Volkswagen AG

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: die Corona-Pandemie in den USA, VW-Chef Herbert Diess im Interview und die Euro-Bonds.

Aktienbesitzer brauchen nach den vergangenen Wochen starke Nerven. Drohen nun am Aktienmarkt Verwerfungen wie nach der Lehman-Pleite? Welche Branchen sind besonders betroffen? Und was tun die Notenbanken? 

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie schwer die Weltwirtschaft von der Corona-Krise tatsächlich getroffen wird, wie die Krise sich in Kraft transformieren lässt uns und Konzerten gegen die Einsamkeit.

Satellitenbilder aus China haben gezeigt, dass sich der Ausstoss von Stickstoffdioxiden nach der Quarantäne in Wuhan über einigen Regionen verringert hat. Allerdings warnen Experten, dass das Absinken der Schadstoffwerte nicht von langer Dauer sein wird. Ganz im Gegenteil.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie Corona unser Mobilitätsverhalten im Strassenverkehr verändert - und den "Playboy" zu drastischen Massnahmen greifen lässt.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie Angela Merkel Schröders Erbe verfrühstückt und die Schadensbilanz des Coronavirus in Deutschland.

Doch noch ein Kompromiss im Dieselskandal: VW und Verbraucherschützer sind überraschend noch zu einer Einigung gekommen. Zuvor waren die Verhandlungen gescheitert.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit den weitreichenden Auswirkungen des Coronavirus, Uneinigkeiten bei der Münchner Sicherheitskonferenz und schweren Vorwürfen gegen einen "Spiegel"-Starreporter.

Umstellung auf Elektro-Autos, Absatzschwäche, Diesel-Krise: Die Autoindustrie hat an vielen Fronten zu kämpfen. Nun kommt noch das Coronavirus dazu. Berater schlagen Alarm.

VW hatte lange gezögert, sich am Ende aber doch zu Gesprächen und einem Vergleich mit Verbraucherschützern durchgerungen. Der erzielte Deal in Höhe von 830 Millionen Euro ist nun aber geplatzt. Grund sollen die Honorarforderungen der Anwälte sein. Die klagenden VW-Dieselfahrer sollen trotzdem Geld vom Konzern erhalten.

Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.