Ben Tewaag

Benjamin Tewaag ‐ Steckbrief

Name Benjamin Tewaag
Beruf Produzent, Regisseur, Journalist, Moderator
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort München / Bayern
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Grösse 180 cm
Familienstand ledig
Geschlecht männlich
Haarfarbe schwarz
Augenfarbe braun

Benjamin Tewaag ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Ben Tewaag ist der Sohn von Uschi Glas. 2009 musste er wegen Körperverletzung für 586 Tage ins Gefängnis.

Benjamin Matthias Christian Tewaag ist das erste der drei Kinder von Schauspielerin Uschi Glas und Filmproduzent Bernd Tewaag. Seine Schwester Julia Tewaag ist wie die Mutter Schauspielerin geworden, sein Bruder Alexander Christoph Tewaag ist Jurist. Auch Ben Tewaag wollte seinen Steckbrief im Filmgeschäft ansiedeln. Er machte eine Ausbildung zum Aufnahmeleiter.

Allerdings zog es ihn schon früh vor die Kamera. Auf dem Jugendsender "MTV" durfte Ben Tewaag die Sendungen "MTV Mission" und "MTV Freakshow" moderieren. Bei der "Freakshow" machte er selber waghalsige Stunts im Stil der amerikanischen Sendung "Jackass". 2005 spielte Ben Tewaag in der Serie "Das geheime Leben der Spielerfrauen" auf "RTL" mit. Allerdings wurde die Serie, an der der Schauspieler Teile auch mitproduziert hatte, bereits nach vier Folgen abgesetzt. Grund waren die miesen Zuschauerquoten und die schlechten Kritiken.

Ben Tewaag hat es jedoch aus einem ganz anderen Grund mehrmals in die Medien geschafft: Immer wieder fiel er durch Gewaltausbrüche auf. 2002 soll der Schauspieler an einer Prügelei vor der berühmten "P1"-Disco in München beteiligt gewesen sein. Dabei habe er einen Kameramann mit Rum übergossen und anschliessend angezündet, schrieb die Presse. 2005 wurden er und weitere Beteiligte wegen "Vortäuschens von Straftaten und Missbrauchs von Notrufen" zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie hatten für die Show "MTV Mission" Polizeieinsätze provoziert und Menschen als SEK-Beamte verkleidet "verhaftet". Ausserdem hatte Ben Tewaag einem Mann die Nase gebrochen, einen anderen in den Hals gebissen und seine Freundin verprügelt. Kokainkonsum und Beamtenbeleidigung kamen hinzu. 2009 wurde Ben Tewaag dann für achtzehn Monate hinter Gitter gesteckt, von denen er zehn Monate in geschlossenem Vollzug verbrachte. Nach seiner Freilassung zog er nach Hamburg zu seiner Freundin und schrieb das Buch "313" über seine Erfahrungen im Knast. 2013 gründete er in Berlin die Filmproduktionsgesellschaft PHX Pictures.

Im September 2016 nimmt Tewaag als Kandidat in der SAT.1-Sendung "Promi Big Brother" teil. Dort zeigt er sich der Öffentlichkeit von seiner sanften Seite, so dass er das Finale am 16. September als Sieger verlässt.

2018 berichtet das People-Magazin "Bunte", dass Ben Tewaag schon seit Mai 2015 Vater ist. Die Mutter des kleinen Cosmo, zu dem der Vater keinen Kontakt hat, ist die in Berlin lebende Schauspielerin Alexia von Wismar. Tewaag allerdings bezweifelt seine Vaterschaft und fordert einen Vaterschaftstest ein.

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Das Bad-Boy-Image von Ben Tewaag hat eine neue Facette hinzugewonnen: In der Nacht zu Donnerstag wurde er von der Polizei vorübergehend in Gewahrsam genommen, weil er Autoreifen mitten in Berlin zerstach.

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