• Borussia Dortmund bereitet sich auf den Verlust seines Torjägers vor.
  • Erling Haaland kann sich aussuchen, bei welchem Spitzenklub er künftig spielen möchte.
  • Eine Entscheidung soll angeblich unmittelbar bevorstehen.
  • Angeblich ist auch der FC Bayern noch im Rennen.
  • BVB-Boss Hans-Joachim Watzke sieht auch ohne Haaland eine Zukunft für Schwarz-Gelb.

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Auch bei einem Abgang von Top-Stürmer Erling Haaland macht sich Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke keine Sorgen.

"Wenn er geht, werden wir es so handhaben, wie wir es immer gehandhabt haben. Wir haben ja schon den einen oder anderen Torjäger verloren hier, Robert Lewandowski, Aubameyang. Wir werden wieder jemand Neues finden", sagte Watzke bei RTL/n-tv vor dem Europa-League-Spiel des Fussball-Bundesligisten bei den Glasgow Rangers am Donnerstag.

Borussia Dortmund, Jahreshauptversammlung, Mitgliederversammlung, Hans-Joachim Watzke, 2021/22
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat keine Angst vor der Zukunft, wenn der Klub Torjäger Erling Haaland im Sommer 2022 verlieren sollte.

Erling Haaland liegt angeblich auch ein Angebot des FC Bayern vor

Der spanische Radiosenders Cadena Ser hatte zuletzt berichtet, dass sich Haaland möglicherweise bereits diese Woche entscheiden wird. Am Freitag werde sich der 21 Jahre alte Norweger mit seinem Berater Mino Raiola treffen. Nach Angaben des Senders liegen Haaland Angebote von Real Madrid, dem FC Barcelona, Paris Saint-Germain, Manchester City und angeblich auch vom FC Bayern München vor. Eine Bestätigung dazu gibt es nicht. Unter Berufung auf Kreise von Real Madrid hiess es, alles deute darauf hin, dass der Stürmer nach Manchester wechseln werde.

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Diese Spieler schafften es aus der BVB-Jugend auf die grosse Bühne

Borussia Dortmund hat schon einige Talente hervorgebracht, die es auf die grosse Bühne geschafft haben. Doch nur die wenigsten konnten sich (früher oder später) auch beim BVB festspielen. Eine Auswahl zum Durchklicken. (dst)

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Watzke geht davon aus, dass sich die Zukunft seines Torjägers "in den nächsten Wochen" klären werde. "Vielleicht ein Monat, vielleicht sechs Wochen", so Watzke. (dpa/hau)