• Die Beerdigung von Prinz Philip findet in kleinem Kreis statt.
  • Wegen der Coronakrise sind nur 30 Gäste erlaubt.
  • Diese hat die Queen Elizabeth II. höchstpersönlich sorgfältig ausgewählt.

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Wenn ein hochrangiger Royal wie Prinz Philip beerdigt wird, ist dies in der Regel eine Grossveranstaltung mit tausenden von Gästen. Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Beerdigung am 17. April jedoch in einem sehr kleinen Kreis statt.

Auch die Royals dürfen nur mit 30 Gästen Abschied nehmen. So sehen es die Corona-Regeln in Grossbritannien vor. Das bedeutet, dass nur die engsten Familienangehörigen des Prinzgemahls bei der Trauerfeier zugegen sein werden, wie "The Sun" berichtet.

Nur die engsten Familienangehörigen bei der Beerdigung von Prinz Philip

Neben Queen Elizabeth II. sind das ihre vier Kinder Prinz Charles, Prinzessin Anne, Prinz Andrew und Prinz Edward mit ihren jeweiligen Partnern und Partnerinnen, darunter auch Herzogin Camilla.

Ausserdem gehören Prinz William und seine Ehefrau Herzogin Kate zu den Gästen. Prinz Harry ist bereits angereist, wird aber ohne seine Ehefrau Herzogin Meghan teilnehmen.

Da Prinz Harry seine Pflichten als Senior Royal abgegeben hat, wird er anders als sein Bruder William nicht in Uniform auftreten. Einen "Partnerlook" der beiden Brüder wird es also nicht geben.

Die Kinder der Prinzen bleiben der Veranstaltung fern. Auch die anderen Enkelkinder der Queen und Prinz Philips werden mit ihren Partnern zugegen sein: darunter unter anderem Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie. Ausserdem werden Cousins und Cousinen der Queen und von Prinz Philip der Trauerfeier beiwohnen.

Trauerfeier in der St. George’s Chapel in Windsor

Die Beerdigung wird nach den persönlichen Wünschen des verstorbenen Prinzgemahls durchgeführt, der sich unter anderem möglichst wenig Aufsehen gewünscht haben soll. Die Trauerfeier findet in der St. George’s Chapel in Windsor statt. Sie wird neben dem Gottesdienst auch militärische und kleine zeremonielle Elemente durch die königliche Familie enthalten.

Zu Beginn soll es eine Schweigeminute geben, um Prinz Philip zu gedenken. Der Prinzgemahl starb am 9. April im Alter von 99 Jahren. Er war 73 Jahre mit der Queen, dem Oberhaupt der britischen Royals, verheiratet.  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

Prinz Philip
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Prinz Philip ist tot: Ein Offizier und (nicht immer) Gentleman

Er hatte Charme - und den Schalk im Nacken. Trotz seiner renitenten Art war der verstorbene Prinz Philip der Königin von England stets loyal ergeben. 99 Jahre lang lebte er ein privilegiertes Leben - dabei war seine Kindheit alles andere als rosig und auch die Briten taten sich zunächst äusserst schwer mit ihm.