2009 kam Karim Benzema aus Lyon zu Real Madrid. Der Franzose ist längst eine Ikone des Klubs. Sein Vertrag aber läuft aus. Und anderswo könnte der 35-Jährige nochmal richtig viel Geld verdienen.

Mehr News zum Thema Fussball

Weltfussballer Karim Benzema könnte als nächster Superstar nach seinem früheren Madrider Kollegen Cristiano Ronaldo nach Saudi-Arabien wechseln. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge liegt dem 35-jährigen Franzosen ein millionenschweres Angebot von Meister Al-Ittihad vor, wie unter anderem die spanische Zeitung "AS" berichtete.

Karim Benzema winkt ein Jahresverdienst von 100 Millionen Euro

Demnach soll der Weltfussballer von 2022 einen Zweijahresvertrag bekommen und pro Spielzeit 100 Millionen Euro verdienen. Der Stürmer habe seinen Klub Real Madrid informiert und sich auch schon mit seinem Berater ausgetauscht. Benzema will heute erneut mit Real-Präsident Florentino Pérez sprechen, wie der Transferexperte Fabrizio Romano schrieb. Benzemas Kontrakt bei den Königlichen läuft Ende Juni aus, eine Verlängerung scheint sehr fraglich.

Karim Benzema kam 2009 von Olympique Lyon zu Real Madrid
Karim Benzema kam 2009 von Olympique Lyon zu Real Madrid, könnte aufgrund seines auslaufenden Vertrags aber 2023 ein Angebot aus Saudi-Arabien annehmen. © dpa / Jon Super / AP

Sollte Benzema, der seit 2009 bei Real spielt und mit dem Klub unter anderem fünfmal die Champions League, viermal die spanische Meisterschaft und dreimal den spanischen Pokal gewann, gehen, könnte Harry Kane eine Option für die Königlichen sein. Der englische Nationalmannschaftskapitän steht bei Tottenham Hotspur noch bis 30. Juni 2024 unter Vertrag, will den Verein aber verlassen. Eigentlich galt Manchester United laut Medien als erste Option für den 29-Jährigen, die Vereinsbosse wollen ihn aber wohl lieber ins Ausland gehen lassen als zu einem Ligakonkurrenten. Auch der FC Bayern München wird bei den Spekulationen um Kane immer wieder als möglicher Interessent genannt. (dpa/hau)

JTI zertifiziert JTI zertifiziert

"So arbeitet die Redaktion" informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.