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Fussball
Dramatische Titelrennen, überraschende Sieger und emotionale Momente – die Saison 2024/25 hatte in den Top-Ligen einiges zu bieten.
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England: FC Liverpool
Die erste Saison ohne Jürgen Klopp hätte für den FC Liverpool kaum besser laufen können. Unter dem neuen Trainer Arne Slot holten die Reds direkt den Premier-League-Titel und setzten ein starkes Zeichen. Der Übergang an der Seitenlinie verlief damit erfolgreicher, als viele erwartet hatten.
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Deutschland: FC Bayern München
Nach einem Jahr Pause ist der FC Bayern zurück an der Spitze und holt sich die Meisterschale zurück. Die Münchner zeigten über die Saison hinweg die gewohnte Dominanz und liessen Bayer Leverkusen hinter sich. Für Vereinslegende Thomas Müller war es der perfekte Abschied – sein letztes Jahr im Trikot des Rekordmeisters endet mit einem weiteren Titel.
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Frankreich: Paris Saint-Germain
Wie gewohnt macht PSG auch in dieser Saison das Rennen in Frankreich – und das mit 19 Punkten Vorsprung. Trainer Luis Enrique feiert den Titelgewinn gemeinsam mit seiner Mannschaft, die ihn nach dem Schlusspfiff auf Händen trägt.
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Spanien: FC Barcelona
In seiner ersten vollen Saison als Barça-Trainer bringt Hansi Flick den Klub gleich zurück an die Spitze und setzt sich im Titelrennen gegen Real Madrid durch. Grossen Anteil am Erfolg hat Ausnahmetalent Lamine Yamal, der mit gerade einmal 17 Jahren zur prägenden Figur der Liga wird. Er gilt schon jetzt als einer der besten Spieler der Welt.
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Italien: SSC Neapel
Zwei Jahre nach dem historischen Titel gelingt dem SSC Neapel das Comeback an die Spitze des italienischen Fussballs. Nach einer enttäuschenden Vorsaison mit Platz zehn setzt sich das Team von Antonio Conte in einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen knapp gegen Inter Mailand durch. Mit nur einem Punkt Vorsprung feiern die Neapolitaner ihren vierten Scudetto.
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Niederlande: PSV Eindhoven
Nach einer sensationellen Aufholjagd schnappt sich die PSV Eindhoven in letzter Minute den Meistertitel. Fünf Spieltage vor Schluss lag die PSV Eindhoven noch neun Punkte hinter Ajax Amsterdam. Doch Ajax lässt im Saisonendspurt überraschend Punkte liegen, sodass sich die PSV unter Trainer Peter Bosz zum Meister der Eredivisie küren kann.
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Portugal: Sporting Lissabon
Sporting Lissabon sichert sich den Titel in der Liga NOS, angeführt von Viktor Gyökeres (im Bild), der in dieser Saison 53 Tore erzielte, was ihn zu Europas treffsichersten Stürmer macht. Sporting startete stark unter Rúben Amorim, der später zu Manchester United wechselte. Auch ohne ihn brachte das Team die Saison erfolgreich zu Ende und wurde Meister.
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Türkei: Galatasaray Istanbul
Mit Stars wie Victor Osimhen und Mauro Icardi stürmt Galatasaray zur türkischen Meisterschaft. Im letzten Spiel trifft sogar Torwart Muslera per Elfmeter, der Titel hatte bereits zuvor festgestanden. Rivale Fenerbahce mit Trainer José Mourinho hatte als Zweiter das Nachsehen.
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Belgien: Royale Union Saint-Gilloise
Nach über 90 Jahren feiert Union Saint-Gilloise endlich wieder den Gewinn der belgischen Meisterschaft. Der 1897 gegründete Klub setzte sich am letzten Spieltag mit einem 3:1-Sieg gegen Gent durch. Ein historischer Titel für einen der ältesten Vereine Belgiens.
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Tschechien: Slavia Prag
In Tschechien ist erstmals seit vier Jahren wieder Slavia Prag Meister. Mit einem souveränen 5:0-Sieg in Olomouc holt das Team den 22. Titel der Vereinsgeschichte.
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Kroatien: Rijeka NK
Nach einer packenden Saison geht der Titel in Kroatien überraschend nicht an Dinamo Zagreb, sondern an Rijeka NK. Am letzten Spieltag hatten mit Dinamo Zagreb, Hajduk Split und Rijeka noch drei Teams Titelchancen. Am Ende entschied der direkte Vergleich zugunsten Rijekas, die mit Zagreb punkt- und torgleich die Saison beendeten. Ein Meisterschaftsdrama, das man selten erlebt.
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Griechenland: Olympiakos Piräus
Olympiakos holt sich in Griechenland souverän die Meisterschaft und zeigt sich über die gesamte Saison stark. Der Klub setzte sich früh von der Konkurrenz ab und liess unter anderem PAOK und Panathinaikos keine Chance. Der Titelgewinn krönt eine stabile Saison im hundertjährigen Jubiläum des Vereins.
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Saudi Arabien: Al-Ittihad
In einer Liga voller internationaler Stars sichert sich Al-Ittihad aus Dschidda die Meisterschaft in der Saudi Pro League. Angeführt von Kapitän Karim Benzema, der 21 Tore erzielte, setzte sich das Team unter Trainer Laurent Blanc gegen die Konkurrenz durch. Cristiano Ronaldo und Al-Nassr gehen leer aus.
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