Terror

Nach den Razzien gegen islamistische Gefährder in Düren und Köln bleiben drei Verdächtige vorerst in Polizeigewahrsam. Einer von ihnen soll in einem abgehörten Telefonat indirekt Anschlagspläne geäussert haben.

Wegen eines Terrorverdachts hat die Polizei am Donnerstag Wohnungen von Gefährdern aus dem islamistischen Milieu in Köln und Düren durchsucht. Die Beamten hatte Erkenntnisse, wonach ein möglicher Anschlag unmittelbar bevorstand.

Bei den Räumen in Düren und Köln handelt es sich nach Angaben der Polizei um Wohnungen islamistischer Gefährder.

Ein gesuchter Verdächtiger aus Belgien ist im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Paris vom November 2015 festgenommen worden.

Die mutmasslich rechtsextreme Terrorgruppe "Revolution Chemnitz" soll einen bürgerkriegsähnlichen Aufstand in Berlin geplant haben. Nun hat der Generalbundesanwalt Anklage erhoben.

Ein Jugendlicher ist in Grossbritannien wegen rassistischer Beleidigung gegen Prinz Harry verurteilt worden. Das Gericht verhing viereinhalb Jahre Haft für Schmähung, Drohung und Anstachelung zum Terror.

"Die nächsten zwölf bis 18 Monate werden besonders gefährlich": Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke warnt ein Experte für Rechtsextremismus vor einer erhöhten Terrorgefahr. Als Grund dafür nennt er eine von Frust geprägte rechte Szene.

Die New Yorker Polizei hat möglicherweise einen Terroranschlag im Zentrum Manhattans verhindert. "Es wurde jemand verhaftet, der geplant hatte, eine Bombe am Times Square zu zünden", sagte ein Sprecher der Polizei.

Die Polizei platzt im Juni 2018 mitten in ein Bomben- und Giftlabor. Schnell ist klar: Der erste Terroranschlag in Deutschland mit einem biologischen Kampfstoff wurde wohl nur knapp vereitelt. Nun stehen die beiden mutmasslichen Verantwortlichen vor Gericht.

Bei einem Terroranschlag in Lyon sind vor einer Woche 14 Menschen vereltzt worden. Ein 24 Jahre alter Mann wurde von der französischen Justiz nun in U-Haft genommmen.

Wer war für die Anschlagsserie in Sri Lanka verantwortlich? Und wurden mögliche Hinweise auf die Attacken ignoriert? Nach den Angriffen mit fast 300 Toten sind wichtige Fragen noch ungeklärt.

Der Videodienst YouTube hat den Brand der Pariser Notre-Dame am Montag fälschlicherweise als Terroranschlag vom 11. September in den USA eingestuft. Wie konnte das nur passieren?

Im Fall der Gullydeckel-Attacke auf einen Regionalzug in Nordrhein-Westfalen haben die Ermittler keine Hinweise auf einen Terroranschlag. "Für einen Terroranschlag gibt es nach aktuellem Stand der Ermittlungen keine Hinweise", sagte ein Sprecher der Polizei am Montag.

Die Geldstrafe für den vermeintlichen Terror-Scherz eines Baselbieters mag verhältnismässig mild ausfallen, doch er muss Verfahrenskosten in Höhe von knapp 100.000 Franken berappen.

Polizeieinsatz in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg: Bei Razzien sind insgesamt zehn mutmassliche Islamisten wegen Terrorverdachts festgenommen worden.

Nach Anschlägen auf mehrere ICE im vergangenen Jahr sind am Donnerstag zwei weitere Verdächtige gefasst worden. Sie sollen laut dem Österreichischen Innenminister eine Terrorzelle mit dem am Mittwoch in Wien festgenommenen Mann gebildet haben.

War es ein Terroranschlag oder ein gezielter Angriff auf bestimmte Personen? Am Tag nach den Schüssen von Utrecht geht die Suche nach dem Motiv weiter. Unterdessen sind zwei Verdächtige wieder auf freiem Fuss.

Unvermittelt schiesst ein Mann in einer Strassenbahn in Utrecht auf Fahrgäste. Drei Menschen kommen ums Leben, fünf werden verletzt. Es gibt Terroralarm. Der Täter wird am Abend gefasst. Das Motiv ist unklar.

Einen Tag nach dem Terroranschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch gross. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Eine brutale Bluttat erschüttert Neuseeland und die Welt: Bei Angriffen auf zwei Moscheen kommen in der Stadt Christchurch Dutzende Menschen ums Leben. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Mindestens 49 Menschen sind bei den Angriffen auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Nicht nur vor Ort sind die Menschen erschüttert. Politiker aus aller Welt trauern mit dem Staat im Pazifik

Terrorangriff in Christchurch, Neuseeland: Bei einem Angriff mit Schusswaffen auf zwei Moscheen wurden zahlreiche Menschen getötet.

Die Türkei hat Adnan S. freigelassen. Der 56-jährige Münchner war wegen Posts auf Facebook, die angeblich Terrorismus verherrlicht hätten, zunächst verhaftet und dann an der Ausreise nach Deutschland gehindert worden.

Sieben Wochen nach dem Terroranschlag in Strassburg sind weitere fünf Personen im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen worden.