In einem neuen Interview spricht Herzogin Meghan über ihre Zeit als aktives Mitglied der britischen Königsfamilie und enthüllt, welche royale Regel sie als besonders einengend empfand. Die Ehefrau von Prinz Harry hatte vor allem mit einem Kleidungsstück grosse Probleme.
In der Bloomberg-Originals-Serie "The Circuit with Emily Chang" sprach
Auf die Frage der Journalistin, ob es bei ihr einen inneren Konflikt gebe, sowohl nahbar als auch eine Herzogin zu sein, antwortete Meghan: "Nein, ich bin einfach ich selbst. Ich denke, es war wahrscheinlich vor einigen Jahren anders, als ich nicht so offen sprechen konnte." Dann fügte sie hinzu: "Ich musste ständig hautfarbene Strumpfhosen tragen."
Herzogin Meghan war mit Strumpfhosen nicht sie selbst
Die 44-Jährige führte ihr Problem mit den Strumpfhosen weiter aus: "Seien wir ehrlich, das war nicht mehr ich. Das fühlte sich nicht authentisch an. Das ist ein albernes Beispiel, aber es ist ein Beispiel dafür, dass man sich so kleiden kann, wie man möchte, dass man die Dinge sagen kann, die wahr sind, und dass man sich an einem Ort wirklich authentisch präsentieren kann, dann fühlt man sich in seiner Haut wohl", sagte die Herzogin und fügte hinzu: "Im Moment habe ich nicht das Gefühl, dass ich irgendetwas beweisen muss."
Laut Royal-Reporterin Danielle Stacey vom britischen "Hello"-Magazin sei "das Tragen von Strumpfhosen kein Protokoll im eigentlichen Sinne", aber es gelte als ungeschriebenes Gesetz, bei öffentlichen Anlässen Strumpfhosen zu tragen. "Wir haben einige Gelegenheiten erlebt, bei denen sich die Royals ohne Strumpfhosen gezeigt haben, aber dies geschieht in der Regel bei weniger formellen Anlässen."
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