Moskau

Nur knapp 24 Stunden nach dem Rücktritt der russischen Regierung hat das Land bereits einen neuen Ministerpräsidenten: Wirtschaftsexperte Michail Mischustin übernimmt den Posten von Dmitri Medwedew.

In Russland herrschen Verhältnisse wie in einem Dritte-Welt-Land, weil Putin kein Herz fürs Volk hat. In Deutschland soll es gespendet werden - von allen, die nicht rechtzeitig widersprechen.

Bundeskanzlerin Merkel lädt für Sonntag zu einem Libyen-Gipfeltreffen in Berlin ein. Erwartet wird unter anderem Russlands Präsident Putin - auch US-Präsident Trump könnte anreisen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kremlchef Wladimir Putin sind sich einig: Beide Staatschef sprachen sich bei Treffen im Moskau für das Festhalten an dem Atomabkommen mit dem Iran aus.

Fast 180 Menschen sind an Bord einer nahe Teheran abgestürzten Passagiermaschine umgekommen. Ein technischer Defekt sei die Ursache gewesen, behauptete der Iran beharrlich. Nun das Eingeständnis: Das Flugzeug wurde abgeschossen. Aus Versehen, wie es heisst.

Russland steht im syrischen Bürgerkrieg treu der Regierung zur Seite. Jetzt macht Kreml-Chef Putin dem syrischen Machthaber Assad die Aufwartung.

Greta Thunberg inspirierte Arshak Makichyan selbst aktiv zu werden, beim jüngsten UN-Klimagipfel in Madrid sassen die beiden nebeneinander auf der Bühne. Seit nunmehr über 40 Wochen protestiert Makichyan in Moskau meistens ganz allein gegen den Klimawandel – und landete dafür sogar im Gefängnis. Ans Aufhören denkt der 25-Jährige trotzdem nicht.

Russland und die Ukraine haben einen wegweisenden Vertrag für den Gastransit zur Versorgung Europas unterzeichnet.

Das polnisch-russische Verhältnis ist bereits seit Jahren angespannt. Nun ist der Konflikt zwischen Warschau und Moskau erneut eskaliert. Polen bestellte den russischen Botschafter ein und schickte mehrere schwere Vorwürfe in Richtung Kreml. Der Grund: Äusserungen von Wladimir Putin zum Zweiten Weltkrieg.

Mit seinen Enthüllungen zur Korruption im russischen Machtapparat macht sich der Moskauer Oppositionsführer Alexej Nawalny viele Feinde. Erneut gehen Uniformierte mit einer Razzia gegen ihn und sein Team vor. Ein Mitarbeiter soll sogar verschleppt worden sein.

Ein Kremlkritiker soll von der russischen Regierung auf eine geheime Militärbasis in der Arktis verschleppt worden sein. Moskau stellt den Vorfall etwas anders dar.

Nach jahrelanger Funkstille auf Spitzenebene sendet die NATO Signale der Gesprächsbereitschaft nach Moskau. Der stärkste Alliierte hatte kurz zuvor dazu ermuntert.

Mitten in Moskau schiesst ein Angreifer an der Zentrale des russischen Inlandsgeheimdiensts auf Sicherheitsleute. Zwei FSB-Mitarbeiter sterben, fünf Menschen werden verletzt. Auch der Täter stirbt.

Nach Angaben russischer Medien haben drei Unbekannte an der Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB geschossen. Dabei kamen mehrere Personen um.

Nach Angaben russischer Medien haben drei Unbekannte an der Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB geschossen. Dabei kamen mehrere Personen um.

Laut der Nachrichtenagentur Interfax wurden dabei mehrere Menschen verletzt und getötet. Der FSB habe demnach den Mann ausschalten können.

Mehr als vier Stunden lang stellte sich der russische Präsident am Donnerstag in der Jahrespressekonferenz den Fragen der Journalisten. Dabei ging es unter anderem um den in Berlin erschossenen Georgier, Reaktionen auf die US-Sanktionen gegen "Nord Stream 2" und die Führungsqualitäten des britischen Premierministers Boris Johnson.

Der Mord an einem Georgier im Berliner Tiergarten belastet das deutsch-russische Verhältnis. Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich nun erstmals zu dem Fall geäussert - und erhebt schwere Vorwürfe gegen den Ermordeten. Gleichzeitig warnt er Deutschland.

Menschen am Polarmeer im Nordosten Russlands müssen wieder hungrige und unterernährte Eisbären fürchten. 56 Tiere seien in den vergangenen Tagen in der Nähe des Dorfes Ryrkaipij gesichtet worden, teilte die Umweltstiftung WWF in Moskau mit.

Die Bundesanwaltschaft hat gerade erst die Ermittlungen zum Mord an einem Georgier in Berlin übernommen - sie sieht Anhaltspunkte für einen Auftragsmord. Die Reaktion der Bundesregierung in Richtung Moskau lässt nicht lange auf sich warten.

Nach dem Mord an einem Georgier in Berlin war schnell die Rede von einem russischen Auftragskiller. Seit August wurde in alle Richtungen ermittelt. Jetzt gibt es neue Hinweise auf eine Verstrickung staatlicher Stellen in Russland. Die Bundesregierung weist daher zwei russische Diplomaten aus.

Ein Georgier wird in Berlin hinterrücks erschossen. Schnell gibt es Spekulationen: War es die Tat eines Auftragskillers - auf Anweisung Moskaus? Nun scheinen neue Beweise den Verdacht zu erhärten.