Boris Johnson

Mit Boris Johnson könnte bald ein Politiker neuer Premierminister Grossbritanniens werden, der die Ablehnung politischer Regeln zu seinem Konzept gemacht hat. Er hat es trotz unzähliger Skandale, Brexit und Affären bis ganz nach oben geschafft. Zu seinem 55. Geburtstag am 19. Juni zeigen wir seine Skandal-Highlights.

Grossbritannien sucht den Super-Premier: Noch fünf Kandidaten sind im Rennen um die Nachfolge von Theresa May. Ein Kandidat ist dabei eine faustdicke Überraschung: Rory Stewart. Er stellt sich beim Brexit den Hardlinern entgegen und positioniert sich damit deutlich gegen den Top-Favoriten Boris Johnson. Zuletzt gab es aber einen Dämpfer für seine Kandidatur.

Mit Boris Johnson könnte ein Politiker in Downing Street 10 einziehen, der die Ablehnung politischer Regeln zum Konzept gemacht hat. Profiliert hat sich Johnson mit Humor und Beharrlichkeit. Doch besonders für die Liberalen könnte er ein Hoffnungsträger werden.

Weitere Auswahlrunden werden folgen. Und erst wenn nur noch zwei Kandidaten übrig sind, sollen die rund 160.000 Parteimitglieder per Briefwahl den neuen Vorsitzenden bestimmen.

Boris Johnson dürfte in der Stichwahl um das Amt des Tory-Parteichefs gesetzt sein. Wer tritt gegen ihn an? Ein als Geheimfavorit gehandelter Kandidat schneidet bei der jüngsten TV-Debatte eher schlecht ab.

Im Rennen um das Amt des konservativen Parteichefs und künftigen Premierministers hat der britische Ex-Aussenminister Boris Johnson einen weiteren Erfolg errungen.

Wird Boris Johnson der nächste Premierminister Grossbritanniens? Laut Umfragen stehen seine Chancen auf das Amt nicht schlecht. Diese Fakten sollten Sie über den konservativen Politiker wissen ...

Bei der ersten Abstimmung über die Nachfolge von Theresa May ist Boris Johnson seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Eine Überraschung hat die Wahlrunde im Unterhaus allerdings auch gebracht..

Gleich zehn Kandidaten haben die erste Runde im Rennen um die Nachfolge für Regierungschefin May geschafft. Ex-Aussenminister Boris Johnson sorgte sogleich wieder für einen Paukenschlag.

Brexit-Hardliner Boris Johnson fordert "mehr Klarheit" über das weitere Brexit-Vorgehen. So lange es die nicht gibt, will der Favorit auf den Posten des britischen Premierministers die 44 Milliarden Euro Schulden nicht an die EU zurückzahlen.

Im Rennen um Theresa Mays Nachfolge an der Spitze der Torys hat Umweltminister Michael Gove keine schlechten Aussichten. Nun hat der britische Politiker früheren Drogenkonsum zugegeben.

Boris Johnson muss nun doch nicht wegen angeblicher Brexit-Lügen vor Gericht. Das entschied das Londoner High Court.

Aus für Theresa May: Als Parteichefin der Tories hört sie jetzt auf, die Regierungsgeschäfte führt sie noch ein paar Wochen weiter. Beste Chancen für ihre Nachfolge hat ihr grösster Rivale Boris Johnson.

Der US-Präsident macht keinen Hehl daraus, dass er einen Brexit will. Beim Besuch in London versucht er, den Briten einen baldigen und rigorosen Bruch mit der EU finanziell schmackhaft zu machen. Und er trifft intensive Vorbereitungen für die Zeit nach Theresa May.

US-Präsident Trump ist gerade erst in London angekommen und hat bereits für Ärger gesorgt: Er favorisiert Boris Johnson als möglichen neuen Premierminister und kanzelt den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ab. Wie wird er sich wohl beim Treffen mit der Queen benehmen?

Der pompöse Staatsbesuch in Grossbritannien bietet für Donald Trump einige protokollarische Stolperfallen. Vor allem fällt die Reise in wilde politische Zeiten. Der US-Präsident bleibt sich treu und sorgt bereits vorab für Turbulenzen - auf erprobte Weise.

Boris Johnson will Theresa May beerben. Bislang stehen seine Chancen auf das Amt des britischen Premierministers gut. Doch jetzt könnte ihm eine Aussage zum Brexit zum Verhängnis werden. Er soll die Briten belogen haben.

Ein privater Kläger beschuldigt Johnson, fälschlicherweise angegeben zu haben, Grossbritannien zahle wöchentlich 350 Millionen Pfund an die EU.

Donald Trump will den Brexit - und trifft bei seinem Staatsbesuch in Grossbritannien auf eine Premierministerin, die exakt daran zerbrach. US-Neoliberale und Brexiteers träumen von einer deregulierten Wirtschaftsbrücke über den Atlantik. Ohne die Zwangsjacke EU.

Als britischer Aussenminister hat sich Boris Johnson nicht sonderlich gut geschlagen. Die Liste seiner peinlichen verbalen Fehltritte ist lang. Und doch hat er gute Chancen, der zurückgetretenen Theresa May als Premierminister nachzufolgen. 

Die britische Premierministerin Theresa May hat keinen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse gefunden. Nun muss sie Platz machen für einen Nachfolger. Doch die Zeit bis zum geplanten EU-Austritt am 31. Oktober ist knapp. Es droht der "No Deal".

Theresa May tritt am 7. Juni zurück, das gab die britische Premierministerin in einem Statement bekannt. Wer ihr Nachfolger wird, steht noch nicht fest.

Gibt die britische Premierministerin May nicht freiwillig einen Termin für ihren Rücktritt vom Parteivorsitz bekannt, droht ihr ein Misstrauensvotum. Kooperiert sie, bleiben ihr womöglich noch einige Wochen.

Ob sie ihren Deal noch durchbekommt oder nicht: Theresa Mays Tage als Premierministerin Grossbritanniens sind weitgehend gezählt. Ihre potenziellen Nachfolger scharren längst mit den Hufen. Doch wer kommt für das Amt überhaupt infrage? Ein Überblick.

Premierministerin Theresa May sieht noch immer keine Mehrheit für ihren Brexit-Deal. Jetzt wollen die Abgeordneten im Unterhaus auf eigene Faust eine Alternative finden.