London

Berlin und London haben im Streit über den britischen EU-Austritt Gesprächsbereitschaft signalisiert - jetzt trifft der britische Premierminister den französischen Präsidenten. In der Sache stossen seine Forderungen bei der EU bislang auf Ablehnung.

Boris Johnson will in Berlin und Paris Änderungen am Brexit-Abkommen erreichen - und holt sich bisher nur Absagen ab. Meint er es wirklich ernst mit Verhandlungen, oder geht es ihm nur um Schuldzuweisungen?

Rund zehn Wochen vor dem Brexit-Termin am 31. Oktober bewegt sich rein gar nichts zwischen London und Brüssel. Daran ändert auch ein neuer Vorstoss des britischen Premierministers Boris Johnson nichts. Er beisst damit in Europa zwar auf Granit, hat aber trotzdem noch einiges vor.

Ein Mitarbeiter des britischen Konsulats in Hongkong soll in China festgenommen worden sein. Simon Cheng Man-Kit wird seit einer Geschäftsreise vermisst, wie lokale Medien berichteten. 

Neuverhandlungen des Brexit-Vertrages, das fordert Boris Johnson. In einem Brief an EU-Ratschef Donald Tusk legt der britische Premierminister seine Position dar.

Im Streit zwischen dem Iran und westlichen Ländern um festgesetzte Öltanker gibt es Bewegung. Wird das Entspannung in dem schwelenden Konflikt bringen, in dem es um viel mehr geht als um Schiffe?

Ein Messerstecher hat in London einen Mann schwer verletzt. Von einer Terrortat gehen die Behörden offenbar nicht aus. 

Rückendeckung für Boris Johnson: Der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump zeigt sich begeistert vom Brexit-Kurs des britischen Premierministers. Aber der Widerstand gegen Johnsons Politik ebbt nicht ab.

Nach dem Raubüberfall auf ihn und seinen Teamkollegen Kolasinac kommt Mesut Özil weiter nicht zur Ruhe. Vor seinem Anwesen in London hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen.

Einem Bericht zufolge sollen mit einem Rettungsfonds in Schieflage geratene Unternehmen bei einem Brexit ohne Abkommen vor der Insolvenz gerettet werden. Bislang hatte die Johnson-Regierung die Gefahren eines No Deals stets heruntergespielt.

Züge stehen still, Ampeln fallen aus und selbst ein Krankenhaus hat keinen Strom mehr. In weiten Teilen Grossbritanniens ist am Freitag vorübergehend die Stromversorgung weggebrochen.

Ein 15 Jahre altes Mädchen aus London ist während des Urlaubs mit seinen Eltern aus einer Ferienanlage in Malaysia verschwunden.

Ein 17-Jähriger soll einen sechsjährigen Jungen von einer Aussichtsplattform im zehnten Stock der Tate Modern in London geworfen haben.

Er schlug der Polizei zufolge auf einem Dach im fünften Stock der Londoner Kunstgalerie Tate Modern auf.

Lena Dunham hat mit ihrem Auftritt auf der London-Premiere von "Once Upon a Time... in Hollywood" einmal mehr gezeigt, dass sie ein echter Paradiesvogel ist. Pardon – ein Phönix, wie sie selbst sagt. Doch über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

EU-Brexit-Unterhändler Michel Barnier hat die Brexit-Forderungen des neuen britischen Premierministers Boris Johnson als "inakzeptabel" bezeichnet.

Die Lage im Golf ist angespannt: Der Iran hält noch immer den unter britischer Flagge fahrenden Tanker "Stena Impero" in der Strasse von Hormus fest. London will handeln. Der Iran regt einen Tankertausch an. Alle Entwicklungen im Live-Blog.

Bei den Dreharbeiten zu "Fast & Furious 9" hat sich ein Unfall ereignet. Ein Stuntman zog sich dabei eine schwere Kopfverletzung zu, die Produktion wurde daraufhin vorübergehend gestoppt.

Der Sieger im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin May scheint ausgemacht: Boris Johnson. Würde es mit ihm als Regierungschef zum gefürchteten No-Deal-Brexit kommen? Es könnte Überraschungen geben.

Die USA fahren eine Strategie des maximalen Drucks gegen den Iran. Teheran sorgt im Gegenzug für Unruhe auf der wichtigen Ölroute durch die Strasse von Hormus. London will nun andere Europäer in Stellung bringen. Frankreich und Deutschland dürfen sich angesprochen fühlen.

Theresa May nimmt persönlich am dritten Treffen des Nationalen Sicherheitsrates (Cobra) in London teil. Die britische Regierung will laut Verteidigungsministerium eine "Reihe von Optionen".prüfen.

Gute Zeiten für Boris Johnson: Umfragen zufolge liegt er in der Wahl zum nächsten Premierminister weit vorne. Sollten sich die Parteimitglieder für den Ex-Aussenminister entscheiden, dürften sich in London einige Posten ändern. Doch wer gehen und wer bekommt einen neuen Job?