Italien

Am Osterwochenende wird die chinesische Raumstation Tiangong-1 abstürzen. Aber wo werden die Trümmer einschlagen? Spanien, Italien und Griechenland könnten betroffen sein.

Brasilien schlägt Russland und ist bereit für das Testspiel gegen Weltmeister Deutschland am Dienstag. Knapp drei Monate vor Beginn der WM gewannen am Freitag auch England und ...

ADAC warnt Autofahrer vor hohen Geldbussen im Ausland.

Die deutschen Biathletinnen haben im letzten Staffelrennen des Winters Rang zwei belegt. In Oslo war nur Frankreich stärker. In der Verfolgung der Männer schafft es Benedikt ...

Während sich im Flachland mit milden Temperaturen der Frühling ankündigt, herrscht in vielen Alpenregionen noch Winter. Der dort erwartete Neuschnee dürfte die Aussichten für ...

Topsprinter Marcel Kittel hat seinen ersten Saisonsieg perfekt gemacht. Am Donnerstag sicherte sich die Neuverpflichtung des Katusha-Teams bei der Radfernfahrt ...

Bewegende Trauerfeier für Davide Astori: Tausende Fans nehmen in Florenz Abschied vom verstorbenen Kapitän des AC. Auch Gianluigi Buffon und Italiens Ex-Ministerpräsident Matteo Renzi nehmen Teil.

Italien ist einer der sechs Gründerstaaten der Europäischen Gemeinschaften. Jetzt punkten dort Populisten mit europakritischen Parolen. Wie konnte es soweit kommen? Und was soll nun werden?

Ein Pakt mit Berlusconi, 15.000 Kilometer und viele scharfe Sprüche: So hat Matteo Salvini es geschafft, einer kleinen Partei aus dem reichen Norden landesweit Bedeutung zu verschaffen. Er ist einer der Gewinner der Parlamentswahl in Italien.

Die historische Wahlschlappe der Sozialdemokraten in Italien geht vor allem auf das Konto von Matteo Renzi. Er zieht die Konsequenz und geht.

Die Niederlage der italienischen Sozialdemokraten geht vor allem auf das Konto von Matteo Renzi. Steht nun sein Rücktritt bevor?

Es gibt viele Gewinner, aber keinen Sieger. Europakritiker und Rechtsparteien können nach der Wahl in Italien jubeln - aber vermutlich nicht regieren.

Es zeichnet sich ein Triumph für populistische Parteien ab: Italien hat gewählt - wie es weitergeht, ist dennoch völlig unklar.

Er ist wahrlich eine Lebende Legende: Marcel Hirscher sichert sich den Gesamtweltcup zum siebten Mal in Folge - und das mit zwei Machtdemonstrationen.

Italiens Fussball-Nationalspieler Davide Astori, der Kapitän des AC Florenz, stirbt völlig unerwartet in seinem Hotelzimmer. Der Fussball in Italien steht still. Alle Sonntagspiele der Serie A und B wurden abgesagt.

Silvio Berlusconi bekommt bei seiner Stimmabgabe die blanken Brüste einer Aktivistin ins Gesicht gestreckt. Italien wählt diesen Sonntag ein neues Parlament.

Es ist von einem "Tsunami" die Rede: In Italien hat eine Mehrheit Anti-Establishment-Parteien und Europakritiker gewählt. Sowohl die Rechtspopulisten als auch die ...

Rund 50 Millionen Menschen sind in Italien am Sonntag  dazu aufgerufen, über eine neue Regierung abzustimmen. Wir erklären wie die Wahl abläuft, welche Parteien sich Chancen ausrechnen können und wer die wichtigsten Akteure sind.

Am Wochenende finden in Italien die Parlamentswahlen statt. Auch dort droht ein Rechtsruck. Im Zentrum der rechtspopulistischen Partei LEGA NORD steht Matteo Salvini.

Mitte-Rechts ist das einzige Bündnis, das in Italien eine regierungsfähige Mehrheit erreichen könnte. Um die nötigen Stimmen zu gewinnen, nutzt vor allem Berlusconis rechter ...

Der Gegner wird nochmal in die Mangel genommen. Am letzten Tag des Wahlkampfes in Italien wollen die Parteien noch Unentschlossene mobilisieren. Am Sonntag wird sich zeigen, ...

Nach einem brutalen Doppelmord an einem jungen Journalisten und seiner Verlobten stehen Polizei und Regierung in der Slowakei unter Druck. Opposition und Medien werfen ihnen ...

Angelique Kerber steht beim Tennis-Turnier in Dubai im Viertelfinale. Die ehemalige Weltranglisten-Erste setzte sich im Achtelfinale gegen Sara Errani aus Italien mit 6:4, 6:2 ...

Lindsey Vonn hat die Goldmedaille in der Damen-Abfahrt bei den Olympischen Spielen verpasst. Die US-Amerikanerin muss sich der Italienerin Sofia Goggia und der Norwegerin Ragnhild Mowinckel geschlagen geben, holt aber immerhin Bronze.

Vor 80 Jahren sagten 92 Prozent der Stimmbürger Ja zur Anerkennung des Rätoromanischen als vierte Landessprache. Heute ist die Sprache der Bergler in der Schweiz so beliebt wie eh und je – und stirbt dennoch aus. Jetzt muss der Bund helfen, fordert die Lobby der Minderheitensprache.