AfD - Alternative für Deutschland

Bei der Bundestagswahl 2017 ist die Alternative für Deutschland (AfD) erstmals in den Deutschen Bundestag eingezogen und stellt dort mit 92 Sitzen die grösste Oppositionspartei. Sie ist ausserdem im Europäischen Parlament und in 14 von 16 Länderparlamenten vertreten. Gegründet wurde die Partei 2013 als eine Partei für Euroskeptiker und mit rechtsliberaler Ausrichtung. Heute gibt es viele, teils widersprüchliche Tendenzen innerhalb der AfD, die mittlerweile als rechtspopulistisch gilt und teils rechtsextreme Tendenzen aufweist. Die AfD vertritt konservativ-antifeministische Positionen, fordert Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Abschaffung des Familiennachzugs, fordert Verbote von Minaretten und Vollverschleierung und lehnt Klimaschutzpolitik grundsätzlich ab. Parteivorsitzende sind Jörg Meuthen und Alexander Gauland. Die AfD hat etwa 30.000 Mitglieder.

87,4 Prozent waren es bei seiner ersten Wahl zum CSU-Chef, das war nun die Messlatte. Die hat Markus Söder übersprungen. Obwohl es auch Kritik an seinen Reformplänen für die CSU gibt.

Es ist der schlechteste Wert seit Monaten: Die Grünen haben beim "Deutschlandtrend" Prozentpunkte verloren. 

Die Zukunft Bernd Luckes an der Universität in Hamburg ist offen. Einen Tag nach dem Abbruch einer Vorlesung wegen Protesten der Studierenden, erkennt der Mitbegründer des AfD in seinem Seminar zwei Frauen wieder und verweigert ihnen die Teilnahme.

Die Wahl-Schweizerin Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, ist von der SVP begeistert, kopierte einst deren Wahlprogramm. Bei der Parlamentswahl in der Schweiz drohen der SVP aber Verluste.