• Wegen ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft konnte Herzogin Meghan nicht bei der Beerdigung von Prinz Philip dabei sein.
  • Dennoch wollte sie persönlich Anteil nehmen.
  • Über Prinz Harry schickte sie eine handgeschriebene Trauerkarte.

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Bereits kurz nach Bekanntwerden des Todes von Prinz Philip (1921-2021) am 9. April setzte Prinz Harry sich in einen Flieger, um nach Grossbritannien zu reisen und an der Trauerfeier für seinen Grossvater teilzunehmen, die am Samstagnachmittag (17. April) stattgefunden hat. Seine Ehefrau Herzogin Meghan, die derzeit das zweite Kind des Paares erwartet, konnte ihn jedoch nicht begleiten. Sie soll Harry allerdings eine handgeschriebene Trauerkarte mitgegeben haben, wie das US-Magazin "People" berichtet.

Bereits vor der Trauerfeier war bekannt geworden, dass Prinz Harry alleine aus den USA angereist war. Meghan und Harry waren mit ihrem Sohn Archie im vergangenen Jahr in die Vereinigten Staaten umgezogen. Die Karte soll am Samstag zusammen mit einem Trauerkranz des Paares niedergelegt worden sein.


Dieser soll von der Floristin und Autorin Willow Crossley entworfen worden sein. Die Auswahl der Pflanzen, darunter offenbar Wahrer Bärenklau und Mannstreu, solle unter anderem Philips griechische Herkunft und seine Verbundenheit mit der Royal Navy repräsentieren.

Trauerfeier für Prinz Philip: Prinz Harry musste alleine sitzen

Weil Herzogin Meghan nicht anreisen konnte, musste Prinz Harry während der Trauerzeremonie - genauso wie Queen Elizabeth II. - alleine sitzen. Wegen entsprechender Sicherheitsvorkehrungen im Zuge der Corona-Pandemie war es nur Personen aus einem Hausstand erlaubt, zusammenzusitzen. Meghan soll die Trauerfeier unterdessen angeblich aus ihrem Zuhause im kalifornischen Montecito mitverfolgt haben.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

Prinz Philip
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Prinz Philip ist tot: Ein Offizier und (nicht immer) Gentleman

Er hatte Charme - und den Schalk im Nacken. Trotz seiner renitenten Art war der verstorbene Prinz Philip der Königin von England stets loyal ergeben. 99 Jahre lang lebte er ein privilegiertes Leben - dabei war seine Kindheit alles andere als rosig und auch die Briten taten sich zunächst äusserst schwer mit ihm.