Nationalmannschaft: News zur DFB-Elf

Nach dem peinlichen Aus bei der WM 2018 soll es mit dem EM-Titel 2020 klappen. Bringt Bundestrainer Joachim Löw sein Team wieder in die Spur? Die Fans erwarten viel von ihrer Mannschaft - auch in Freundschaftsspielen. In unserer Nationalmannschafts-Rubrik finden Sie alle Spielberichte, Hintergründe und Analysen zu Freundschaftsspielen und Tests der Mannschaft von Jogi Löw.

Erkut Sögüt teilt gegen Mesut Özils Kritiker aus: In einem aktuellen Interview stellt sich der Berater einmal mehr hinter seinen Schützling - und holt zum Rundumschlag aus.

Ein glückliches 2:1 gegen Peru, der zweite Auftritt nach dem WM-Debakel hat keine Euphorie bei den deutschen Fans ausgelöst. Vor allem die Chancenverwertung ist mal wieder schwach, aber auch in der Defensive hakt es mal wieder.

Das Happy-End gegen Peru rundet eine sehr schwierige Woche der Nationalelf positiv ab. Löw lobt den Ehrgeiz seiner Spieler. Im Oktober geht es in der neuen Nations League richtig zur Sache.

Mit seinem Treffern macht der Debütant den Bundestrainer froh.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Die Nationalmannschaft befindet sich weiter in ihrer Konsolidierungsphase. Vor dem Spiel gegen Peru liess Joachim Löw unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. Nun äusserte er sich zu der taktischen Ausrichtung in der Länderspielpartie gegen Peru am Sonntagabend.

Jungstar Leroy Sané wird der deutschen Fussball-Nationalmannschaft im Länderspiel gegen Peru am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Sinsheim fehlen. 

Spiel eins nach dem WM-Debakel wurde allenfalls zu einem Neustart light für die deutsche Nationalmannschaft. Joachim Löw rief gegen Frankreich einen selten gesehenen Pragmatismus aus - und hatte damit Erfolg. Ein Modell für die Zukunft dürfte das aber dennoch nicht sein.

Joachim Löw ist nach der Nullnummer gegen Frankreich zufrieden. Die Leistung der Nationalmannschaft gegen den neuen Weltmeister bestätigt den Bundestrainer in seiner Haltung, dass der Neustart mit bekanntem Personal gelingen kann.

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Defensiver und konzentrierter ist der entthronte Weltmeister das Projekt Wiedergutmachung angegangen. Und die Fans sind nach dem 0:0 gegen den aktuellen Champion Frankreich wieder versöhnlicher gestimmt. Sogar ein Sieg wäre für das Löw-Team drin gewesen.

Kurz vor dem Beginn der Nations League gibt es lobende Worte von Mats Hummels für Joachim Löw: Der Bundestrainer werde die Nationalmannschaft nach dem historischen Ausscheiden in der Vorrunde bei der WM in Russland wieder zum Erfolg führen.

Ex-Weltmeister Toni Kroos hat Leroy Sané das Potenzial zur Weltklasse attestiert, sich aber gleichzeitig erneut kritisch zum Jungstar von Manchester City geäussert. 

Für Mesut Özil wird es keinen Rücktritt vom Rücktritt geben. Das machte Bundestrainer Joachim Löw in einem Statement gegenüber der "Sport Bild" nun klar. Eine Rückkehr in das DFB-Team sei laut Löw "überhaupt kein Thema mehr".

Wer tritt nach Mesut Özil im Nationalteam die Rolle des Spielmachers an? Die Trikotnummer "10" ist schon vergeben, doch der Konkurrenzkampf unter den möglichen Kandidaten blüht gerade erst auf. Ein Lösungsansatz könnte auch ein Systemwechsel sein. Braucht Löw künftig vielleicht gar keinen Spielmacher mehr?

Nach der katastrophalen WM in Russland hat Bundestrainer Joachim Löw klare Vorstellungen. Im Hinblick auf das kommende Spiel gegen Weltmeister Frankreich fordert er von den Spielern Fitness und die richtige Einstellung ein. 

Der Bundestrainer feiert 55. Geburtstag. Wir testen Ihr Wissen.

Wer geglaubt hatte, das WM-Desaster der deutschen Nationalmannschaft würde wie angekündigt einen radikalen Wandel nach sich ziehen, sieht sich enttäuscht. Joachim Löws Analyse fiel mager aus, die grosse Reformen kommt nicht - erstmal.

Bundestrainer Jochim Löw hat während seiner Aufarbeitung des blamablen Vorrunden-Aus bei der WM in Russland auch den Fall Mesut Özil noch einmal thematisiert. Der Trainer habe die Situation "völlig unterschätzt", die Art und Weise des Rücktritts könne er nicht nachvollziehen.

Erstmals nach dem blamablen Vorrunden-Aus bei der WM in Russland äussert sich Jogi Löw öffentlich - und zeigt sich selbstkritisch: Das Ausscheiden sei ein "absoluter Tiefschlag" gewesen, Löw selbst sagte über seine Taktik: "Sie war fast schon arrogant".

Bundestrainer Joachim Löw verzichtet beim Neustart der deutschen Fussball-Nationalmannschaft auf Weltmeister Sami Khedira. 

Mit der Nominierung des Kaders für die Länderspiele gegen Frankreich und Peru gibt Bundestrainer Joachim Löw am Freitag einen Hinweis auf seine künftige Personalplanung. Viele der 23 Akteure, die bei der WM in Russland dabei waren, dürfen auf eine Fortsetzung der Karriere im Nationaltrikot hoffen. (Mit Material der dpa)

Der Fall Mesut Özil kommt nicht zur Ruhe: Jetzt hat sich Altkanzler Gerhard Schröder noch einmal zu Wort gemeldet und den Ex-Nationalspieler in Schutz genommen. Özil habe mit seinem umstrittenen Erdogan-Foto kein politisches Statement setzen wollen.

Der ehemalige Fussball-Nationalspieler Lukas Podolski hat Berichte über einen kulturellen Riss in der Nationalmannschaft zurückgewiesen, aber eingeräumt, dass sich die Spieler im Spass als "Kanaken" und "Kartoffeln" bezeichnet haben.

Lange hat Ilkay Gündogan geschwiegen. Nun hat sich der Nationalspieler erstmals seit der WM in Russland zu Wort gemeldet und bekräftigt: Er will weiter im DFB-Trikot auflaufen. Zugleich äusserte sich der Premier-League-Star zu Rassismus und Bundestrainer Joachim Löw.

Ein tiefer Riss geht durch die DFB-Elf - glaubt man einem "Spiegel"-Bericht, der teils erschreckende Zustände in der Nationalmannschaft offenlegt. Es geht um "Kanaken" und "Kartoffeln". Um frappierende Differenzen im Team während der desaströsen WM. Und um einen Bundestrainer, der intern längst nicht so unumstritten ist, wie es der DFB gerne glauben machen will.

Nach Jürgen Klopp äussert sich auch Stefan Effenberg kritisch über Ex-Nationalspieler Philipp Lahm. Er kann dessen Aussagen über Bundestrainer Joachim Löw nicht nachvollziehen.

Jürgen Klopp hat kein Verständnis für die Art und Weise, wie Philipp Lahm seine Kritik an Joachim Löw nach dem Scheitern bei der WM geäussert hat. Der Liverpool-Trainer hätte sich eine direktere Kommunikation gewünscht.

DFB-Kicker Ilkay Gündogan denkt offenbar nicht an ein vorzeitiges Karriereende bei der deutschen Nationalmannschaft - im Gegenteil. Der Spieler von Manchester City hat noch grosse Pläne mit der Elf von Bundestrainer Joachim Löw.

Ex-Weltmeister Sami Khedira will weiter in der deutschen Fussball-Nationalmannschaft spielen, hätte aber Verständnis für eine Nicht-Nominierung durch Joachim Löw. 

Nach dem frühen Aus für die Deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2018 in Russland folgt nun die Konsequenz: der Absturz in der Fifa-Weltrangliste. Und der ist gewaltig.

Toni Kroos hat sich dazu entschieden, weiterhin für die deutsche Nationalmannschaft aufzulaufen. Der Real-Star wird sich allerdings mehr Ruhepausen gönnen. Zudem äusserte sich Kroos zum Rücktritt von Mesut Özil aus dem DFB-Team - und fand dabei auch kritische Worte.

Mario Gomez’ Rücktritt aus der Nationalmannschaft ist aus mehreren Gründen nachvollziehbar. Der stets umstrittene Angreifer hat aber einen sauberen Abgang hinbekommen - und das ist dieser Tage schon bemerkenswert genug.

Auch Wochen nach seinem Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft will die Diskussion um Mesut Özils Entscheidung kein Ende nehmen. Nun setzt ein türkisches Team ein klares Signal - für Özil und gegen Rassismus.  

Mario Gomez hat seinen Rücktritt aus der deutschen Fussball-Nationalmannschaft bekannt gegeben. Das teilte der 33-Jährige auf Facebook mit. Bei der WM in Russland war der Stürmer bereits in der Vorrunde gescheitert. 

Toni Kroos ist zum "Fussballer des Jahres" gewählt worden. Über die Auszeichnung ist der 28-Jährige hocherfreut. Dzsenifer Marozsan gewinnt wie im Vorjahr bei den Frauen. Den Titel als bester Trainer darf Jupp Heynckes sein Eigen nennen.

Das Özil-Thema nervt ihn, für den Neustart der DFB-Elf hat er klare Vorstellungen: Kapitän Manuel Neuer hat sich fünf Wochen nach dem blamablen WM-Aus zu Wort gemeldet. Die DFB-Verantwortlichen nimmt er in die Pflicht. Doch er mahnt auch zur Geduld.

Aus für Philipp Lahm bei der ARD: Wie bereits vermutet, wird der Kapitän der Weltmeister-Mannschaft von 2014 künftig nicht mehr als Experte für den öffentlich-rechtlichen Sender tätig sein. Über die Gründe ist nichts bekannt. Die Verantwortlichen liessen aber durchblicken, dass sie mit Lahms Auftritten während der WM nicht ganz zufrieden waren.

Philipp Lahm war einer der TV-Experten der ARD während der "Fussball-Weltmeisterschaft" in Russland. Allerdings scheint man nicht so ganz zufrieden gewesen zu sein, mit dem ehemaligen Nationalspieler.

Bundestrainer Joachim Löw will nach der Kontroverse um Mesut Özils Nationalmannschaftsrücktritt Konsequenzen ziehen. Das bekräftigte sein Berater Harun Arslan in einem Interview. In Schutz nimmt er den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel.

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat den zurückgetretenen Nationalspieler Mesut Özil scharf kritisiert und sieht diesen auch als Spielball einer gesellschaftlichen Debatte.

Cacau, Integrationsbeauftragter der Deutschen Fussball-Bundes (DFB), hat den zurückgetretenen Nationalspieler Mesut Özil kritisiert, aber auch Vorwürfe gegen die DFB-Führung erhoben. 

Nach der öffentlichen Diskussion um den Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Mannschaft kühlt die Debatte langsam ab. Um den Vorgang hat sich ein diffuses Gemenge aus Rassismus-Vorwürfen und enttäuschten Erwartungen auf allen Seiten gebildet. Wofür steht der Spieler Mesut Özil?

Mehrere Politiker haben sich bereits in der Causa Özil zu Wort gemeldet. Nun äussert sich auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Er gibt dem DFB die Schuld an der Eskalation.

Mesut Özil bereitet sich mit dem FC Arsenal in Singapur auf die neue Saison vor, erfährt von seinen Kollegen volle Rückendeckung und wird heute auf den Fussballplatz zurückkehren. Zwei Nationalspieler bedauern die Entscheidung des 29-Jährigen derweil. 

DFB-Präsident Reinhard Grindel meldet sich in einem schriftlichen Statement zu Wort. Er zeigt Einsicht, allerdings nur für Teile der Kritik. Konsequenzen zieht er - vorerst - nicht.

Arsenal-Legionär Skodran Mustafi stärkt Mesut Özil den Rücken: Der DFB werde ihn vermissen. Özils Rücktritt habe ihn sehr überrascht - und auch enttäuscht.

Auch Rudi Völler äussert sich nun zum Fall Özil. Einige Aussagen des Ex-Nationalspielers seien "nicht ganz verkehrt", vieles aber "etwas übertrieben und Blödsinn", so der Sportdirektor von Bayer Leverkusen. Kritik übt Völler an der Generalabrechnung von Uli Hoeness.

Altkanzler Gerhard Schröder ist hart mit Heiko Maas ins Gericht gegangen: Maas' "dumpfe Kommentare" zu Özil hätten mit sozialdemokratischen Vorstellungen von Integration "absolut nichts zu tun".

Mesut Özil schweigt nach seinem Rücktritt aus der DFB-Elf weiter. Dafür spricht jetzt sein Bruder Mutlu über die Entscheidung. Er ist Teil des Management-Teams des Weltmeisters.

Andreas Zick forscht seit Jahren zu Diskriminierung. Im Interview erklärt er, was der "Özil-Effekt" ist - und warum der Fussballer mit dem Rassismusvorwurf präziser umgehen sollte.

Uli Hoeness hat sich bereits zum Rücktritt von Mesut Özil geäussert, dabei aber nur die sportliche Seite desselben kommentiert. Nun spricht auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge. Er sieht viele Verlierer, ordnet die heftigen Özil-Aussagen von Hoeness ein - und wiederholt seine Amateur-Kritik am DFB.