Russland

Neue spektakuläre Volte in den Russland-Ermittlungen des FBI. Eine Bundesrichterin bestätigt Vorwürfe des Ermittler-Teams, Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort habe bei seinen Aussagen gelogen.

Die NATO bereitet sich auf eine Welt ohne INF-Abrüstungsvertrag vor. Kann in diesem Zuge ausgeschlossen werden, dass neue Atomwaffen nach Europa kommen? Von der zuständigen deutschen Ministerin Ursula von der Leyen gibt es jetzt eine ehrliche Antwort - wenn auch keine beruhigende.

Das Pipelineprojekt Nord Stream 2 hatte sich immer mehr zum Zankapfel in Europa entwickelt, mit Deutschland im Mittelpunkt. Nun hat man in Verhandlungen eine Einigung erzielt. 

Seit langem gibt es Skepsis gegenüber Nord Stream 2. Vor allem die USA sehen die Erdgas-Pipeline von Russland nach Europa kritisch. Nun sträubt sich auch Frankreich. Steht das in Teilen schon fertiggestellte Milliardenprojekt nun vor dem Aus?

Die Zeichen stehen auf Aufrüstung: Nach der Aufkündigung des INF-Vertrags will Russland neue Waffensystem entwickeln. Es geht um Raketen mit höherer Reichweite.

Droht ein neues Wettrüsten in Europa? Nach dem US-Ausstieg aus einem der wichtigsten Abrüstungsverträge versucht der Nato-Generalsekretär die Angst vor neuen Atomwaffen in Deutschland zu dämpfen. Doch seine Aussagen könnten eine sehr begrenzte Haltbarkeit haben.

Aussenpolitiker von CDU und SPD wollen mit einem neuen Vorschlag an Russland und die USA die Gefahr eines nuklearen Wettrüstens in Europa bannen.

Die Russen sprechen von haltlosen Anschuldigungen, die die Amerikaner erheben. Es geht darum, ob der Kreml gegen einen der wichtigsten Abrüstungsverträge verstösst. Droht ein gefährliches Wettrüsten wie zu Zeiten des Kalten Krieges?

Die Nato hat nach den Worten von Generalsekretär Jens Stoltenberg nicht die Absicht, neue Atomraketen in Europa zu stationieren.

Russland will den INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen als Reaktion auf die Aufkündigung des Abkommens durch die USA aussetzen. Kremlchef Wladimir Putin möchte mit Washington vorerst auch keine weiteren Gespräche zu dem Thema führen.

Der historische INF-Atomabrüstungsvertrag ist in grosser Gefahr: An eines der wichtigsten Abkommen mit Russland sehen sich die USA nicht länger gebunden. Russland soll seit langem gegen die Vorgaben des Vertrags verstossen. Moskau weist jegliche Schuld von sich und droht mit Konsequenzen. Kommt es jetzt wirklich zum Bruch?

Russland droht der US-Regierung mit Konsequenzen, falls sie aus dem INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen aussteigt.

Weisses Haus gibt bekannt: Die US-Regierung steigt aus dem INF-Vertrag mit Russland zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen aus.

Russland erkennt Juan Guaido nicht als Staatsoberhaupt von Venezuela an. Wie der Kremel am Freitag mitteilte, wolle man nicht mehr mit dem seblsterannten Nachfolger von Nicolas Maduro verhandeln. 

Es wäre ein Schritt, der nicht ohne Folgen bleiben dürfte. Die USA werden nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die Konsequenzen aus dem Verhalten Russlands ziehen und den Ausstieg aus dem INF-Vertrag zur Regelung landgestützter atomarere Mittelstreckenraketen ankündigen. 

Heiko Maas hat in Bukarest Vorwürfe gegen Russland erhoben. Nach Ansicht des Aussenministers verletze das Land den INF-Abrüstungsvertrag. Grund für die Kritik ist ein neues Raketensystem Russlands.

Eine Passagiermaschine aus Russland landet ohne Passagiere auf einem Flughafen in Venezuela, tags darauf ein Cargo-Flug aus Moskau. Inmitten einer Staatskrise und ohne reguläre Fluglinie. Aber warum nur?

Beruht der Rekord für Langlebigkeit auf einem Betrug? Eine neue Studie aus Russland zur Französin Jeanne Calment sorgt für Unruhe und Fragen. Weitere Untersuchungen sollen mehr Klarheit bringen.

Eine versteckte Kamera hat im Osten Russlands vier kleine Amurtiger in freier Wildbahn beim Spielen und Herumtollen gefilmt. Videoaufnahmen wie diese sind äusserst selten.

Als Dieb sollte man erfinderisch sein – oder einfach nur dreist. Letzteres nahm sich ein Langfinger in Russland offensichtlich zur Vorlage seines Handelns. Er klaute ein Gemälde mitten aus einer gut besuchten Ausstellung.

In Venezuela tobt ein heftiger Machtkampf zwischen der Regierung und der Opposition. Parlamentschef Juan Guaidó hatte sich selbst zum Interimspräsidenten erklärt und damit Staatschef Maduro offen herausgefordert. Die USA, die EU und zahlreiche lateinamerikanische Länder erkannten den Gegenpräsidenten als legitimen Staatschef an. Maduro hingegen kann auf die Unterstützung des mächtigen Militärs sowie seiner Verbündeten in Russland, Iran, Türkei, Kuba, Bolivien und Nicaragua zählen. Doch es gibt noch mehr Akteure, die an den Machtkämpfen in Venezuela beteiligt sind. Wer steht auf welcher Seite?

Die diplomatische Krise zwischen den USA und Venezuela spitzt sich zu. Der sozialistische Präsident Maduro will nun alle US-Diplomaten aus dem Land werfen lassen. Die US-Regierung schaltet auf Durchzug und erkennt seine Regierung nicht mehr an.

Die Meerenge von Kertsch ist ein Nadelöhr der Schifffahrt - schwer zu befahren und politisch zwischen Russland und der Ukraine umstritten. Beim Brand zweier Tanker haben Retter keine Hoffnung mehr auf Überlebende.

Deutschlands Handball-Nationalmannschaft möchte sich nach den beiden ärgerlichen Unentschieden gegen Russland und Frankreich mit einem Sieg in die Hauptrunde der Handball-WM verabschieden. Letzter Gruppengegner ist heute ab 18 Uhr Serbien.