Zermatt

Der britische Reiseveranstalter Thomas Cook ist insolvent. Zehntausende Urlauber werden nun von der britischen Regierung nach Hause geholt. Doch die "Operation Matterhorn" sorgt aufgrund ihres Namens bei den Schweizern für Unmut.

Ein unterirdischer See überschwemmt das Bergdorf Zermatt. Eine sogenannte Gletschertasche ist ausgebrochen.

Ein tragischer Bergunfall hat sich am Matterhorn ereignet. Zwei Bergsteiger stürtzten am Hörnligrat bei Zermatt VS ab und fielen 500 Meter in die Tiefe. Sie konnten nur noch tot geborgen werden.

Viele Skigebiete in den Alpen erhöhen wieder die Preise für Skipässe. Im Durchschnitt müssen Wintersportler diese Saison zwei bis fünf Prozent mehr ausgeben als im Vorjahr. Doch es gibt auch Sparmöglichkeiten.

Am Mittwochvormittag hat sich eine Lawine oberhalb von Zermatt gelöst und fünf Skifahrer unter sich begraben. Dank der Einsatzkräfte konnten die Wintersportler aber innerhalb kürzester Zeit gerettet werden.

Die Familie des seit April in den Schweizer Alpen verschollenen Tengelmann-Chefs Karl-Erivan Haub muss sich gedulden. Weil in diesem Jahr jede Menge Schnee liegt, kann die Suche frühestens im September weitergehen. 

Die Retter in Zermatt und suchen weiter nach Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub. Von dem versierten Tourengänger fehlt am Gletscher aber jede Spur, doch die Familie des Vermissten lässt die Rettungsaktion weiterlaufen.

Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub ist immer noch nicht gefunden. Die Rettungskräfte räumen nur noch eine kleine Chance ein, den Milliardär lebend zu finden. Der Staatsanwalt schliesst auch ein Verbrechen nicht aus.

Der geschäftsführende Gesellschafter der Tengelmann-Gruppe, Karl-Erivan Haub, wird seit Samstag in einem Skigebiet an der schweizerisch-italienschen Grenze vermisst.

Der noble Schweizer Urlaubsort Zermatt ist am Donnerstag wegen einer Lawine zeitweise von der Aussenwelt abgeschnitten gewesen. Erst nach mehreren Stunden war es am Abend wieder erreichbar.

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist gross, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Aussenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Die Lawinengefahr in den Alpen sinkt weiter. Allerdings: Experten mahnen zur Achtsamkeit. Die derzeitige Gefahrenstufe 3 birgt ein besonderes Risiko.

Überwiegend bei Sonnenschein ist die Lawinengefahr in den Alpen weiter zurückgegangen. Für die Schweiz galt am Mittwoch Gefahrenstufe 3 von 5, wie das Schnee- und ...

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

In den Tälern regnet es ergiebig, in den Bergen schneit es intensiv: Die Hochwasser- und Lawinengefahr in der Schweiz ist aktuell immens. Zermatt und Andermatt sind bereits von der Aussenwelt abgeschnitten, Tausende Menschen sitzen fest.

So gefährlich war die Schneelage in den Alpen seit 1999 nicht: Allein innerhalb der vergangenen Nacht hat es in der Schweiz und Westösterreich vielerorts einen halben Meter geschneit. Im halben Land gilt die höchste Lawinenwarnstufe.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Schneechaos in den Bergen: In Österreich und der Schweiz sind viele Wintersport-Touristen eingeschneit, etwa in Zermatt. Neben dem vielen Schnee macht die Lawinengefahr ...

Der Wintersportort Zermatt im Wallis ist nach ergiebigen Schneefällen erneut nur noch aus der Luft erreichbar. 

"Schneesicher - 365 Tage im Jahr": Der Werbespruch Zermatts bekommt zunehmend einen bitteren Beigeschmack angesichts der erneuten Bahn- und Strassensperre. Auch in St. Anton in ...

Der viele Schnee in den Alpen ist Segen und Fluch zugleich: Die Lawinengefahr ist hoch, Zermatt war sogar zwei Tage von der Aussenwelt abgeschnitten. Doch dafür sind die ...

Skiregionen wie Zermatt sind immer wieder von der Umwelt abgeschnitten, wenn es zu viel schneit. Auch auf den Pisten geht dann nichts. Ärgerlich für Urlauber: Geld zurück gibt es im Normalfall nicht.

Erstmals seit Tagen scheint die Sonne in den Alpen und zeigt: Es sind Lawinen mit gewaltigen Schneemassen abgegangen. Die Räumung ist eine Herausforderung. Gesperrte Strassen hin oder her, die meisten Feriengäste in Zermatt zum Beispiel wollen vor allem eines: raus auf die Pisten.

Es läuft nicht nach Plan in Zermatt: Um 11:15 Uhr sollte der Bahnbetrieb wieder aufgenommen werden - daraus wird jedoch vorerst nichts. Eine Lawine beschädigte am Mittwochvormittag ein Gleis.

Schnee satt wie seit Jahren nicht mehr - die Wintersportorte in den Alpen frohlocken, aber erst einmal brachte das schneelastige Wetter akute Lawinengefahr und abgeschnittene ...