Donald Trump

Donald Trump ‐ Steckbrief

Name Donald Trump
Beruf Staatsoberhaupt, Unternehmer, Produzent, Sachbuchautor, Entertainer
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort New York City / New York (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Grösse 188 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
(Ex-) PartnerCarla Bruni, Melania Trump
Augenfarbe blau
Links www.whitehouse.gov/people/donald-j-trump/
Donald Trump bei Twitter

Donald Trump ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Donald Trump spaltet die US-Amerikaner wie kaum ein anderer. Am 8. November 2016 gewinnt der Immobilienunternehmer vor seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton die Wahl zum 45. Präsidenten der USA und wird am 20. Januar 2017 vereidigt.

Der milliardenschwere Unternehmer bewarb sich als Republikaner für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten und provozierte mit extremen Positionen und fast täglichen Verbalentgleisungen. Der Sohn eines mit dem Bau von Mietskasernen reich gewordenen Immobilienmaklers und Enkel eines aus der Pfalz stammenden Hotel- und Restaurantkönigs wurde 1946 in New York geboren.

Als Immobilientycoon setzte Donald Trump noch einen drauf: Mit dem 202 Meter hohen Trump-Tower in Manhattan beispielsweise schuf er sich sein eigenes Denkmal. Was heute kaum noch jemand vermutet: Donald Trump war als junger Mann eine Sportskanone. Und während seine Kommilitonen gegen den Vietnamkrieg demonstrierten, konzentrierte sich der angehende Wirtschaftswissenschaftler bereits auf das Geschäft, das seine Familie seit Generationen am besten versteht. Geld damit verdienen, in dem man Häuser kauft, saniert und sie mit grossem Gewinn wieder verkauft. In seinem 1987 erschienenen Buch "The Art of Deal" ("Die Kunst des Erfolgs"), das fast selbstverständlich ein millionenfach verkaufter Bestseller wurde, beschrieb Donald Trump das Prinzip seines Erfolgs. Bereits mit Anfang 40 war er einer der populärsten und reichsten Unternehmer der USA. Donald Trump schrieb insgesamt 16 erfolgreiche Ratgeber-Bücher über gute Geschäfte. Er investierte unter anderem weltweilt in Spielbanken, Hotels, Golfplätze, Sportmannschaften und unzähliges mehr.

Ausserdem stieg der Milliardär ins Mediengeschäft ein. Sogar als Radio- und Fernsehmoderator machte sich Trump einen Namen in den USA.

Der Scheidungskrieg mit Ehefrau Ivana Anfang der 1990er-Jahre war wohl eine der schwierigsten Auseinandersetzungen im Leben von Donald Trump. Mit der gebürtigen Tschechin hat der Milliardär einen 1977 geborenen Sohn nach ihm benannten Sohn sowie die 1981 geborene Tochter Ivanka. 1993 heiratete Trump die Schauspielerin Marla Maples. Aus dieser Ehe, die 1999 wieder geschieden wurde, stammt die 1993 geborene Tochter Tiffany. Das slowenische Model Melania Trump ist seit 2005 Donald Trumps dritte Ehefrau. 2006 brachte sie seinen jüngsten Sohn Barron William zur Welt.

Donald Trump ‐ alle News

Fox News stellt sich auf die Seite von CNN. Der US-Sender hat im Konflikt mit dem Weissen Haus um einen seiner Journalisten Klage gegen den US-Präsidenten Donald Trump und weitere Regierungsmitglieder eingereicht. Normalerweise ist Fox News eher Trump-freundlich eingestellt. In Kürze soll eine richterliche Entscheidung feststehen.

Melania Trump hat ihre Entlassung gefordert, Donald Trump erfüllt diesen Wunsch: Nur einen Tag, nachdem die First Lady öffentlich die Demission der Mitarbeiterin des US-Präsidenten gefordert hat, ist Sicherheitsberaterin Mira Ricardel ist ihren Job im Weissen Haus los. Der Fall wirft gleich mehrere brisante Fragen auf, vor allem eine: Wer hat eigentlich das Sagen im Oval Office?

Er vertritt eine Frau im Rechtsstreit mit US-Präsident Donald Trump - und steht nun selbst im Verdacht, eine Frau misshandelt zu haben: Michael Avenatti, Anwalt der Pornodarstellerin Stormy Daniels, ist in Los Angeles festgenommen worden.

Donald Trump muss in den kommenden Tagen Fragen beantworten - Fragen, die ihm nicht gefallen dürften. Denn gestellt hat sie der Sonderermittler in der Russland-Affäre, der im Zuge seiner Untersuchungen zwischenzeitlich mehrere Menschen aus dem Umfeld des US-Präsidenten auf die Anklagebank gezerrt hat. 

Gut einen Monat waren die Menschen aus Honduras auf dem Weg in die USA. Jetzt haben die ersten ihr Ziel fast erreicht. Ein Grenzzaun trennt sie von ihrem "Amerikanischen Traum". US-Präsident Trump ist wild entschlossen, den Mittelamerikanern den Eintritt zu verwehren.

Grosse Gebiete Kaliforniens stehen in Flammen. Das "Camp"-Feuer ist schon jetzt das mit den meisten Todesopfern in der Geschichte des Bundesstaats. Föhnwinde und Trockenheit könnten die Lage erneut verschärfen - und die Zahl der Toten steigt.

Normalerweise hält sich Melania Trump, First Lady der USA, mit öffentlichen Stellungnahmen zurück - vor allem, wenn sie politischer Natur sind. Doch jetzt hat sich die Gattin von US-Präsident Donald Trump in Personalfragen innerhalb der Regierung eingemischt. Sie fordert die Entlassung einer hochrangigen Mitarbeiterin. 

In Kalifornien wüten nach wie vor die schlimmsten Brände in der Geschichte des US-Bundesstaates. Viele Menschen fielen den Flammen zum Opfer und tausende Häuser brannten nieder. Doch eine Besserung ist nicht in Sicht, denn Föhnwinde und die anhaltende Trockenheit könnten die Lage erneut verschärfen.

Nur knapp 48 Stunden nach seinem Staatsbesuch in Frankreich hat US-Präsident Donald Trump auf Twitter scharf gegen Emmanuel Macron geschossen. Er unterstellt dem französischen Staatspräsidenten, mit aussenpolitischen Vorschlägen zu einer europäischen Armee von seiner innenpolitischen Schwäche ablenken zu wollen.

Dem Journalist Jim Acosta war nach einem heftigen Streit mit US-Präsident Donald Trump die Akkreditierung für das Weisse Haus entzogen worden. Der Sender geht nun gerichtlich dagegen vor.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für die Idee einer europäischen Armee ausgesprochen. Europa müsse sein Schicksal mehr denn je selbst in die Hand nehmen, sagte Merkel am Dienstag in einer Rede im Europaparlament in Strassburg.

US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an den Annäherungsprozess mit Nordkorea angefeuert. Grundvoraussetzung war die Bekräftigung von Staatschef Kim Jong Un, sein Atomprogramm einzustellen. Jetzt schüren Berichte von US-Experten Zweifel von den Schilderungen aus Pjöngjang.

Ein Kuscheltier-Teddybär, der Donald Trump ähnelt und eine grosse Decke in den Farben der US-Flagge aus seinem Rücken zaubert? Das allein klingt schon skurril genug. Doch der dazugehörige Werbespot übertrifft das Produkt "Trumpy Bear" noch bei Weitem.

Seit Tagen stehen grosse Gebiete in Kalifornien in Flammen. Nur langsam kommen die Feuerwehrleute gegen die Grossbrände an. Tausende Häuser sind bereits zerstört, viele Tausend weitere sind vom Feuer bedroht. Die Zahl der Todesopfer steigt auf Rekordniveau.

Wählerstimmen in Florida müssten eigentlich neu ausgezählt werden.

Beim Weltkriegsgedenken in Paris sind zwei Femen-Aktivistinnen barbusig in Richtung des Autokonvois von Donald Trump gestürmt. Eine der Frauen näherte sich der Limousine des US-Präsidenten bis auf wenige Meter.

Die verheerenden Waldbrände wüten weiter: Bislang 31 Menschen sind den Flammen in Kalifornien zum Opfer gefallen. Tausende Häuser sind zerstört, 250.000 Menschen mussten vor den Bränden fliehen - und ein Ende des Dramas ist nicht in Sicht. Währenddessen erhebt US-Präsident Donald Trump per Twitter Vorwürfe gegen die Regierung des Bundesstaats.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Sorge über einen weltweit zunehmenden Nationalismus geäussert. Bei den Feierlichkeiten zum Weltkriegsgedenktag verteidigt sie zudem die Vereinten Nationen, die immer öfter in der Kritik stehen. 

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat beim Pariser Weltkriegsgedenken eindringlich vor Bedrohungen für den Frieden gewarnt. Bei den Feierlichkeiten waren auch Angela Merkel, Donald Trump und Wladimir Putin zu Gast.

Der französische Präsident Macron hat seinen US-Kollegen Trump empfangen. Auf einen Randaspekt wird bei den Treffen der beiden immer ganz genau geachtet: Wer setzt sich beim Händeschütteln durch?

Waldbrände halten die Hilfskräfte in Kalifornien weiter in Atem. Das Feuer bedroht ländliche Gebiete und Promi-Viertel am Rand von Los Angeles. Trockenheit, Wärme und heftige Winde verschärfen die Lage.

Mit einer Feier der Superlative erinnert Frankreich an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Aber Präsident Macron will auch deutliche Worte zur Gegenwart sagen. Bekommt er Widerspruch?

Vor dem Hintergrund der Gedenkveranstaltungen anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren hat EU-Ratspräsident Donald Tusk populistische Kräfte in Europa und US-Präsident Donald Trump kritisiert. In einem Zeitungsinterview wirft er Trump vor, er betreibe eine Politik der Spaltung.

US-Kult-Rapper Snoop Dogg hat sich offenbar kiffend vor dem Weissen Haus gezeigt. Und seine Meinung über US-Präsident Donald Trump nicht ganz jugendfrei mitgeteilt. Und dann kommt auch noch Kanye West ins Spiel.

Donald Trump hatten seinen Paris-Besuch mit einer Twitter-Attacke auf seinen französischen Gastgeber eingeleitet. Die Idee von Emmanuel Macron, eine eigene europäische Armee aufzubauen, hatte der US-Präsident als "sehr beleidigend" bezeichnet.