Gazastreifen

Ein Video des Publizisten Jürgen Todenhöfer zeigt, wie der 78-Jährige am Gaza-Zaun von einem Gummigeschoss getroffen wird. Todenhöfer wollte dort nur friedlich protestieren.

Gut eine Woche vor dem Eurovision Song Contest in Tel Aviv eskaliert die Gewalt im nahen Osten: Militante Palästinenser feuern Hunderte Raketen auf Israel, die israelische Luftwaffe bombardiert Ziele in dem Küstengebiet.

Der Gaza-Konflikt flammt wieder auf: Entlang der Grenze zum Gazastreifen kommt es zwischen Israelis und Palästinensern zu heftigen Auseinandersetzungen.

Die Lage am Rande des Gazastreifen eskaliert erneut: Tausende Palästinenser protestieren am Jahrestag des Beginns des "Marsches der Rückkehr". Israel warnt die Menschen davor, sich dem Grenzzaun zu nähern - doch wieder fliesst Blut.

Die israelische Armee hat zusätzliche Truppen in den Süden des Landes verlegt. Palästinenser im Gazastreifen haben zu massiven Protesten am Grenzzaun aufgerufen. Aus dem Ausland kommen mahnende Worte.

Eine Rakete aus Gaza fliegt ungewöhnlich weit und trifft ein Haus 30 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv. Israel kündigte eine harte Reaktion an. Bricht kurz vor der Wahl der nächste Gaza-Krieg aus?

Israels Luftwaffe hat mit einem Vergeltungs-Angriff auf angebliche Terrorziele der Palästinenser im Gazastreifen auf deren Raketen-Attacke vom Abend zuvor reagiert.

Ein Gericht der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen hat sechs Palästinenser zum Tode verurteilt, weil sie mit Israel zusammengearbeitet haben sollen.

Nach massivem Raketenbeschuss auf Israel und Luftangriffen der israelischen Armee im Gazastreifen haben militante Palästinenser einseitig eine Waffenruhe verkündet.

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Dienstag ihre heftigen Raketenangriffe auf Israel fortgesetzt. In der Nacht seien rund 70 Geschosse aus dem Küstenstreifen abgefeuert worden, teilte das israelische Militär mit. Am Sonntagabend flogen schon über 300 Raketen und Mörsergranaten Richtung Israel.

Nach einer neuen Eskalation der Gewalt im Nahen Osten herrscht die Nacht über Ruhe. Zuvor hatten militante Palästinenser von einem Ende der Kämpfe gesprochen.

Der Nahe Osten kommt nicht zur Ruhe. Nach erneuten Ausschreitungen an der Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Israel, bei denen ein israelischer Soldat verstarb, reagierte die Luftwaffe mit massiven Angriffen. Die UN sorgen sich um einen neuen Krieg.

Die Gewaltspirale im Nahen Osten dreht sich weiter. Nach einem andauernden Raketen- und Mörserangriff der Hamas mit über 100 Geschossen reagierte Israel mit Luftangriffen auf strategische Stellungen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht von dem Härtesten Schlag seit dem Gaza-Krieg und droht mit noch schwereren Massnahmen.

Nach einem der schwersten Angriffe auf Israel seit dem Gaza-Krieg 2014 kündigt Benjamin Netanjahu eine harte Reaktion an. Palästinenser versuchen indes, die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen.

Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern besteht kaum eine Aussicht auf dauerhaften Frieden. Auf beiden Seiten haben derzeit Politiker das Sagen, die wenig Kompromissbereitschaft zeigen.

Die Gewalt im Gaza-Streifen kostet allein am Jahrestag der Gründung des Staates Israel sechs Kinder das Leben. Unter ihnen ist ein erst acht Monate altes Mädchen. Die Kinderschutzorganisation Save the Children ist entsetzt.

Der umstrittene Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist vollzogen. Bei Protesten der Palästinenser sterben mindestens 58 Menschen, mehr als 2.700 werden verletzt. So kommentiert die Presse die Eskalation im Nahen Osten.

Die Zahl der Todesopfer im Gazastreifen hat sich auf 59 erhöht. Laut Gesundheitsministerium in Gaza sei ein Baby durch das Einatmen von Tränengas gestorben.

Das Blutvergiessen in Gaza schockiert weit über die Region hinaus, der türkische Präsident spricht gar von Völkermord. Doch eine unabhängige Untersuchung wehren die USA bei den Vereinten Nationen vorerst ab. Palästinenser und Israelis schieben sich derweil gegenseitig die Schuld zu.

Israel feiert und feuert, während Hunderttausende Palästinenser demonstrieren. Die USA verlegen in einem demonstrativen Schritt ihre Botschaft nach Jerusalem. Und die Gewalt im Gazastreifen eskaliert.

Die US-Botschaft hat ihren Sitz nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Am Tag der Eröffnung kommt es an der Gaza-Grenze zu einer Explosion der Gewalt. Doch wie wird dieser Tag die Region verändern - wenn überhaupt?

Vor der Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem am Montag kommt es zu blutigen Zusammenstössen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee: Die Entwicklungen des Tages in der Blog-Nachlese.

Hunderttausende Palästinenser protestieren gegen die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Dutzende Menschen sterben. Scharfe Kritik am Vorgehen Israels kommt vonseiten der Türkei.

Lenkdrachen mit Brandbomben, scharfe Schüsse - an der Gaza-Grenze kommt es wieder zu Zusammenstössen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Doch die Tendenz ist eindeutig.

Die Feierlichkeiten des 70. Jahrestags der Gründung des Staates Israel sorgen für vermehrte Unruhen im Gazastreifen. Drei Palästinenser sterben dort durch die Kugeln der israelischen Armee. Sie sei zuvor von mutmasslichen Islamisten mit Sprengsätzen angegriffen worden.