• 22:40 Uhr: ➤ Selenskyj stellt Ukrainer auf harten Winter ein
  • 21:25 Uhr: Ukraine meldet Fortschritte bei Stromversorgung von befreitem Cherson
  • 17:58 Uhr: "Hass auf Russland": Kreml schäumt nach Urteil des EU-Parlaments
  • 16:08 Uhr: "CulturEUkraine": Kulturhauptstadt Kaunas unterstützt Ukrainer
  • 15:00 Uhr: Luftalarm in der Ukraine - Raketen treffen Stadt Krywyj Rih
  • 13:45 Uhr: Estlands Verteidigungsminister warnt: Russland ist nicht entscheidend geschwächt
  • 13:34 Uhr: Weber: Mehr europäische Solidarität für ukrainische Flüchtlinge
  • 11:50 Uhr: Militärgouverneur: Massive russische Angriffe auf Cherson

Mehr News zum Krieg in der Ukraine

➤ Selenskyj stellt Ukrainer auf harten Winter ein

  • 22:40 Uhr

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine Landsleute auf einen harten Winter mit heftigen russischen Angriffen eingestellt. "Solange sie Raketen haben, werden sie nicht ruhen", sagte Selenskyj in seiner Videoansprache am Sonntagabend über die russischen Soldaten. Die ukrainische Armee bereite sich auf die Abwehr von weiterem Beschuss vor. "Russland versucht in diesem Winter, die Kälte gegen die Menschen einzusetzen", sagte Selenskyj zudem mit Blick auf die gezielten Angriffe Moskaus auf ukrainische Strom- und Wärmekraftwerke.

Er rief die Ukrainer auf, hilfsbedürftige Mitmenschen in der kalten Jahreszeit besonders zu unterstützen. Nun sei Zusammenhalt gefragt. "Zusammen werden wir alles überstehen", betonte der Staatschef.(dpa)

Die Lage im Überblick:

Seit 24. Februar führt Russland aus der Luft und am Boden einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Kurz zuvor hatte Präsident Wladimir Putin das Existenzrecht der Ukraine als eigenständiger Staat in Zweifel gezogen und die sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine anerkannt.

Die ukrainische Armee wehrt sich seitdem nach Kräften gegen die Invasoren. Auf beiden Seiten gibt es Berichten zufolge Tausende Tote, wie viele Soldaten und Zivilisten bereits starben, lässt sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. Fakt ist: Die humanitäre Lage in der Ukraine spitzt sich mit jedem Tag zu.

Aktuelle Kampfhandlungen und Truppenbewegungen. (Achtung: Diese Infografik wird regelmässig aktualisiert)

Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat inzwischen mehr als 15,5 Millionen Grenzübertritte aus der Ukraine registriert (Stand: 22. November). Die Flüchtenden sind vor allem Frauen und Kinder, da Männer zwischen 18 und 60 Jahren das Land nicht verlassen dürfen. Laut UNHCR sind in dieser Zeit über 7,9 Millionen Grenzübertritte zurück in die Ukraine registriert worden (Stand: 22. November).

Die EU und die USA reagierten mit Sanktionen. Ausserdem liefern sie der Ukraine Waffen, auch Deutschland unterstützt das Land mit Waffenlieferungen. Auch Panzer der Klasse Gepard soll die Ukraine aus Deutschland erhalten. (dpa)

Die weiteren Meldungen zum Krieg in der Ukraine vom 27. November

Ukraine meldet Fortschritte bei Stromversorgung von befreitem Cherson

  • 21:25 Uhr

Die Ukraine hat weitere Fortschritte bei der Stromversorgung der kürzlich befreiten Gebietshauptstadt Cherson im Süden ihres Landes gemeldet. Mittlerweile seien rund 17 Prozent der Haushalte wieder ans Elektrizitätsnetz angeschlossen, teilte Gebietsgouverneur Jaroslaw Januschewytsch am Sonntagabend mit. Der Vizechef des Präsidialamtes, Kyrylo Tymoschenko, veröffentlichte auf Telegram ein im Dunkeln aufgenommenes Foto, auf dem einzelne erleuchtete Häuserfenster zu sehen sind.

Nach mehreren Monaten unter russischer Besatzung hatte die ukrainische Armee die Stadt Cherson und weitere Orte des gleichnamigen Gebiets Mitte November zurückerobert. Seitdem ist die Stadt mit ihren einst 300 000 Einwohnern nicht nur heftigen russischen Angriffen ausgesetzt, sondern kämpft auch mit massiven Problemen bei der Strom-, Wärme- und Wasserversorgung. Angesichts der schwierigen Lage hat die ukrainische Regierung vor wenigen Tagen damit begonnen, Zivilisten in andere Landesteile zu fahren, wo sie den Winter verbringen sollen.(dpa)

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Kreml wirft Europaparlament Hass auf Russland vor

  • 17:58 Uhr

Als Reaktion auf die Verurteilung Russlands als staatlichen Unterstützer von Terrorismus hat der Kreml dem Europaparlament eine "ungezügelte Russophobie und Hass auf Russland" vorgeworfen. Es gebe im EU-Parlament ein "riesiges Defizit an Professionalität", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Sonntag laut Agentur Itar-Tass im russischen Staatsfernsehen.

Die Parlamentarier seien von Emotionen geleitet. Ohnehin sei die Resolution rechtlich nicht bindend und Moskau nehme sich die Verurteilung "nicht zu Herzen". Eine grosse Mehrheit der Abgeordneten des Europaparlaments hatte am Mittwoch einer Resolution zugestimmt, die Russland als einen "terroristische Mittel einsetzenden Staat" bezeichnet.

Bisher kennt das europäische Recht keine Kategorie oder Liste für Staaten, die Terrorismus unterstützen. Das EU-Parlament hatte auch gefordert, die diplomatischen Beziehungen zu Russland weiter einzuschränken. Zudem werden in der Resolution weitere Strafmassnahmen wie ein Embargo gegen russische Diamanten gefordert. Russland hatte vor gut neun Monaten einen Angriffskrieg gegen das Nachbarland Ukraine begonnen. (dpa)

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"CulturEUkraine": Kulturhauptstadt Kaunas unterstützt Ukrainer

  • 16:08 Uhr

In der Europäischen Kulturhauptstadt 2022 rückt der Krieg in der Ukraine ganz nahe: Mit der Initiative "CulturEUkraine" unterstützt Litauens zweitgrösste Stadt Kaunas Kulturschaffende und Kriegsflüchtlinge aus dem von Russland angegriffenen Land.

Im alten Hauptpostamt wurde ein kreatives Zentrum eingerichtet, das Räumlichkeiten für ukrainische Künstler und andere Initiativen bereitstellt. Angeboten werden Co-Working-Bereiche, Unterrichtsräume, Kunsttherapie für Kinder, psychologische Hilfe und Sprachkurse. Ausserdem gibt es einen Ausstellungsbereich in dem historischen Gebäude, das als ein Wahrzeichen von Kaunas gilt.

Die Organisatoren der Kulturhauptstadt reagierten damit auf den Krieg in der Ukraine und wollten ihre solidarische Unterstützung für das Land zeigen. "Es war emotional und psychologisch ein grosser Schock für alle im Land, da die Litauer der Situation in der Ukraine sehr empathisch gegenüberstehen", sagte Kulturhauptstadt-Direktorin Virginija Vitkiene der Deutschen Presse-Agentur in Kaunas.

"Wir stellen Unterstützung und Räume zur Verfügung, damit sich die Ukrainer hier selbst organisieren können und eine Anlaufstelle haben, wo sie sich einfach treffen und reden können. Um neue Verbindung zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und Kraft zu sammeln", sagte die Projektverantwortliche Monika Inceryte. Regelmässig fänden auch kleinere Konzerte und kulturelle Veranstaltungen statt.

Mit "CulturEUkraine" habe Kaunas "die Tür geöffnet - nicht nur für Kunst, sondern auch für Menschen und ihre freien Ideen", lobte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einer Videoansprache für das Symposium "Die Idee von Europa" in Kaunas. Damit habe die Stadt wieder einmal gezeigt, wie Kunst im Kampf um die Freiheit eingesetzt werden kann. (dpa)

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Luftalarm in der Ukraine - Raketen treffen Stadt Krywyj Rih

  • 15:00 Uhr

Bei einem russischen Raketenangriff ist nach ukrainischen Angaben die Grossstadt Krywyj Rih im Süden des Landes getroffen worden. Zwei Raketen hätten am Sonntagmorgen eine Verkehrsinfrastruktureinrichtung zerstört, teilte der Militärgouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, im Nachrichtenkanal Telegram mit.

Einzelheiten nannte er nicht. Die Militärverwaltung rief die Bevölkerung auf, sich in Luftschutzkellern in Sicherheit zu bringen. In der Stadt sei es zu Explosionen gekommen. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt.

In mehreren Gebieten im Osten und Süden der Ukraine wurde Luftalarm ausgelöst. Auch der Bezirk Nikopol nördlich des Flusses Dnipro wurde nach ukrainischen Angaben mit Granaten und schwerer Artillerie beschossen. In der Nacht zum Sonntag trafen ausserdem zwei Raketen einen landwirtschaftlichen Betrieb in einem Vorort der südukrainischen Stadt Saporischschja, wie das Militär mitteilte. Tote oder Verletzte habe es nicht gegeben.

Binnen 24 Stunden seien in verschiedenen ukrainischen Gebieten durch russische Angriffe insgesamt sieben Zivilisten getötet und weitere 19 verletzt worden, teilte der Vizechef des Präsidialamtes, Kyrylo Tymoschenko, bei Telegram mit. Am Samstag waren bei erneuten russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Industriestadt Dnipro nordöstlich von Krywyj Rih laut Militärgouverneur Resnitschenko, mindestens 13 Menschen verletzt worden.

Auf der Gegenseite berichteten die von Russland unterstützten Separatisten in Donezk am Sonntag von drei getöteten Zivilisten. Nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums wurden zudem im Gebiet Saporischschja vier ukrainische Raketen- und Artillerie-Depots durch russische Angriffe zerstört. (dpa)

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Estlands Verteidigungsminister warnt: Russland ist nicht entscheidend geschwächt

  • 13:45 Uhr

Estlands Verteidigungsminister Hanno Pevkur sieht Russland nach neun Monaten Krieg in der Ukraine nicht entscheidend geschwächt. "Wir müssen ehrlich und klar sein: Die russische Marine und die russische Luftwaffe sind mehr oder weniger so gross wie vor dem Krieg", sagte Pevkur der Deutschen Presse-Agentur bei einem Besuch in Berlin.

Zwar hätten die russischen Landstreitkräfte deutlich an Kraft verloren, würden aber "eher früher als später" den Umfang vor dem 24. Februar haben oder sogar grösser sein.

Er erwarte zudem, dass Russland aus dem Kriegsverlauf lernen wird. "Das bedeutet, sie werden in den kommenden Jahren mehr in die Fähigkeiten investieren, die aus ihrer Perspektive in der Ukraine erfolgreich waren", sagte Pevkur. "Wir haben keinen Grund zur Annahme, dass die Gefahr durch Russland irgendwie geringer oder die Bedrohung für die Nato reduziert ist."

Pevkur warnte vor "Kriegsmüdigkeit" westlicher Staaten. "Genau das will Russland erreichen, und darum sagen wir, dass sie es nicht eilig haben. Definitiv ist Russland bereit, länger zu leiden." Er gehe davon aus, dass Russland "von der Mentalität her zu einem langen Krieg bereit ist".

Allerdings wolle die Führung in Moskau angesichts schwerer Verluste bei den Landstreitkräften - womöglich inzwischen 50 Prozent - "eine Art Pause", um Kräfte neu zu sammeln. Erst im Frühling kommenden Jahres werde erkennbarer, wie lange der Krieg dauern könne. Pevkur: "Werden es Jahre? Schwer zu sagen." (dpa)

Russische Armee laut Estland kaum geschwächt: Warnung vor allem vor einem Effekt

Der Verteidigungsminister von Estland, Hanno Pevkur, sieht die russischen Streitkräfte nach neun Monaten Krieg in der Ukraine kaum geschwächt. Er warnt vor allem vor einer Entwicklung.

Weber: Mehr europäische Solidarität für ukrainische Flüchtlinge

  • 13:34 Uhr

Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, fordert mehr europäische Solidarität bei der Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge. "Wenn jetzt über den Winter hinweg weitere Ukrainer durch die russischen Bombardements und Angriffe gezwungen werden zu fliehen, dann muss das westliche Europa mehr Verantwortung übernehmen", sagte der CSU-Chef der "Bild am Sonntag". "Diese beispiellose Herausforderung muss von allen EU-Staaten solidarisch getragen werden."

EU-Innenkommissarin Ylva Johansson wies in der "Bild am Sonntag" darauf hin, dass Ukrainer überall in der EU den gleichen Zugang zu den Sozialsystemen hätten. "In den vergangenen neun Monaten sind Geflüchtete aus der Ukraine überwiegend dorthin gegangen, wo sie Freunde oder Familie haben, auch die Nähe zu ihrer Heimat und die Vertrautheit der Kultur haben eine Rolle gespielt", sagte Johansson. Die Solidarität unter den EU-Ländern sei intakt. "Mitgliedsstaaten, die noch Kapazitäten haben, steigern ganz klar ihre Bemühungen, um Mitgliedsstaaten zu helfen, die an der Kapazitätsgrenze sind."

Migrationsforscher Gerald Knaus sagte der Zeitung, für Ukrainer sei es sehr viel schwieriger, in Frankreich als in Deutschland Fuss zu fassen. "Frankreich zahlt Flüchtlingen weniger Geld und es ist sehr kompliziert, eine Wohnung anzumieten, die hohe Kaution zu hinterlegen", sagte er. Wenn Frankreich, Italien oder Spanien so viele Menschen aufnehmen würden wie Tschechien, "wäre die Lage eine ganz andere". (dpa/thp)

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Militärgouverneur: Massive russische Angriffe auf Cherson

  • 11:50 Uhr

Die russische Armee hat das von ukrainischen Truppen zurückeroberte Gebiet Cherson nach Angaben der regionalen Militärverwaltung seit Samstag mehr als 50 Mal beschossen. Militärgouverneur Jaroslaw Januschewitsch warf Russland am Sonntag Terror und gezielte Angriffe auf Zivilisten vor.

Im Nachrichtenkanal Telegram berichtete er von einem Toten und zwei Verletzten. Granaten hätten auch Wohnhäuser getroffen. Mehrere Ortschaften entlang dem nordwestlichen Ufer des Flusses Dnipro seien unter Beschuss. Die Angaben waren nicht unabhängig überprüfbar.

Die Lage in der Stadt Cherson ist auch wegen der Zerstörungen der Stromleitungen und der Infrastruktur kritisch. Nach und nach werden nach Angaben der Militärverwaltung die Haushalte wieder an das Stromnetz angeschlossen. Fünf Prozent der Bewohner hätten wieder Licht in ihren Wohnungen.

Auch ein Krankenhaus habe wieder Strom. Wegen der schwierigen Lage hatte die ukrainische Regierung vor wenigen Tagen erste Zivilisten aus der zurückeroberten Stadt evakuiert. Mit dem Zug wurden rund 100 Menschen nach Chmelnyzkij in den Westen des Landes gebracht.

Unter dem Druck ukrainischer Angriffe hatten russische Truppen Cherson nach mehr als acht Monaten Besatzung Mitte November geräumt. (dpa)

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London: Russland mit schweren Verlusten in Region Donezk

  • 11:10 Uhr

Russland hat nach Einschätzung britischer Geheimdienste in der schwer umkämpften Region Donezk viele Gefallene zu beklagen. Rund um die Städte Pawliwka und Wuhledar im Süden der Region habe es in den vergangenen zwei Wochen intensive Kämpfe mit schweren Verlusten für die russische Marineinfanterie gegeben, hiess es am Sonntag in einem Bericht des britischen Verteidigungsministeriums.

London wertet die Kämpfe auch als Zeichen dafür, dass Russland die Region als möglichen Startpunkt einer Offensive Richtung Norden sieht. (dpa)

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Fast überall in Kiew wieder Strom

  • 10:34 Uhr

Vier Tage nach schweren russischen Angriffen gibt es in der ukrainischen Hauptstadt Kiew fast überall wieder Strom. Seit Sonntagmorgen sei die Versorgung mit Strom, Wasser, Wärme und Mobilnetz in der Drei-Millionen-Einwohner-Metropole nahezu vollständig wiederhergestellt, teilte die Militärverwaltung im Nachrichtenkanal Telegram mit. Die Reparaturarbeiten am Stromnetz befänden sich in der Endphase. Aufgrund der hohen Belastung könne es noch zu lokalen Ausfällen kommen.

Wegen der tagelangen Stromausfälle in Kiew hatte zuvor Präsident Wolodymyr Selenskyj Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko ungewöhnlich offen kritisiert. Der ehemalige Box-Weltmeister warnte daraufhin vor politischem Streit und rief zu Zusammenhalt auf. Klitschko versicherte in der "Bild am Sonntag", dass in "Rekordtempo" an der Wiederherstellung der Stromversorgung gearbeitet werde.

Mit Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern hatte Russland am Mittwoch gezielt die Energie-Infrastruktur des Nachbarlandes beschossen und schwere Schäden angerichtet. Auch in vielen anderen Landesteilen fielen Strom, Wasser und Wärmeversorgung aus. (dpa)

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Stoltenberg: Putin will Winter als "Waffe nutzen"

  • 09:40 Uhr

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht, dass der russische Präsident Wladimir Putin "mit mehr Brutalität" auf Niederlagen reagiert. Mit Einzug des Winters habe Moskau angefangen, die Energieversorgung der Ukraine zu bombardieren, um das Land in die Knie zu zwingen, wie Stoltenberg der "Welt am Sonntag" sagte. "Putin versucht, den Winter als Waffe zu nutzen. Aber er wird damit keinen Erfolg haben."

Der Nato-Chef sieht Kiews Position auch mit Blick auf künftige Friedensverhandlungen gestärkt, je mehr militärische Erfolge die Ukraine erziele. "Der beste Weg, den Frieden zu unterstützen, ist, die Ukraine zu unterstützen", sagte er. In diesem Zusammenhang lobte Stoltenberg Deutschlands militärische Hilfe für die Ukraine. Diese mache einen "entscheidenden Unterschied".

Es gelte, die Unterstützung für die Ukraine aufrechtzuerhalten und zu verstärken. Damit würde den Ukrainern geholfen, ihr Recht auf Selbstverteidigung zu wahren. (dpa/afp/thp)

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Mit Material von dpa, Reuters und AFP

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