Marcus Hyde hat sich einen Namen als Fotograf der Stars gemacht. In den USA ist er dick im Geschäft. Nun der Schock: Hyde soll versucht haben, junge Models wegen Nacktfotos und mehr zu bestechen. Die US-Stars wenden sich ab vom Fotografen.

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Der 33-jährige Marcus Hyde ist als Fotograf der Stars gross im Geschäft. Auch mit Kim Kardashian hat er schon zusammengearbeitet, wie "Bild" berichtet. Nun stehen riesige Vorwürfe im Raum: Hyde soll laut diversen Models versucht haben, Fotoshootings im Tausch gegen Nacktbilder oder körperliche Gefälligkeiten anzubieten.

Der Blog "Diet Prada" hat diverse Direktnachrichten des Fotografen auf Instagram zusammengetragen. Sie dokumentieren, wie Hyde bei seinen schmutzigen Avancen vorging. So bot er einem Model an, es umsonst zu fotografieren. Allerdings nur dann, wenn es ihm Nacktbilder von sich schicke.

Als die junge Frau ablehnte, verlangte er rund 1.800 Euro, wenn es zum Shooting käme.

Seit dem Posting zum Vorfall meldeten sich immer mehr junge Mädchen auf Instagram, die Ähnliches oder Schlimmeres erlebt haben sollen. Der Blog zeigt eine Reihe von Nachrichten, in denen der Promi-Fotograf sogar körperliche Gefälligkeiten von den Models verlangt.

Skandal um Marcus Hyde: Kim Kardashian und Ariana Grande melden sich zu Wort

Auf ihrem Instagram-Account meldet sich nun Kim Kardashian zu Wort. Sie sei schockiert, traurig und enttäuscht über die Vorwürfe. Auch wenn sie selbst nie Ähnliches bei der gemeinsamen Arbeit erlebt habe, sei unumstösslich: "Ich stehe vollkommen hinter jeder Frau und ihrem Recht, niemals belästigt oder unter Druck gesetzt zu werden. Oder Dinge zu tun, die sie nicht möchte."

Ein solches Verhalten könne nicht geduldet werden, so die Frau von Kanye West weiter. "Ich applaudiere jeder Frau, die den Mut hat, sich zu äussern." Erste Konsequenz, die Bände spricht: Kardashian hat Hyde, der sogar mit ihrer Familie in den Urlaub gefahren sein soll, auf Instagram inzwischen entfolgt.

Neben Kim Kardashian meldete sich eine weitere US-Grösse zu Wort und bezog Stellung. Sängerin Ariana Grande schrieb bei Instagram: "Arbeitet nicht mit FotografInnen, die euch Unbehagen bereiten oder euch das Gefühl geben, dass ihr euch nackt zeigen müsst! Wenn sie sagen, ihr müsst mehr zahlen, nur weil ihr angezogen seid, ist das nicht richtig!"

Und weiter: "Es tut mir so leid, dass das passiert und ich verspreche, es gibt eine Menge respektvolle, nette und talentierte FotografInnen da draussen."  © 1&1 Mail & Media / CF

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