• Sylvie Meis wird bei einem Interview sehr emotional.
  • Sie hat ihren Sohn Corona-bedingt lange nicht mehr gesehen.
  • Die Moderatorin muss das Gespräch unter Tränen abbrechen.

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Sylvie Meis ist immer wie aus dem Ei gepellt und im Umgang mit den Medien ein echter Profi: Bei einem Interview abseits eines Fotoshootings zeigt sie sich jedoch ganz verletzlich. Es geht um ihre Sehnsucht nach ihrem Sohn Damian.

Sylvie Meis fehlt Körpernähe zu ihrem Sohn

Ihr 15-jähriger Sohn lebt seit August 2020 bei seinem Vater Rafael van der Vaart in Dänemark, um später als Fussballprofi in die Fussstapfen seines berühmten Vaters zu treten. Doch die Trennung macht Meis zu schaffen. "Für mich als Mutter mit einem Kind, das in Dänemark lebt … ja, das tut natürlich unglaublich weh", offenbart Meis im RTL-Interview.

"Natürlich facetimen wir jeden Tag, aber das ersetzt nicht diese Körpernähe". Auf die Frage, wie lange sie Damian nicht gesehen habe, wird Meis emotional. "Zu lange", ist ihre knappe Antwort, bevor sie das Interview schliesslich unter Tränen abbrechen muss.

Im Mai soll es ein Wiedersehen mit Damian geben

Normalerweise besuche sie ihren Sohn jedes zweite Wochenende. Seit Oktober ist das jedoch coronabedingt schwierig. Würde Meis nach Dänemark reisen, müsste sie zurück in Hamburg für 14 Tage in Quarantäne. Das ist für die 43-jährige aus beruflichen Gründen nicht umsetzbar.

Doch der Stolz überwiegt gegenüber den Schmerz: "Ich kann als unglaublich stolze Mama nur sagen, dass es sehr sehr gut geht, er lebt seine Träume, bringt die Leistung." Sie sei daher dankbar zu sehen, dass die Entscheidung richtig war. Und spätestens zu seinem Geburtstag am 28. Mai wolle sie ihren Sohn wieder in ihre Arme schliessen.  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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