Luca Hänni konnte im ESC-Halbfinale überzeugen. Die Schweiz zieht damit zum ersten Mal seit 2014 wieder ins Finale ein.

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Die Schweiz hat es mit Luca Hänni ins Finale des Eurovision Song Contest in Tel Aviv geschafft. Österreich schied dagegen am Donnerstag im zweiten Halbfinale aus. Die Niederlande, Schweden und Russland, die zu den Favoriten zählen, schafften es ebenfalls den Sprung ins Finale. Mit ihnen wetteifern werden auch Nordmazedonien, Albanien, Aserbaidschan, Dänemark, Norwegen und Malta. Dagegen wurden Armenien, Irland, Moldau, Lettland, Litauen, Kroatien und Rumänien nicht für das Finale ausgewählt.

Moderiert wurde die Veranstaltung auf dem Expo-Gelände im Norden Tel Avivs unter anderem von dem israelischen Supermodel Bar Refaeli. Ein Auftritt der israelischen Band Schalva, deren Mitglieder junge Menschen mit verschiedenen Behinderungen sind, sorgte beim Publikum für Begeisterung.

ESC-Dorf am Mittelmeerstrand von Tel Aviv

Beim ersten Halbfinale am Dienstag hatten waren die Tschechische Republik, Griechenland, Weissrussland, Serbien, Zypern, Estland, Australien, Island, San Marino und Slowenien ausgewählt worden.

In der Eurovisionswoche finden in Tel Aviv zahlreiche weitere Aktivitäten statt. Das ESC-Dorf am Mittelmeerstrand von Tel Aviv war am Donnerstagabend zeitweise so voll, dass die Polizei Menschen aufrief, nicht mehr in die Gegend zu kommen. (dpa/fra)

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ESC-Halbfinale 2019: Wer weiter und wer raus ist

Aus 35 mach 20: Im zweiten Halbfinale haben sich nochmals zehn Länder durchgesetzt. Somit stehen die 26 Teilnehmer am Finale des 64. Eurovision Song Contests am 18. Mai 2019 in Tel Aviv fest.