Bayern Münchens Weltmeister Lucas Hernandéz ist am Donnerstag erfolgreich am rechten Sprunggelenk operiert worden.

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Lucas Hernández vom FC Bayern München ist wegen seiner Sprunggelenkverletzung operiert worden. Wie der deutsche Fussball-Meister am Donnerstag mitteilte, sei der Eingriff in Murnau erfolgreich verlaufen. Der Innenverteidiger hatte sich am Dienstag beim 3:2-Erfolg in der Champions League bei Olympiakos Piräus eine Teilruptur des Innenbandes zugezogen.

Hernández und Süle fallen langfristig aus

Wie lange der Weltmeister genau ausfällt, ist nicht bekannt. Für die Hinrunde kann Trainer Niko Kovac aber nicht mehr mit einem Einsatz des 23-Jährigen rechnen. Hernández ist nach Niklas Süle (Kreuzbandriss) der zweite schwerwiegende Ausfall in der Abwehr.

Nach dem Sieg in der Champions League hatte Kovac seinem Team für den Donnerstag einen freien Tag zugestanden. Neun Spieler aus dem Profikader schwitzten trotzdem auf dem Rasen. Nach Adduktorenproblemen konnte Michaël Cuisance wieder mitwirken.

Leon Goretzka, Jérôme Boateng, Ivan Perišić, Alphonso Davies, Lukas Mai sowie die beiden Torhüter Christian Früchtl und Ron-Thorben Hoffmann trainierten unter der Leitung von Kovac. Javi Martínez drehte einige Laufrunden und trainierte im Leistungszentrum. Der Spanier war gegen Piräus wegen einer Muskelverhärtung ausgewechselt worden. Die Münchner sind am Samstag in der Bundesliga Gastgeber für Union Berlin. (lag/dpa)

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