Volksabstimmung

Die Uhr tickt, eine Einigung steht aber weiter in den Sternen. Das britische Unterhaus befasst sich am Montag erneut mit möglichen Alternativen zum Brexit-Vertrag. Auch der bereits dreimal durchgefallene Deal von Premierministerin Theresa May ist noch nicht endgültig vom Tisch.

Die Stimmen, die nach einem zweiten Brexit-Referendum rufen, werden immer lauter. Millionen Briten demonstrieren dafür, auch so mancher Politiker sieht darin eine Option. Einfach umzusetzen wäre ein zweiter Volksentscheid jedoch nicht.

Im Streit um den EU-Austritt tritt das britische Parlament auf der Stelle. Premierministerin May bietet ihren Rücktritt an, sollte ihr Brexit-Deal doch noch angenommen werden. Mögliche Nachfolger scharren bereits mit den Hufen.

Der Brexit soll nach dem Willen des britischen Parlaments verschoben werden. Wie lange und wozu eigentlich, das ist noch nicht ganz klar. Premierministerin May will schon nächste Woche wieder über ihren Deal abstimmen lassen - inzwischen das dritte Mal.

Die Schweizer haben sich am Sonntag mehrheitlich gegen eine rigorose Obergrenze für Bauland ausgesprochen. Nach einer Hochrechnung des Umfrageinstituts gfs.bern lehnten am Sonntag 64 Prozent der Befragten die so genannte Zersiedelungsinitiative ab. 

Heute entscheiden die Zürcher Stimmbürger über die Frage, ob obligatorische Hundekurse abgeschafft werden sollen. Ausserdem geht es in einer weiteren Vorlage darum, ob das Zürcher Trinkwasser privatisiert werden soll.

Der von Präsident Trump herbeigeführte Shutdown der Verwaltung und dessen Folgen sind das grosse Thema in den USA. ...

Die britische Premierministerin Theresa May hat das Parlament in London um ein Mandat für Nachverhandlungen zum Brexit-Abkommen gebeten. London müsse den übrigen 27 EU-Staaten endlich klar zu sagen, was die Briten in Sachen Brexit wollen.

Plan B? Richtig Neues hatte die britische Premierministerin nicht im Angebot. Doch zeigt sich auch die EU-Seite zunehmend nervös im Brexit-Drama. Polen und Rumänien schiessen plötzlich mit einem Vorschlag im Alleingang quer und provozieren eine Klarstellung.

Das britische Volk ist zunehmend genervt von den Brexit-Streitereien. Die meisten sehen ihr Land in einer Krise. Eine Lösung mit Brüssel ist aber nicht in Sicht.

Nach der krachenden Ablehnung ihres Brexit-Deals kann Premierministerin May den Laden gerade noch einmal zusammenhalten. Doch Brüssel fordert eine rasche Ansage, wie es nun weitergehen soll.

Ein zweites Referendum über den Brexit? Theresa May lehnt diese Variante kategorisch ab. Aus Sicht der britischen Premierministerin würde eine erneute Volksabstimmung einen "irreparablen" politischen Schaden verursachen.

Grossbritanniens Premierministerin Theresa May hat klar gemacht, dass für sie das Ergebnis des vergangenen Brexit-Referendums binden ist. Doch Brexit-Gegner sind sich sicher, dass sich der Wind auf der Insel mittlerweile gedreht hat und die Debatte sich erst jetzt versachlicht. Nun starteten Sie einen neuen Anlauf in 10 Downing Street.

Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wollen die Bundesverfassung nicht absolut über das Völkerrecht ...

Sind Kühe mit Hörnern glücklicher als Enthornte? Der Schweizer Bauer Capaul sagt ja und kämpft für mehr Kühe mit Hörnern per Volksabstimmung. Nach anfänglicher Sympathie sind viele Schweizer aber abgesprungen.

Das Wohlbefinden des Tiers steht im Mittelpunkt der Hornkuh-Initiative. Die Initianten des Volksbegehrens prangern unnötiges Leiden durch das Enthornen an. Die Gegner argumentieren, dass enthornte Tiere mehr Bewegungsfreiheit hätten.

18.000 Kilometer ist die Hauptstadt Paris entfernt. Doch bei einer Volksabstimmung in Neukaledonien entscheidet sich eine Mehrheit dafür, bei Frankreich zu bleiben. Vorerst. Denn das letzte Wort ist damit noch nicht gesprochen.

Die grossen Volksparteien haben viel Vertrauen verloren. Das zeigte das Wahlergebnis in Bayern deutlich. Wird nicht endlich gegengesteuert, befürchten führende Experten ihren Niedergang – mit weitreichenden Folgen für die deutsche Politik. Ein Lösungsansatz: mehr direkte Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung nach dem Vorbild der Schweiz. Doch kann das funktionieren?

Am 5. Dezember 2018 wählt das Schweizerische Parlament zwei Nachfolgerinnen oder Nachfolger von Johann ...

Die Suche nach einem gangbaren Brexit-Modell beschäftigt weiter die Innenpolitik Grossbritanniens. Während Premierministerin Theresa May sich mit einer harten Linie gegen innerparteiliche Gegner rüstet, liebäugelt die Opposition mit der Rolle rückwärts. Auf dem Parteitag der Labour-Partei forderte die grosse Mehrheit der Delegierten ein zweites Referendum über den Austritt aus der EU.