NFL-Superstar Antonio Brown droht Ärger: Der Wide Receiver der Oakland Raiders soll General Manager Mike Mayock körperliche Gewalt angedroht haben. Konkret soll er gedroht haben, seinem Chef ins Gesicht zu schlagen.

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Erneut Wirbel um Football-Superstar Antonio Brown: Weil der Wide Receiver von den Oakland Raiders seinem General Manager Mike Mayock körperliche Gewalt angedroht hat, könnte er sich eine Sperre einhandeln. Nach übereinstimmenden US-Medienberichten wird Brown zumindest bei Oaklands Auftaktspiel gegen die Denver Broncos nicht zum Einsatz kommen. Ob der 31-Jährige darüber hinaus sanktioniert wird, war zunächst unklar.

Raider hatten Brown Geldstrafe aufgebrummt

Die Raiders hatten Brown wegen diverser versäumter Trainingseinheiten eine Geldstrafe aufgebrummt. Das geht aus einem Foto eines Schreibens von Mayock hervor, das Brown am Mittwoch via Instagram verbreitete. Mayock stellte Brown im Training zur Rede, was zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung führte. Dabei soll Brown gedroht haben, seinem Chef ins Gesicht zu schlagen. Teamkollegen schritten ein und schlichteten.

"Ich hoffe, dass er nicht suspendiert wird, und ich bin im Austausch mit den Raiders, um genau das zu verhindern", sagt Browns Agent Drew Rosenhaus. Sollte der NFL-Superstar tatsächlich erneut bestraft werden, könnte das auch Auswirkungen auf seinen Vertrag haben, der Brown 30 Millionen US Dollar (etwa 27 Millionen Euro) garantiert.

Brown war im Sommer von den Pittsburgh Steelers nach Kalifornien gewechselt, doch richtig angekommen ist der Starspieler noch nicht. Zuletzt gab es Ärger, weil Brown darauf pochte, mit seinem alten Helm zu spielen, der nach den neuen Regeln nicht mehr sicher ist.   © AFP

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