• Franck Ribéry bot seinem Arbeitgeber AC Florenz sogar an, für einen neuen Vertrag auf Geld zu verzichten.
  • Der italienische Erstligist aber plant seine Zukunft ohne die Legende des FC Bayern, die 2019 aus München kam.
  • Im Alter von 38 Jahren steht der Vize-Weltmeister von 2006 ohne Verein da.

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Die AC Florenz und der frühere Angreifer des FC Bayern München, Franck Ribéry, gehen getrennte Wege. Der Klub habe entschieden, dem 38-jährigen Franzosen keine Vertragsverlängerung anzubieten, berichtete die "Gazzetta dello Sport".

Die Entscheidung werde auch vom neuen Coach Vincenzo Italiano unterstützt, der nach der Trennung des Klubs von Gennaro Gattuso die Fiorentina in der nächsten Saison trainieren wird. Italiano unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis 30. Juni 2023 mit der Option auf ein weiteres Jahr.

Franck Ribéry hätte für neuen Vertrag auch auf Geld verzichtet

Ribery, der seit 2019 in Florenz unter Vertrag stand, hatte seine Bereitschaft zum Verbleib bekundet und sich sogar bereit erklärt, sein Gehalt zu reduzieren. In der vergangenen Saison war Ribery wegen Verletzungen wenig zum Einsatz gekommen.

"Grazie", twitterte der Klub am Donnerstagnachmittag und veröffentlichte zudem ein Video mit Toren, die der Franzose für die Fiorentina in seinen rund zwei Jahren schoss.

Italienische Sportmedien interpretierten den Post als die Bestätigung dafür, dass Ribérys Vertrag bei dem Serie-A-Klub nicht verlängert wurde. "Das Erlebnis des französischen Spielers, Vizeweltmeister von 2006, endet nach zwei Jahren", schrieb der "Corriere dello Sport". (dpa/AFP/hau)

Serie A: Franck Ribéry zeigt gegen den SSC Neapel sein ganzes Können

Auch als 38-Jähriger nimmt es Franck Ribéry mit allen auf: Der Linksaussen der AC Florenz setzt in der 58. Minute des Heimspiels gegen den SSC Neapel zu einem unwiderstehlichen Dribbling an. Wer auch immer versucht, ihn auf seinem Weg zum Tor aufzuhalten, scheitert. (Teaserbild: Maurizio Borsari/AFLO/Reuters) © DAZN