• Hape Kerkeling scheint sich noch nicht mit dem Gedanken angefreundet zu haben, in TV-Rente zu sein.
  • Der Entertainer feiert bei RTL sein Comeback, wie der Sender bekanntgab.
  • Neben einer Serie stehen auch weitere Projekte an.


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Der Entertainer, Comedian, Sänger, Autor, Moderator und Schauspieler Hape Kerkeling macht einen Rücktritt vom Rücktritt: Nach acht Jahren Pause feiert eines der bekanntesten deutschen TV-Gesichter im kommenden Jahr sein Bildschirm-Comeback beim Privatsender RTL.

Das gab der Sender am Montag überraschend bekannt. Zum einen wird der 56-Jährige die Hauptrolle einer noch nicht näher genannten Serie übernehmen, darüber hinaus aber auch für weitere Projekte für RTL, VOX und TVNow zur Verfügung stehen.

Kerkeling: "Haben ein paar richtig schöne Ideen auf der Pfanne!"

"Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit RTL, TVNow und VOX. Wir haben da ein paar richtig schöne Ideen auf der Pfanne!", so Kerkeling in einem Statement über sein neues Engagement.

Die Produktion der Serie würde noch in diesem Jahr starten, die Ausstrahlungen des neuen RTL-Gesichts Kerkeling sind für 2022 geplant. Weitere Detailinformationen sind bislang noch nicht bekannt.

2014 hatte Kerkeling sein TV-Aus verkündet

Kerkeling wurde vor allem in den 90er-Jahren durch Formate wie "Total Normal" oder "Darüber lacht die Welt" zu einem der beliebtesten Showmaster Deutschlands.

Auch seine Kunstfiguren wie etwa die des Horst Schlämmer fanden riesigen Anklang. Im Mai 2006 veröffentlichte er sein Buch "Ich bin dann mal weg" über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg, das sich mehr als drei Millionen Mal verkaufte und erfolgreich verfilmt wurde.

Anlässlich seines 50. Geburtstages im Jahr 2014 verkündete Kerkeling schliesslich, sich aus dem Showgeschäft zurückzuziehen. Seitdem trat er nur noch selten öffentlich in Erscheinung.

RTL-Chef Henning Tewes schwärmt über den überraschenden Deal: "Wir sind stolz, mit Hape Kerkeling Projekte [...] realisieren zu können. Man erneuere RTL und freue sich, einen TV-Star zurückzuholen, "den viele Millionen Fans schon seit Jahren vermisst haben".  © 1&1 Mail & Media/spot on news