Bares für Rares

"Tut schon alles weh, wenn ich das seh!": Die Reaktion von "Bares für Rares"-Händlerin Lisa Nüdling war bezeichnend, denn dieses Objekt war tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes schmerzhaft skurril.

Bei diesem Objekt musste nicht nur Horst Lichter schlucken: Was am Dienstag in der Trödel-Show verkauft werden sollte, war schon sehr speziell.

"Das ist aber ein tolles Schwein!": Nicht nur Horst Lichter war sofort begeistert, auch ein "Bares für Rares"-Händler fand Gefallen an diesem ungewöhnlichen Designerstück.

Für wenig Geld gekauft und mit Gewinn verhökert: So einen tierisch guten Handel gab es in Horst Lichters Trödel-Show schon lange nicht mehr.

"Ich hab' damals gemeint, es wäre eine Blechdose": Wie sich bei "Bares für Rares" schnell herausstellte, hatte sich die Verkäuferin getäuscht - glücklicherweise nicht zu ihrem Nachteil.

Billig gekauft, teuer an die Händler gebracht: Ein Flohmarktfund brachte einem Verkäufer-Ehepaar einen satten Gewinn.

"Bares für Rares" läuft seit 2013 im TV. Hier erfahren Sie die Sendezeiten der Trödelshow mit Horst Lichter.

War es ein Werkzeug? Die Verkäufer, aber auch Moderator Horst Lichter hatten nicht die leiseste Ahnung, um was es sich bei ihrem Mitbringsel handelte ...

Was war das für ein merkwürdiger Gegenstand, den ein Ehepaar am Donnerstag zu "Bares für Rares" mitbrachte?

Mit grossen Hoffnungen und einem Silberservice aus Familienbesitz kommt ein Verkäufer zu "Bares für Rares": Dort erlebt er zunächst eine Enttäuschung - geht dann aber doch mit mehr Geld als erwartet wieder nach Hause.

War es wirklich Silber? Wo und wann wurde es hergestellt? Ein vermeintlich wertvolles Kaffeeservice erforderte das ganze Fachwissen von "Bares für Rares"-Expertin Heide Rezepa-Zabel.

"Ich hab schon viele Standuhren gesehen. Die hier find ich ausgesprochen schön!" Nicht nur Horst Lichter verliebte sich sofort in die riesige Uhr, die ein Verkäufer mitgebrachte, auch Detlev Kümmel und die "Bares für Rares"-Händler kamen schnell ins Schwärmen ...

Eine riesengrosse Uhr liess Horst Lichter zwar ganz klein aussehen, sorgte jedoch beim Experten und den "Bares für Rares"-Händlern für grosse Augen.

"Aaah, sowas kenn ich": Horst Lichter dachte, er hätte auf den ersten Blick erkannt, um was es sich bei der mitgebrachten Kuriosität handelte. Der "Bares für Rares"-Moderator täuschte sich aber.

Raritäten zum Anfassen sind ganz nach Horst Lichters Geschmack. Den Sinn des kuriosen Geräts musste ihm trotz des Selbsttests jedoch erst der Experte erklären.

Kümmel jedoch genauer hinsah, zeigte sich schnell, dass der Wunschpreis der Verkäuferin nicht realistisch war ...

Horst Lichter hatte keine Ahnung, was er vor sich sah, und der Experte dämpfte die Preiserwartung. Im Händlerraum entwickelte sich aber ein kleines Trödel-"Sensatiöchnen" um ein obskures Plastikobjekt.

Mit einem Impulskauf wollte sich ein Gast bei "Bares für Rares" vor Jahren selbst eine Freude machen. Die Dame bereute die Entscheidung, weil sie die Kette kaum trug. Doch nach dem Besuch bei Lichter hatte sich der Schmuck überraschend bezahlt gemacht.

Angela Dangel hatte eine klare Vorstellung, wie viel Geld sie für ihre mitgebrachten Objekte haben wollte: Laut eines Auktionskatalogs war ihr Gläser-Set 4.500 DM wert. Doch Experte Detlev Kümmel musste die Verkäuferin enttäuschen.

Auf den ersten Blick wirkte das Gläserset wie hohe italienische Glaskunst. Als "Bares für Rares"-Experte Detlev Kümmel jedoch genauer hinsah, zeigte sich schnell, dass das nicht der Fall und der Wunschpreis der Verkäuferin dementsprechend nicht realistisch war ...

Der Verkäufer hatte den Stuhl auf einem Dachboden "aufgegabelt" und wusste nichts über das Fundstück. Und auch Horst Lichter tappte im Dunkeln, wozu und wie das Sitzmöbel einst benutzt wurde.

Horst Lichter machte grosse Augen, als er diesen Stuhl sah: Am Dienstagnachmittag hatte er einmal mehr eine besonders ungewöhnliche Rarität vor sich stehen.

"Das ist aufm Schiff gewesen!": "Bares für Rares"-Händler Fabian Kahl erkannte sofort, dass das mitgebrachte Porzellan einst nicht nur auf See gewesen war, sondern auch einen berühmten Besitzer hatte.

Ein royales Service sorgte in der Trödel-Show für Aufregung: Hatte Kaiser Wilhelm II. persönlich diese Teekanne benutzt?

"Da könnte man auch ein schönes Bierchen draus trinken": Horst Lichter wollte die zum kleinen Preis gekaufte Vase schon zweckentfremden. Die Expertin klärte ihn und den Verkäufer darüber auf, dass es sich bei dem Gefäss um alles andere als Schrottware handelte.