Weltraum

Wann fliegen die ersten Menschen zum Mars? Was passiert auf der internationalen Raumstation ISS? Welche Exoplaneten wurden jüngst entdeckt? Welche Projekte plant die amerikanische Weltraumbehörde NASA? Alle News zum Thema Weltraum.

Russland hat seinen ersten humanoiden Roboter ins All geschickt. Der Roboter mit dem Namen Fedor startete am Donnerstagmorgen an Bord einer unbemannten Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation (ISS). 

Auf dem Mond oder dem Mars soll künftig Gemüse angebaut werden können. Ein Antarktis-Projekt zeigt, wie es funktionieren könnte.

Die Erkundung des Weltraums mithilfe der Beobachtung von Gravitations­wellen macht grosse Fortschritte. Nun haben Forscher nach eigenen Angaben erstmals beobachtet, wie in einer weit entfernten Galaxie ein Schwarzes Loch einen Neutronenstern verschlingt.

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So schön kann Sternengucken sein: Die Perseiden haben in Teilen Deutschlands für ein Himmelsspektakel gesorgt. Wir erklären, was hinter dem Himmelsphänomen steckt.

Unsere Erde gewährt faszinierende Einblicke aus der Weltraum-Perspektive. Hier finden Sie - ständig aktualisiert - immer die beeindruckendsten Satellitenbilder.

Immer häufiger macht die Entdeckung von Exoplaneten Schlagzeilen. Astronomen spüren Planeten auf, die weit von unserem Sonnensystem entfernt sind. Auf manchen von ihnen soll sogar Leben möglich sein. Doch wie untersuchen Wissenschaftler solche Himmelskörper über die unvorstellbaren Entfernungen?

Leben auf dem Mond? Im April war die israelische Raumsonde "Beresheet" auf dem Mond verunglückt. An Bord befanden sich sogenannte Bärtierchen.

Er hat die Form eines American Footballs und spuckt Eisen ins Weltall: Ein Planet fernab unseres Sonnensystems ist äusserst ungewöhlich, wie Forscher nun herausfanden.

Von der Sonne gehen ständig sogenannte Sonnenwinde aus. Im Normalfall hat das keine negativen Auswirkungen auf die Erde. Von Zeit zu Zeit kommt es aber zu starken Eruptionen auf der Sonne, die hochenergetische Strahlungswolken durchs All schiessen. Wird die Erde von einem solchen Sonnensturm getroffen, kann das Auswirkungen auf den Flugverkehr, Navigationssystem und Stromnetze haben.

In wenigen Tagen kommt ein Asteroid der Erde gefährlich nahe. Laut NASA soll der Himmelskörper am 10. August mit knapp 7 Millionen Kilometer Abstand an der Erde vorbeifliegen. 

Unsere Galaxie, die Milchstrasse, gleicht keineswegs einer flachen Scheibe. Wie polnische Forscher nun herausgefunden haben, ist sie vielmehr an einer Seite nach oben gebogen und auf der anderen nach unten. Dieses erstaunliche Ergebnis konnten sie mithilfe einer besonders eleganten Technik belegen.

Die Sonne sendet regelmässig Sonnenwinde ins All. Meistens werden diese vom Magnetfeld der Erde abgewehrt. Manchmal bekommen wir ihre Wirkung aber auch auf der Erde mit. 

Forscher haben eine spektakuläre Entdeckung gemacht: Ausserhalb unseres Sonnensystems existieren drei bisher unbekannte Planeten. Einer von ihnen könnte möglicherweise bewohnbar sein.

Ein Team aus internationalen Astronomen hat drei neue Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen. Einer davon wäre eventuell sogar bewohnbar.

Erstmals hatten Wissenschaftler der University of California die Gelegenheit, direkt zu messen, wie die Allgemeine Relativitätstheorie in der Nähe eines supermassiven Schwarzen Lochs funktioniert.

Albert Einsteins Relativitätstheorie gilt selbst unter den extremen Bedingungen im Umfeld eines supermassereichen Schwarzen Lochs. Das berichtet ein US-Team im Fachblatt "Science".

Im ZEs wurde eine weitere Bestätigung für Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie gefunden: Erstmals konnten sie die sogenannte Gravitationsrotverschiebung an einem schwarzen Loch nachweisen.

Gerade erst wurde der 50. Jahrestag der ersten Landung des Menschen auf dem Mond gefeiert, da wagt Indien mit einer unbemannten Sonde einen grossen Schritt im All. Schafft der asiatische Gigant als viertes Land eine weiche Landung auf dem Erdtrabanten?

Dass es Salz gibt auf einem kleinen Mond, der um den Jupiter kreist, hört sich nicht sensationell an. Doch Wissenschaftler schliessen daraus, dass auf dem Jupitermond Europa auch Leben möglich wäre. ESA- und NASA-Sonden machen sich bald auf den Weg dorthin. Der Planetenphysiker Frank Sohl erklärt, was Wissenschaft und Raumfahrt herausfinden können.

Vier Monate haben sechs Wissenschaftler auf dem Mond verbracht – zumindest in der Theorie. Denn sie haben die Erde nicht verlassen, sondern lediglich in einer Isolationsstation gelebt und so eine Mondmission simuliert. Nun ging das Experiment namens Sirius-19 zu Ende.

Auf den Tag genau 50 Jahre nach dem Start der ersten Mondlandungs-Mission von "Apollo 11" gehen die Blicke wieder gen Himmel. Am Dienstagabend ist in der Schweiz die letzte partielle Mondfinsternis bis 2022 zu beobachten - wenn das Wetter mitspielt. 

Das europäische Raumfahrtunternehmen Arianespace verliert nach 14 erfolgreichen Starts der Trägerrakete Vega das unbemannte Flugobjekt und hat keine andere Wahl, als auf den Knopf zu drücken.

Das europäische Raumfahrtunternehmen Arianespace verliert nach 14 erfolgreichen Starts der Trägerrakete Vega das unbemannte Flugobjekt und muss es zerstören.

Sichel statt Vollmond - Am späten Dienstagabend wird ein Teil des Mondes dunkel

Rost-rot wird sich der Mond am Himmel färben: Am kommenden Dienstag (16. Juli) kann man eine partielle Finsternis des Erdtrabanten beobachten - zumindest wenn das Wetter mitspielt. Es wird die letzte Mondfinsternis in den nächsten drei Jahren sein.

Zum 50. Jahrestag der Mondlandung sollen in New York die Original-Videoaufnahmen des geschichtsträchtigen Ereignisses versteigert werden. 

Am 30. Juni ist "Internationaler Asteroidentag" – er soll über die Gefahren der Miniplaneten informieren, die immer wieder an uns vorbeifliegen und manchmal auch auf die Erde stürzen. Der Physiker Alan Harris erforscht am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), wie gross die Gefahr ist und wie wir uns gegen die Bedrohung aus dem Weltall wehren können.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa plant zwei neue Missionen zur Untersuchung der Sonne. Die Vorhaben sollen insbesondere die Herkunft der Sonnenwinde untersuchen - und wie diese die Erde beeinflussen, teilte die Nasa in der Nacht zum Freitag mit. 

Zum 50. Jubiläum der Mondlandung ist der Dokumentarfilm "Apollo 11" entstanden. Mithilfe zahlreicher Originalaufnahmen des historischen Ereignisses und neuester filmischer Technik, wird die berühmte Mission der US-Raumfahrtbehörde NASA nacherzählt. Am 07. Juli startet der Film in den deutschen Kinos.

Sonnenstürme können Elektronik und Stromnetze auf der Erde massiv stören, das ist in der Vergangenheit bereits passiert. Nun haben Forscher herausgefunden: Es geht noch schlimmer. Neben diesen sogenannten Flares gibt es Superflares der Sonne - und die haben die Macht, unsere moderne Zivilisation nahezu lahmzulegen.

Weltraumtouristen sollen ab 2020 nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa wieder auf die Internationale Raumstation ISS fliegen können.

Bundesbürger dürfen Exoplanet und Stern benennen

Zwei sogenannte "Weisse Zwerge", also sterbende Sterne, haben sich zu einem neuen Superstern fusioniert. Wie Wissenschaftler den Fund bewerten.

Als Raumfahrer muss man nicht nur Wissenschaftler sein, sondern auch manchmal Reinigungskraft und Heimwerker - allerdings Hunderte Kilometer über der Erde. Für einen Putzeinsatz haben zwei russische Raumfahrer die internationale Raumstation ISS für mehrere Stunden verlassen. Ihre Aufgaben: Lichtluken säubern, Ausrüstungsteile abbauen, Proben nehmen.

Es bebt auf dem Mond: Wissenschaftler in den USA haben Daten aus der Zeit der "Apollo"-Missionen ausgewertet und dabei Hinweise darauf gefunden, dass es auf dem Mond noch immer zu tektonischen Erdbewegungen kommt. Die Auswertung der Forscher liefert auch eine Erklärung dafür, wie die Mondbeben entstehen. 

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat ein Modell einer Mondlandefähre präsentiert.

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat die aufkommende kommerzielle Raumfahrt mit der Luftfahrt vor hundert Jahren verglichen. 

Ein Stern, der von den Toten aufersteht: Wissenschaftler beobachten das scheinbar ganz gewöhnliche Ende eines massereichen Himmelskörpers. Doch dieser fängt anschliessend wieder an zu leuchten. Was steckt hinter dem Phänomen des sogenannten Zombie-Sterns?

Forscher haben eine nie dagewesene Collage aus Bildern des Weltraumteleskops "Hubble" veröffentlicht. Darauf sind rund 265.000 verschiedene Galaxien zu sehen. Das Licht mancher ist unfassbare 13 Milliarden Jahre alt.

Was passiert, wenn ein Asteroid die Erde trifft? Ist der Weltuntergang unausweichlich? Weltraumexperten spielen dieses Katastrophenszenario derzeit in einem Planspiel durch - und jeder kann via Social Media live dabei sein.

Seit dem Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren wächst und wächst das Universum. Neue Beobachtungen von "Hubble" legen nahe, dass das immer schneller passiert. Der Grund dafür liegt buchstäblich im Dunkeln.

Schwache Tonsignale auf dem Mars: Erstmals konnte die Nasa-Sonde "InSight" Geräusche auf dem Planeten einfangen. Woher diese stammen, wird derzeit von Wissenschaftlern untersucht. Das Instrument befindet sich bereits seit November vergangenen Jahres auf dem Mars.

Jahrzehnte lang suchten die Forscher nach dem ersten nach dem Urknall entstandenen Molekül. Nun gelang den Wissenschaftlern erstmals der Nachweis von Heliumhydrid-Ionen.

Die Suche dauerte mehrere Jahrzehnte - nun ist es Forschern endlich gelungen, das erste nach dem Urknall im Universum entstandene Molekül nachzuweisen. Der Nachweis der Heliumhydrid-Ionen könnte helfen, die frühe Entwicklung des Universums besser zu verstehen.

Fast ein ganzes Jahr verbrachte Scott Kelly auf der Internationalen Raumstation. Sein Zwillingsbruder Mark Kelly blieb währenddessen auf der Erde. Beide wurden in dieser Zeit intensiv untersucht - jetzt sind ersten Ergebnisse da.

Fast ein ganzes Jahr verbrachte Scott Kelly auf der Internationalen Raumstation ISS. Sein Zwillingsbruder Mark Kelly blieb währenddessen auf der Erde. Beide wurden in dieser Zeit intensiv untersucht - jetzt sind erste Ergebnisse da.

Das erste Bild eines Schwarzen Lochs ist eine Sensation. Über 200 Wissenschaftler haben jahrelang daran gearbeitet, eines Tages die Aufnahmen der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Doch einer Frau ist es massgeblich zu verdanken, dass das Projekt gelungen ist.

Erstmals wurde eine Aufnahme eines Schwarzen Lochs vorgestellt. Forscher des Teams des Teleskopnetzwerks Event Horizon zeigten das Bild auf gleich sechs Pressekonferenzen rund um den Globus.

Schwarze Löcher sind die Phantome des Universums. Nur auf Umwegen konnte ihre Existenz bisher nachgewiesen werden. Nun ist Forschern eine astronomische Sensation gelungen: Sie konnten eines dieser kosmischen Monster im Inneren der Galaxie M87 fotografieren.