Brexit: EU-Austritt des Vereinigten Königreichs

Jetzt aber: Zum 31. Januar 2020 soll nun wirklich der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs erfolgen. Wir hätten da ein paar Produkte zum Abschiednehmen.

Grossbritannien verlässt die EU: Nach dem jahrelangen Vorlauf ist vielen auf den letzten Metern doch beklommen zumute. Die Vorbereitungen aber laufen geschäftsmässig und nach Plan.

Nun kann der Brexit am 31. Januar kommen. Nach den Abgeordneten im Unterhaus gaben nun auch die Lords im Oberhaus ihre Zustimmung zum Ratifizierungsgesetz für den Brexit-Deal.

Ober-Brexiteer Nigel Farage fürchtet eine internationale Blamage, wenn Big Ben zum Brexit nicht läutet. Premierminister Boris Johnson will hingegen die Wunden der Spaltung heilen.

Anlässlich des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU soll am 31. Januar 2020 in London der Big Ben läuten. So will es der britische Premierminister Boris Johnson. Das aber wird teuer. Johnson muss mit der digitalen Sammelbüchse durchs Land ziehen.

Datenwissenschaftler, Projektmanager, Politikfeld-Experten und "ausgewählte Spinner". Eine ungewöhnliche Stellenausschreibung des wichtigsten Beraters von Premierminister Boris Johnson sorgt in Grossbritannien derzeit für Wirbel.

Der britische Premier blickt optimistisch in die Zukunft - 2020 soll nach Ansicht von Boris Johnson endlich das Jahr des Brexits werden.

Boris Johnson hält Grossbritannien 2019 mit seiner kompromisslosen Politik zum Brexit in Atem. Der britische Premier steht kurz vor seinem Ziel und das Vereinigte Königreich vor dem Austritt aus der Europäischen Union. Die eigentlichen Herausforderungen beginnen damit aber erst.

Etwa einen Monat vor dem geplanten Brexit hat der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, einen Liebesbrief an Grossbritannien geschrieben.

Das britische Parlament hat Boris Johnsons Austrittsabkommen mit der Europäischen Union zugestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde mit grosser Mehrheit in zweiter Lesung angenommen. Damit wird der Brexit voraussichtlich zum 31. Januar vollzogen. 

Boris Johnson will seinen harten Brexit-Kurs durchziehen. Das zeigt er auch mit seinem aktuellen Schritt: Eine Verlängerung der Übergangsphase will der britische Premier per Gesetz unmöglich machen.

Mit dem Rückenwind der deutlichen gewonnenen Parlamentswahl will Grossbritanniens Premierminister Boris Johnson das Vereinigte Königreich so schnell wie möglich aus der EU führen. Am 20. Dezember wird im Parlament erneut über den Brexit abgestimmt.

Schottland verfolgt seinen eigenen Brexit: die Abspaltung vom Vereinigten Königreich. Schottlands Nationalpartei wertet die Wählergunst im Rahmen der britischen Parlamentswahl als Aufforderung, ein zweites Referendum anzustrengen.

Premierminister Boris Johnson hat die Parlamentswahl in Grossbritannien mit absoluter Mehrheit gewonnen – und dürfte das Land Ende Januar 2020 aus der EU führen. Jeremy Corbyn und seine Labour Party kassierten die grösste Wahlschlappe seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Verlierer des Abends kündigte seinen Rückzug an.

Premierminister Boris Johnson hat bei den Wahlen in Grossbritannien einen fulminanten Sieg eingefahren. Seine konservativen Tories haben im Unterhaus nun die absolute Mehrheit. So reagiert die britische und internationale Presse im In- und Ausland auf den Triumph des Brexit-Hardliners. 

Premierminister Boris Johnson und seine konservativen Tories gehen mit einem triumphalen Sieg aus den Parlamentswahlen in Grossbritannien hervor und können den Brexit nun nach eigenen Vorstellungen durchziehen. Der grosse Wahlverlierer Jeremy Corbyn zieht unterdessen erste Konsequenzen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: ein Europa, das Grossbritanniens Wahlmotive nicht versteht, Verkehrsminister Andreas Scheuer in der Zange - und die Warnung eines Toten.

Am Donnerstag stimmen die Briten zum dritten Mal in vier Jahren über ein neues Parlament ab. Premierminister Boris Johnson braucht eine deutliche Mehrheit, um das Vereinigte Königreich am 31. Januar 2020 aus der EU zu führen. Zuletzt konnte sein Widersacher Jeremy Corbyn in den Umfragen aufholen. Fünf Fragen und Antworten zur Wahl.

Labour-Parteichef Corbyn konnte seine Kritiker nie zum Schweigen bringen. Die herbe Wahlniederlage gegen Premier Boris Johnson bedeutet nun das langsame politische Aus für den 70-Jährigen.

Sollte sich die Prognose bestätigen, hätte der britische Premierminister Johnson freie Bahn für seinen Brexit-Deal. Er könnte das Land dann wie geplant am 31. Januar aus der EU führen.