Kabul

Eigentlich sollte jeden Moment ein Friedensabkommen zwischen den USA und den Taliban präsentiert werden, doch nun hat US-Präsident Donald Trump die Gespräche in letzter Minute abgesagt. Auf Twitter lieferte er auch den Grund für sein überraschendes Vorgehen.

Erneut werden 31 abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben. Es ist die mittlerweile 27. Sammelabschiebung seit Dezember 2016. Die Massnahme wird kritisiert.

Eigentlich soll es in Afghanistan bald Frieden geben. Die USA und die Taliban stehen kurz vor einer Einigung über eine politische Lösung. Doch wie der blutige Anschlag auf eine Hochzeit in Kabul zeigt, gibt es jemanden, der kein Interesse an einem Ende des Blutvergiessens hat.

Afghanistan ist vom Krieg zerrüttet. Hochzeiten sind eine der wenigen Gelegenheiten, an denen ausgelassen gefeiert wird. Dass in Kabul ein Selbstmordattentäter ein solches Fest jäh in eine Tragödie verwandelt und über 60 Menschen mit in den Tod gerissen hat, sorgt für Entsetzen und Wut. 

Afghanistan kommt nicht zur Ruhe. Weniger als zwei Wochen nach einem schweren Autobombenanschlag in Kabul hat sich auf einer Hochzeitsfeier in der Hauptstadt ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Über 60 Menschen starben. Mindestens dreimal so viele wurden verletzt. 

Schon wieder erschüttert ein Anschlag die afghanische Hauptstadt. Eine Autobombe hat in Kabul zahlreiche Menschen in den Tod gerissen, dutzende wurden verletzt. Eine Miliz bekannte sich mittlerweile zum Angriff.

Im Orthopädie-Zentrum des Roten Kreuzes in Kabul tanzt der kleine Ahmad vor Freude. Im Alter von acht Monaten verlor er sein Bein durch eine Landmine. Nun hat der mittlerweile 5-Jährige endlich eine Prothese bekommen.

Wieder wird die afghanische Hauptstadt Zielscheibe einer blutigen Attacke. Mitten im Regierungsviertel stürmen Bewaffnete ein Ministerium. Mehrere Stunden liefern sie sich Schusswechsel mit Sicherheitskräften. Wer und was dahinter steckt, ist noch unklar.

Am Dienstagmorgen ist in der afghanischen Hauptstadt Kabul ein Abschiebeflug aus Deutschland gelandet. An Bord waren 36 abgeschobene Afghanen.

Der kleine Fussballfan Murtasa aus Afghanistan wurde durch sein Trikot aus Plastiktüten vor zwei Jahren weltweit bekannt. Sein Idol Lionel Messi schenkte ihm darauf einen signierten Ball. Das kostbare Stück musste der Siebenjährige auf der Flucht vor den Taliban zurücklassen.

In Kabul ist am Mittwoch ein Abschiebeflug aus Deutschland eingetroffen. An Bord des Flugzeugs befanden sich 14 abgeschobene Flüchtlinge.

Nach dem Anschlag auf religiöse Vertreter in Kabul steigt die Zahl der Toten weiter. Mindestens 55 Menschen starben, als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. 

In Kabul explodiert eine Bombe in einer Hochzeitshalle. Mindestens 40 Menschen sterben, zahlreiche weitere werden verletzt.

Die Lage in Afghanistan spitzt sich weiter zu: Es gibt so viele Anschläge wie seit Jahren nicht mehr, Beobachter fürchten, dem Land drohe erneut Bürgerkrieg. Ein Experte sagt: Die Regierung versagt, doch die Menschen fürchten vor allem die Rückkehr der Taliban.

Die afghanische Hauptstadt Kabul wird erneut von Explosionen erschüttert. Wieder ist das Ziel ein Schiitenviertel in Westkabul, wieder ein wenig geschützter Ort mit Zivilisten. Erneut sind auch Journalisten unter den Opfern.

Ein zu Unrecht abgeschobener Asylbewerber muss zurück nach Deutschland geholt werden, der Afghane befindet sich sogar bereits auf dem Weg zurück in die Bundesrepublik. Es soll sich um einen der 69 Menschen handeln, die am 69. Geburtstag von Innenminister Seehofer nach Kabul geflogen worden waren.

Vor einer Woche hat Deutschland 69 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan abgeschoben, ganz zur Zufriedenheit von Innenminister Horst Seehofer. Jetzt hat sich einer der Abgeschobenen in Kabul das Leben genommen. 

Seit mehr als 15 Jahren herrscht Krieg in Afghanistan. Drei Tage lang halten Taliban und Regierung eine Feuerpause ein - mit ungeahnten Folgen: Landesweit gibt es fast surreale Szenen der Verbrüderung. Verlängern wollen die Taliban die Feuerpause nicht. Dennoch: Der kurze Frieden hat sie moralisch in die Enge getrieben.

Bei einem US-Drohnenangriff soll im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet einer der meistgesuchten pakistanischen Terroristen getötet worden sein. 

Eine Serie von Anschlägen erschüttert Afghanistan. In Kabul werden unter anderem neun Journalisten getötet, die über einen Anschlag berichten wollten. Anderswo trifft es Kinder, einen Polizeichef und einen BBC-Reporter.

Korruption, Seilschaften, Perspektivlosigkeit: Afghanistans Probleme sind vielschichtig. Militärische Gewalt allein wird dem Land nicht helfen, sagt Verteidigungsministerin von ...

Es ist schon der zweite Anschlag während der Neujahrsfeierlichkeiten in Afghanistan - einer Zeit der Freude, eigentlich. Diesmal trifft es Menschen, die einem Wrestling-Turnier zugeschaut hatten. Die UN warnen: Dies könnte ein Kriegsverbrechen sein.

Eine Friedenskonferenz in Kabul bringt überraschend viele Angebote an die Taliban - wohl auch auf internationalen Druck hin. Eine neue Chance für den Frieden? Die Taliban ...

Vor Kurzem töteten die Taliban mit zwei Anschlägen in der Hauptstadt Kabul 130 Menschen. Nun macht der afghanische Präsident Ghani ihnen ein umfassendes Friedensangebot. Das Problem: Die Taliban wollen nicht mit der Regierung, sondern einer anderen Partei verhandeln.

Bei einer Serie von Anschlägen der radikalislamischen Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf Sicherheitskräfte sind in Afghanistan mindestens 31 Menschen ums ...