Politik

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Der Anschlag von Paris macht uns gerade deshalb so fassungslos, weil die Situationen, in denen die Menschen aus ihrem Alltag gerissen wurden, jeder von uns kennt: Sie waren im Café, bei einem Konzert, beim Fussball. Menschen, die die Attentate überlebt haben, berichten nun in verschiedenen Medien von ihren schrecklichen Erlebnissen.

Frankreich wird von einer der schlimmsten Anschlagsserien seiner Geschichte erschüttert. Innerhalb kürzester Zeit ereignen sich in Paris zwei Explosionen, mehrere Schiessereien und eine Geiselnahme.

Die deutsche Fussballnationalmannschaft bezieht Stellung zu den Terroranschlägen von Paris.

Nach den verheerenden Terror-Anschlägen von Paris hält der frühere Nato-General Egon Ramms in der "Bild" die Ausrufung eines Nato-Bündnisfalls als Reaktion auf die Terror-Anschläge, zu denen sich die Terrormiliz IS bekannt hat, nicht mehr für ausgeschlossen. 

Terror in Paris: Die französische Hauptstadt wird in der Nacht von Freitag auf Samstag von mehreren Attentaten heimgesucht. Mindestens 120 Menschen sterben bei Angriffen an verschiedenen Orten. Auch das Fussballländerspiel zwischen Frankreich und Deutschland wird von den Attentätern ins Visier genommen. Die wichtigsten Fragen und Antworten nach dieser Nacht des Horrors.

Die Terror-Anschläge von Paris haben Frankreich in eine Schockstarre versetzt. Mindestens 127 Menschen fallen den feigen Attentaten zum Opfer. Auf der ganzen Welt nehmen Menschen Anteil am Schicksal der Grande Nation. Nun hat sich auch ein Zeichner der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo", die im Januar 2015 Ziel eines Anschlags war, zu Wort gemeldet. Er bittet: "Betet nicht für uns."

Die Terror-Anschläge in Paris lassen auch die Fussballwelt fassungslos zurück - zumal die Terroristen offenbar auch das Stade de France, in dem die deutsche Nationalmannschaft ein Freundschaftsspiel gegen Frankreich absolvierte, ins Visier genommen hatte. Die DFB-Elf kam glimpflich davon, der Schock sitzt jedoch tief.

Frankreich steht unter Schock: Eine Serie von Terroranschlägen hat Paris am Freitagabend erschüttert. Wir haben die Pressestimmen zu den tragischen Ereignissen zusammengetragen.

Nach den Terror-Anschlägen von Paris läuft die Suche nach den Hintermännern. Ein möglicher Komplize der acht getöteten Terroristen könnte bereits am vergangenen Donnerstag in Bayern gefasst worden sein

An diesem Abend ist Fussball nicht mehr wichtig. Dass die deutsche Nationalmannschaft in Frankreich mit 0:2 verliert, ist nicht mal mehr eine Nebensache. Spieler, Fans, Verantwortliche stehen angesichts der schrecklichen Anschläge in Paris unter Schock. Nun ist die Nationalelf abgereist.

Wie mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei berichten, hat es vor dem Stade de France Explosionen gegeben. Offenbar sind mehrere Menschen getötet worden.

60 Jahre nach ihrer Gründung befindet sich die Bundeswehr in einer Phase der Neuausrichtung: Mit weniger Mitteln und Personal soll sie mehr und schwierigere Aufgaben erfüllen.

Er verkörperte das Böse, die Grausamkeit in Person: "Dschihadi John", der Mann, der auf Videos Geiseln des Islamischen Staats enthauptet hatte, soll nun selbst bei einem US-Luftangriff getötet worden sein. Wie wurde der junge Mann zum brutalen IS-Mörder?

Nun ist fix, wie Österreich den steirischen Grenzübergang Spielfeld sichern will: Auf einen 25 Kilometer langen Zaun wird Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nun doch verzichten - allerdings nur in "Phase 1". Innerhalb 48 Stunden kann sich alles ändern.

IS-Terrorist soll laut BBC bei US-Luftangriff getötet worden sein.

Offenbar hat Angela Merkel kaum noch einen Überblick über Entscheidungen in der Flüchtlingsfrage. Wolfgang Schäuble und Thomas de Maizère begehren vermeintlich auf. Maybritt Illner will deshalb in ihrer Sendung beantworten, ob der Kanzlerin die Kontrolle über die Regierung entgleitet - mit einem unbefriedigenden Ergebnis.   

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble macht derzeit mit vieldiskutierten Statements zur Flüchtlingskrise auf sich aufmerksam. Was ist dran an den Aussagen?

Viele Flüchtlinge kommen inzwischen über die Westbalkanroute nach Europa – vor allem aus dem umkämpften Syrien. Doch auch in Afrika machen sich wieder mehr Menschen auf den gefährlichen Weg in die EU.

Heiner Greten sass am Sterbebett von Helmut Schmidt. In einem Interview zeichnet der Arzt und Vertraute des Altkanzlers dessen letzte Stunden nach.

Die CDU-Politikerin Erika Steinbach zieht mit einem Zitat zu Helmut Schmidts Tod starke Kritik auf sich. Doch das ist nicht das erste Mal, dass die Politikerin negativ auffällt. Grosse Empörung wegen fragwürdiger Kommentare ihrerseits machte sich schon häufig breit.

Es herrschen Trauer und Bestürzung über den Tod von Helmut Schmidt. In Deutschland und im Ausland würdigen führende Persönlichkeiten den "grossen Staatsmann", "herausragenden Bundeskanzler" und "kämpferischen Europäer".

Nicht nur Deutschland trauert um Altkanzler Helmut Schmidt. Die internationalen Pressestimmen zum Tod des Altkanzlers.

CDU-Politikerin Erika Steinbach hat mit einem Zitat zu Helmut Schmidts Tod die Twitter-Gemeinde und Politik gleichermassen empört. Die Reaktionen fallen drastisch aus.

Noch eine Premiere für US-Präsident Barack Obama: Als erster amerikanischer Regierungschef ist er der Coverstar eines Schwulenmagazins.

Es sind bewegende Worte, mit denen sich unsere Leserinnen und Leser von Helmut Schmidt verabschieden. Eine Auswahl an Reaktionen auf den Tod des Altkanzlers.

Pietätlose Aktion nach dem Tod von Helmut Schmidt: CDU-Abgeordnete Erika Steinbach versucht mit einem Tweet, politisches Kapital aus dem Ableben des Altkanzlers zu schlagen - die Kritik lässt nicht lange auf sich warten.

Helmut Schmidt ist tot. Eine Umfrage weist ihn als beliebtesten Bundeskanzler der Deutschen aus. Als Regierungschef muss er jedoch herbe innenpolitische Niederlagen einstecken. Woher kommt seine Beliebtheit? Eine Spurensuche.

Helmut Schmidt ist tot. Der Altkanzler war Vorbild, Staatsmann und eine der grössten Persönlichkeiten Deutschlands. Auch auf Twitter nahmen Tausende Menschen von ihm Abschied - Politiker, Fussballer, Prominente und Privatpersonen.

Altkanzler im Alter von 96 Jahren gestorben.

Mehrere Sender ändern ihre Programme nach dem Tod von Helmut Schmidt. Im Ersten steht um 20:15 Uhr zum Gedenken an den Altbundeskanzler eine Sondersendung live aus dem Hauptstadtstudio auf dem Programm, wie die Programmdirektion in München mitteilte.

Helmut Schmidt (SPD) war acht Jahre lang deutscher Bundeskanzler. Er will als Jemand wahrgenommen werden, "der seine Aufgaben erkannt und sie sodann erfüllt hat". Doch hat er das in seiner politischen Laufbahn getan?

Sie haben jeden Tag mit den Flüchtlingen zu tun, und doch kommen sie in der öffentlichen Debatte viel zu wenig zu Wort: Die vielen Helfer in Deutschland, die sich beruflich oder ehrenamtlich um die Ankommenden kümmern. Bei "Hart aber fair" sprechen sie über ihre Erlebnisse, zeigen die Probleme auf und widerlegen viele Vorurteile.

Ein Anschlag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gilt vielen inzwischen als wahrscheinlichste Ursache für den Absturz des russischen Flugzeugs über Ägypten. Der Nahost-Experte Günter Meyer von der Universität Mainz ist davon nicht unbedingt überzeugt. Gleichwohl sei der IS derzeit weltweit die gefährlichste und mächtigste Terrororganisation.

In Afrika sind 15 Millionen Menschen auf der Flucht. Hunderttausende von ihnen versuchen jedes Jahr über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen - Tendenz steigend.

Überraschende Wendung im NSU-Prozess: Die Hauptangeklagte, Beate Zschäpe, die sich bisher in Schweigen gehüllt hat, will am Mittwoch vor Gericht aussagen.

Neue Sorge um Helmut Schmidt: Offenbar geht es dem Altkanzler nach seiner Bein-Operation wieder schlechter. Familie und Freunde geben dem 96-Jährigen einem Zeitungsbericht zufolge nicht mehr viel Zeit.

Soll die Bundeswehr in der Flüchtlingskrise stärker tätig werden? Generalinspekteur Volker Wieker schliesst in einem Interview Militäroperationen nicht aus.

Guido Westerwelle ist in der Öffentlichkeit zurück. Nach seiner Leukämie-Diagnose war der ehemalige FDP-Politiker gestern Abend Gast bei "Günther Jauch". Es war ein gleichermassen lehrreiches wie emotionales Gespräch, das den ehemaligen Aussenminister in bisher unbekannter Demut zeigte.

So lange dauert ein Asylverfahren in den Bundesländern Deutschlands.

Die schwarz-rote Koalition hat sich auf ein neues Asylpaket geeinigt. Immerhin: Nach langem Streit steht das Paket nun. An seinem Sinn gibt es aber Zweifel.

Stimmen Sie ab! Muss ärztliche Beihilfe erlaubt sein oder nicht?

Seit Wochen kommen täglich Tausende Flüchtlinge über Österreich nach Deutschland. Für die Polizei ein enormer Kraftakt. Arbeitszeiten von 80 Stunden pro Woche sind keine Seltenheit. 500.000 Millionen Überstunden haben die Polizisten bisher geleistet. Und kein Ende ist in Sicht. Das geht an die Substanz.

Ist Deutschland von der Flüchtlingsfrage überfordert? Das ARD-Politmagazin "Monitor" ging dieser Frage in der Sendung vom Donnerstag nach. Das Ergebnis: Die Integration kann gelingen, und so teuer muss das gar nicht werden. Wir müssen nur wollen.

Ein alarmierender Bericht des BKA: Die Gewalt gegen Flüchtlinge steigt dramatisch an. Doch in der digitalen Welt werden Opfer zu Tätern gemacht.

Gipfeltreffen zur Flüchtlingskrise: Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Sigmar Gabriel und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer wollen endlich einheitliche Lösungen präsentieren. Der Druck ist gewaltig. Es geht um die Zukunft der Bundesregierung.

Bei Anne Will vergleichen Hans-Peter Friedrich und Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner Zäune an den EU-Binnengrenzen mit denen, die der deutsche Häuslebauer um sein Anwesen stellt.

Gezielte Falschmeldungen, um Unsicherheit zu stiften. Immer öfter nutzen Rechtsradikale die sozialen Medien zur Verbreitung ihrer Hass-Propaganda gegen Flüchtlinge – und sind dabei erfolgreich.

In der "ARD" Talk-Show "Menschen bei Maischberger" attackiert der slowakische Spitzenpolitiker Richard Sulik Angela Merkel. Was hinter seinen aggressiven Aussagen steckt.

Die Wirtschaft will langfristig von den Flüchtlingen profitieren, auf kurze Sicht wird es mehr Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger geben. Der Grund sind schlechte Sprachkenntnisse, mangelnde Qualifikation und die deutsche Bürokratie. Viele Unternehmen zeigen sich dennoch zuversichtlich.

Grossrazzia gegen Schleuser: Medienberichten zufolge sind seit dem Morgen Hunderte Beamte an einem grossangelegten Einsatz gegen Schleuser beteiligt. Durchsuchungen gebe es unter anderem in Nordrhein-Westfalen.