Prinz William ganz nah: In der BBC-Dokumentation "A Royal Team Talk: Tackling Mental Health" spricht der 36-Jährige ganz offen darüber, wie es war, seine Mutter Prinzessin Diana in so jungen Jahren zu verlieren.

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Ungewohnt offen zeigte sich Prinz William am Sonntag in einer BBC-Dokumentation. Dort sprach der Royal über psychische Belastungen und verriet auch, wie es für ihn im Alter von 15 Jahren war, seine Mutter Prinzessin Diana 1997 bei einem Autounfall zu verlieren.

Zu dem tragischen Schicksalsschlag erklärte der Dreifach-Vater: "Ich habe viel darüber nachgedacht und ich versuche zu verstehen, warum ich so fühle, wie ich fühle. Aber ich denke, wenn man sehr jung ist und einen solchen Verlust erleben muss – eigentlich immer, aber besonders in jungen Jahren – dann spürt man einen Schmerz wie keinen anderen."

Prinz William über Verlust seiner Mutter: "Wir sind keine Roboter"

Prinz William fühlt sich mit Menschen verbunden, die ebenfalls Verluste in ihren Leben erfahren haben, erzählte der Mann von Herzogin Kate. "Wenn man mit diesen Leuten spricht, kann man es fast in ihren Augen sehen. Sie wollen darüber sprechen. Aber sie wollen, dass man das Thema zuerst anspricht, dass man signalisiert: 'Es ist okay, über die Trauer zu sprechen.'"

Im Zusammenhang damit appellierte der Royal auch zu mehr Offenheit im Umgang mit den eigenen Gefühlen. Denn, so die Begründung von Prinz William: "Wir sind keine Roboter."  © 1&1 Mail & Media / CF

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