Davos

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos forderte der Historiker Rutger Bregman vor Kurzem höhere Steuern für Reiche. Darüber wollte der US-Fernsehsender Fox News mit Bregman sprechen. Doch das Interview mit Donald Trumps Lieblingssender endete mit drastischen Worten.

Greta Thunberg ist zarte 16 Jahre alt, aber schon eine weltweit bekannte Klimaaktivistin. Doch für ihre Protestaktion "Schulstreik für das Klima" bekommt die Schwedin nicht nur Anerkennung und Aufmerksamkeit, sondern auch Hass. Auf Facebook hat sich Thunberg nun ausführlich mit den Anfeindungen auseinandergesetzt.

Ihre Worte sind eine Anklage: Die Klimaaktivistin Greta Thurnberg redet beim Weltwirtschaftsforum in Davos der versammelten Polit-Elite schonungslos ins Gewissen. "Ich will, dass ihr in Panik geratet", sagt die 16-Jährige im Hinblick auf den Klimawandel. Derweil formiert sich auch unter Schülern Deutschland immer häufiger Widerstand gegen die aus ihrer Sicht zu lasche weltweite Klimapolitik.

Das Weltwirtschafsforum in Davos dient auch als Stimmungsbarometer für die kommenden Monate. Die Aussichten sind alles andere als rosig, vor allem, weil einer der wichtigsten Personen bei der internationalen Zusammenkunft fehlt.

Nach eigener Aussage steht Greta Thunberg nicht gern im Mittelpunkt. Es gibt da nur ein Problem: Die 16-jährige Schwedin avanciert gerade zum Star der Klimaschützer. Ihr freitäglicher Schulstreik für mehr Umweltschutz hat Tausende Nachahmer gefunden. Jetzt macht Greta mit einer neuen Aktion von sich reden. 

In ihrer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen leidenschaftlichen Appell an die Weltöffentlichkeit gerichtet.

Einige Einwohner von Davos wurden in den frühen Samstagmorgenstunden von einem Erdbeben geweckt. Gefahr für die Bevölkerung bestand aber zu keinem Zeitpunkt.

Nun wird der Haushaltsstreit in den USA persönlich: Als die Demokratin Nancy Pelosi Präsident Donald Trump die Verschiebung einer Rede vorschlägt, streicht er erst seiner Widersacherin wichtige Auslandsreisen - und dann seinen eigenen Leuten.

Schneemassen so weit das Auge reicht. In den Schweizer Alpen liegt so viel Schnee wie noch nie zuvor. Gefahrenkarten zeigen jetzt, wo es in den nächsten Tagen besonders gefährlich werden könnte.

US-Präsident Donald Trump hat seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos wegen des Haushaltsstreits in den USA abgesagt und den Demokraten die Schuld dafür gegeben.

Um den Hockey Club Davos vor dem Abstieg retten zu können, arbeitet Neu-Coach Harijs Witolinsch an Veränderungen. Die Teilnahme am 92. Spengler Cup sieht er als Chance.

Donald Trump hat in seiner ersten Rede zur Lage der Nation gegensätzliche Signale ausgesendet. Optimismus und Versöhnung einerseits, knallharte Ansagen und Bedrohungsszenarien andererseits. Eine Analyse.

Blockchain, eine neue Technologie, könnte bei der Verhinderung eines Zusammenbruchs des Finanzsystems wirksamer sein als Vorschriften oder Schutzvorkehrungen, die ins aktuelle System integriert werden.

Ein Schweizer hat die Polizei beim Weltwirtschaftsforum in Davos ordentlich auf Trab gehalten. Der 32-Jährige war aufgefallen, weil er offenbar einen Angriff auf US-Präsident Donald Trump geplant hatte.

Mit Donald Trump ist seit langer Zeit wieder ein US-Präsident auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Er warb mit Nachdruck für sein Land - und erntete für seine Ausführungen auch Gegenwind und Lacher.

Trumps Reise in die Höhle des Löwen verläuft glimpflich. Die von ihm häufig gegeisselte Wirtschafts- und Finanzelite in Davos applaudiert ihm höflich für seine Steuerreform. Viele enge Freundschaften sind jedoch nicht zu befürchten.

Zum ersten Mal seit 17 Jahren reist ein US-Präsident zum Weltwirtschaftsforum. Gespannt warteten die Konzernchefs in Davos auf unternehmerfreundliche Signale von Donald Trump. Und der Ex-Unternehmer liefert.

US-Präsident Donald Trump spricht am letzten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos im Plenum. Verfolgen Sie die Rede in unserem Live-Stream.

"Donald Trump war sehr direkt und sehr korrekt": So fasst Bundespräsident Alain Berset sein Treffen mit dem US-Präsidenten am Freitag zusammen. Trump selbst betonte bei dem Treffen, er habe "die Schweiz sehr reich gemacht".

Nur zehn bis 15 Minuten: Länger wird US-Präsident Donald Trump am Freitag beim Weltwirtschaftsforum laut Insidern nicht sprechen. Das ist ungewöhnlich kurz.

Eigentlich wollte Melania Trump mit nach Davos. Dann doch nicht - am Ende fliegt sie alleine nach Florida. In den USA giesst das reichlich Öl ins Feuer der Spekulationen rund um grössere Ehe-Probleme der Trumps.

Spitzenpolitiker und Wirtschaftsbosse aus der ganzen Welt fahren mit ihren Panzerlimousinen nicht nur beim Wirtschaftsforum in Davos vor. Die Security-Fahrzeuge sind ständiger Begleiter der Einflussreichen. Ein Blick auf die gepanzerten Topmodelle zeigt, dass diese aber kaum von einer normalen Limousine zu unterscheiden sind.

Zum ersten Mal seit 17 Jahren reist ein US-Präsident zum Weltwirtschaftsforum. Gespannt warteten die Konzernchefs in Davos auf unternehmerfreundliche Signale von Donald Trump. ...

Während in Davos noch Trumps Rede zur Wirtschaftspolitik erwartet wird, werden in Washington bereits seine Pläne zur Einwanderung in die USA vorgestellt. Und die sorgen gleich für Aufregung - auch weil er einen Deal vorschlägt.