerin Theresa May in der kommenden Woche im britischen Parlament doch noch Erfolg mit ihrem Brexit-Deal hat.

Maybrit Illner wollte mit ihren Gästen Ordnung ins Brexit-Chaos bringen – das gelang nur teilweise. Leider schaffte auch eine britische Journalistin nicht klarzumachen, was ihr Land eigentlich von der EU will.

Der Brexit soll nach dem Willen des britischen Parlaments verschoben werden. Wie lange und wozu eigentlich, das ist noch nicht ganz klar. Premierministerin May will schon nächste Woche wieder über ihren Deal abstimmen lassen - inzwischen das dritte Mal.

Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel hat harte Bedingungen für eine Verschiebung des für Ende März geplanten Brexits gestellt. Die EU brauche gute Gründe, zum Beispiel Neuwahlen oder ein zweites Referendum,