Jessica Libbertz muss aufgrund akuter gesundheitlicher Probleme in ein Krankenhaus eingeliefert werden - nun gibt die beliebte Sky-Moderatorin ein erstes Gesundheitsupdate und spricht über ihre Diagnose.

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Sorge um Jessica Libbertz! Noch am Freitag stand die Sky-Moderatorin vor der Kamera, jetzt muss die 46-Jährige das Klinikbett hüten - und vor allem ihre Stimme schonen.

Denn wie "Bild" berichtet, wurde bei der TV-Bekanntheit eine schwere bakterielle Infektion festgestellt, auch Erysipel oder Wundrose genannt.

Jessica Libbertz: Corona-Verdacht bestätigt sich nicht

Festgestellt wurde die Infektion, nachdem sich Libbertz aufgrund eines angeschwollenen Lymphknotens in ärztliche Behandlung gab. Ein erster Verdacht auf Corona bestätigte sich nicht, auch zwei weitere Befunde stellten sich als Fehldiagnosen heraus.

Erst als sich der Zustand der 46-Jährigen weiter verschlechterte und Ärzte erneut nach der Ursache forschten, wurde schliesslich eine Wundrose im Gesicht entdeckt.

Bei einem Erysipel am Kopf besteht mitunter die Gefahr, dass die Bakterien in das Gehirn des Patienten wandern und dort schwere Schäden anrichten - teilweise sogar irreversibel. Jessica Libbertz hatte jedoch Glück im Unglück: Die Infektion wurde rechtzeitig erkannt. Dennoch wird der Weg zur vollständigen Genesung einige Zeit in Anspruch nehmen.

Sky-Moderatorin muss ihre Stimme schonen

Aktuell soll die Sky-Moderatorin mehrere Antibiotika-Infusionen am Tag bekommen. Da sie ihre Stimme schonen soll und nicht sprechen darf, meldete sich Libbertz in einem schriftlichen Statement gegenüber "Bild" zu Wort: "Ich werde Geduld brauchen. Es ist natürlich keine einfache Situation, sozusagen mein persönlicher Lockdown."

Weiterhin dankt sie in dem Schreiben auch ihren Sky-Kolleginnen Britta Hofmann und Nele Schenker, die sofort für sie eingesprungen wären.

Wie lange Jessica Libbertz im Krankenhaus bleib muss, ist aktuell noch nicht absehbar - sie will sich erstmal vollständig erholen und sich für diese Zeit eine Auszeit nehmen: "Gerade in Zeiten von Corona sollten wir uns alle mehr daran erinnern, dass die Gesundheit über allem steht."

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